<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Familie Busch und Nöldeke-Archiv &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
	<atom:link href="https://www.wilhelm-busch.de/themen/familie-busch-und-noeldeke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.wilhelm-busch.de/themen/familie-busch-und-noeldeke/</link>
	<description>Urvater des modernen Comics</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 17:30:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-wilhelm-busch-quer-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>Familie Busch und Nöldeke-Archiv &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
	<link>https://www.wilhelm-busch.de/themen/familie-busch-und-noeldeke/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">113006339</site>	<item>
		<title>Otto Nöldeke &#8211; Neffe</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:45:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Otto Nöldeke (geboren am 5. Dezember 1867 in Wiedensahl, gestorben am 5. Januar 1948 in Kleefeld bei Hannover) war Pfarrer in Mechtshausen, der jüngste Neffe Wilhelm Buschs und später sein Nachlassverwalter. Verbindung zu Wilhelm Busch Otto Nöldeke hatte das entspannteste Verhältnis zu seinem Onkel; die beiden unternahmen mehrere Reisen zusammen. Als seine Mutter Fanny im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto Nöldeke</strong> (geboren am 5. Dezember 1867 in Wiedensahl, gestorben am 5. Januar 1948 in Kleefeld bei Hannover) war Pfarrer in Mechtshausen, der jüngste Neffe Wilhelm Buschs und später sein Nachlassverwalter.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Otto Nöldeke hatte das entspannteste Verhältnis zu seinem Onkel; die beiden unternahmen mehrere Reisen zusammen. Als seine Mutter <a href="/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/">Fanny</a> im Alter zu ihm ziehen wollte, nahm er 1898 auch Wilhelm Busch in seine Familie im Pfarrhaus <a href="/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a> auf. Busch erlebte dort die Geburt von drei Großneffen; zwei von ihnen, Hans (1899) und Ursula (1904), starben jeweils im ersten Lebensjahr. Bis zu seinem Tod 1908 lebte Busch mitten in dieser Familie.</p>
<p>Schon 1905 hatte Wilhelm Busch ihm das versiegelte Manuskript von „Hernach“ zur Veröffentlichung nach seinem Tod übergeben; es erschien bei Lothar Joachim, dem früheren Geschäftsführer bei <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-bassermann/">Bassermann</a>. Nach Buschs Tod ordnete Otto Nöldeke den Nachlass und gab weitere Texte heraus, darunter unter dem Titel „Schein und Sein“ 75 Gedichte, die Busch nicht für den Druck vorgesehen hatte.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Otto Nöldeke bestand 1887 in Bückeburg das Abitur mit Auszeichnung. Ab 1894 war er Pfarrer in Hunteburg, ab 1898 in Mechtshausen. Er heiratete Else Meyer, eine Enkelin von Pfarrer <a href="/wilhelm-busch/personen/georg-kleine-onkel/">Georg Kleine</a> und zugleich seine Großcousine; sie ist die Schwester von <a href="/wilhelm-busch/personen/margarete-grete-meyer-bekanntschaft/">Grete Meyer</a>, mit der Busch regelmäßig Briefe wechselte. Otto und Else hatten fünf Kinder.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): letzte Jahre in Mechtshausen, Nachlass, „Hernach“.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Familienleben in Mechtshausen; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8440</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Adolf Nöldeke &#8211; Neffe</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-noeldeke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:42:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-noeldeke/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Adolf Nöldeke (geboren 1865, gestorben 1919) war Altphilologe und der mittlere Neffe Wilhelm Buschs. Er wuchs nach dem Tod seines Vaters unter Buschs Obhut auf. Verbindung zu Wilhelm Busch Adolf war sieben Jahre alt, als Wilhelm Busch 1872 in die Familie kam, und dreizehn, als sein Vater Hermann Nöldeke 1878 starb. Ihm fiel es vielleicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-noeldeke/">Adolf Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adolf Nöldeke</strong> (geboren 1865, gestorben 1919) war Altphilologe und der mittlere Neffe Wilhelm Buschs. Er wuchs nach dem Tod seines Vaters unter Buschs Obhut auf.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Adolf war sieben Jahre alt, als Wilhelm Busch 1872 in die Familie kam, und dreizehn, als sein Vater <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke/">Hermann Nöldeke</a> 1878 starb. Ihm fiel es vielleicht am schwersten, den Onkel als „neuen Vater“ anzuerkennen; Auseinandersetzungen sind aber nicht überliefert. Busch nahm die Neffen gern mit auf Reisen und übernahm 1902 die Patenschaft für Adolfs Sohn Kurt.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Adolf Nöldeke machte das Abitur in Bückeburg und wurde Altphilologe. Er unterrichtete zunächst am Ulrichsgymnasium in Norden in Ostfriesland, später am Domgymnasium in Verden. Seit 1896 war er mit Elisabeth Koch verheiratet; das Paar hatte eine Tochter (1897) und einen Sohn (1902). Adolf Nöldeke starb 1919 mit 54 Jahren.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Busch als Ersatzvater der Nöldeke-Neffen.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Familienleben im Pfarrhaus; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-noeldeke/">Adolf Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8434</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hermann Nöldeke &#8211; Neffe</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:38:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hermann Nöldeke (geboren am 28. Oktober 1860 in Wiedensahl, gestorben am 13. Juni 1932 in Sievershausen bei Hämelerwald) war Pfarrer und der älteste Neffe Wilhelm Buschs. Nach dem Tod des Vaters wurde Busch sein Erzieher. Verbindung zu Wilhelm Busch Als Hermann Nöldeke der Ältere 1878 starb, übernahm Wilhelm Busch die Vaterrolle für dessen drei Söhne. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/">Hermann Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hermann Nöldeke</strong> (geboren am 28. Oktober 1860 in Wiedensahl, gestorben am 13. Juni 1932 in Sievershausen bei Hämelerwald) war Pfarrer und der älteste Neffe Wilhelm Buschs. Nach dem Tod des Vaters wurde Busch sein Erzieher.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Als <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke/">Hermann Nöldeke der Ältere</a> 1878 starb, übernahm Wilhelm Busch die Vaterrolle für dessen drei Söhne. Der älteste, ebenfalls Hermann, war schon aus dem Haus und lebte in einem Pensionszimmer am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg. Er sah den „neuen Vater“ eher kritisch, weil die Familie Rücksicht auf Buschs Ruhebedürfnis nehmen musste. Als Pfarrer in <a href="/orte/hattorf/">Hattorf</a> ab 1887 erhielt er dann oft Besuch von seinem Onkel.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Nach dem Abitur in Bückeburg studierte Hermann Nöldeke Theologie in Leipzig und Göttingen und besuchte das Predigerseminar in Loccum. Von 1887 an war er Pastor in Hattorf. Er war mit Sophie Mühlmeister verheiratet und Mitglied der Landessynode. Gemeinsam mit seinen Brüdern Adolf und Otto veröffentlichte er 1909 die Biografie „Wilhelm Busch“. 1930 ging er in den Ruhestand, 1932 starb er; beigesetzt wurde er in Bückeburg.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Busch als Ersatzvater der Nöldeke-Neffen.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; der hier beschriebene Neffe ist einer der drei Verfasser.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/">Hermann Nöldeke &#8211; Neffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8428</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hermann Busch &#8211; Bruder</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:28:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hermann Busch (geboren am 13. Juli 1845 in Wiedensahl, gestorben am 24. Oktober 1917) war Gymnasiallehrer und der jüngste Bruder Wilhelm Buschs. Unter den Brüdern standen sich die beiden am nächsten. Verbindung zu Wilhelm Busch Hermann war dreizehn Jahre jünger als Wilhelm, der ihn einen „guten Freund“ nannte. Die beiden reisten viel zusammen, unter anderem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/">Hermann Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hermann Busch</strong> (geboren am 13. Juli 1845 in Wiedensahl, gestorben am 24. Oktober 1917) war Gymnasiallehrer und der jüngste Bruder Wilhelm Buschs. Unter den Brüdern standen sich die beiden am nächsten.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Hermann war dreizehn Jahre jünger als Wilhelm, der ihn einen „guten Freund“ nannte. Die beiden reisten viel zusammen, unter anderem 1876 und 1878 nach Borkum, oft begleitet von den Söhnen der Schwester <a href="/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/">Fanny</a>. Auf einer dieser Reisen lernten sie die Familie <a href="/wilhelm-busch/personen/marie-hesse-bekanntschaft/">Hesse</a> kennen.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Hermann Busch unterrichtete Mathematik und Naturwissenschaften, zuerst in Uelzen, später in Celle. Am 4. Oktober 1878 heiratete er Elisabeth Schönian in Loxten bei Bremervörde. Das Paar hatte drei Kinder.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Geschwister, gemeinsame Reisen an die Nordsee.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Verhältnis der Brüder; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/">Hermann Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8409</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Adolf Busch &#8211; Bruder</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:14:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Adolf Busch (geboren am 13. Dezember 1838 in Wiedensahl, gestorben am 3. April 1909 in Wiedensahl) war Kaufmann und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er übernahm 1868 das Geschäft des Vaters. Verbindung zu Wilhelm Busch Nach dem Tod des Vaters 1868 musste Adolf nicht nur den Laden weiterführen, sondern auch seine Geschwister auszahlen. Über diese Erbauseinandersetzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-busch/">Adolf Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adolf Busch</strong> (geboren am 13. Dezember 1838 in Wiedensahl, gestorben am 3. April 1909 in Wiedensahl) war Kaufmann und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er übernahm 1868 das Geschäft des Vaters.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Nach dem Tod des Vaters 1868 musste Adolf nicht nur den Laden weiterführen, sondern auch seine Geschwister auszahlen. Über diese Erbauseinandersetzung entzweiten sich Adolf und Wilhelm dauerhaft. Anzeichen dafür, dass Wilhelm als Erstgeborener das Geschäft für sich beanspruchte, sind nicht überliefert. Eine Zeit lang war Adolfs Familie noch Anlaufstelle für den heimkehrenden Wilhelm; später liefen selbst geschäftliche Dinge nur noch schriftlich: „Ich bitte Dich, lieber Adolf, mir Hundert Liter von dem Niersteiner zu 80 Mk. kommen zu lassen.“</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Adolf Busch blieb in Wiedensahl und baute den elterlichen Laden weiter. Am 4. Juli 1865 heiratete er <a href="/wilhelm-busch/personen/johanne-busch/">Johanne Fuhlhage</a> aus Bremen (1838–1908). Das Paar hatte sechs Kinder: Friedrich (1866), Gustav (1868), Alma (1870), Marie (1872), Johanne (1874) und Henriette (1876). Eine Nachfahrin besitzt bis heute das Geburtshaus Wilhelm Buschs und betreibt im Nachbarhaus ein Café.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Erbstreit nach 1868, Verhältnis zu den Geschwistern.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Geschäft und Familie in Wiedensahl; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/adolf-busch/">Adolf Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8385</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Fanny Busch &#8211; Schwester</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:09:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fanny Busch, verheiratete Nöldeke (geboren 1834 in Wiedensahl), war die einzige Schwester Wilhelm Buschs, die das Erwachsenenalter erreichte. Von 1872 an lebte der Bruder in ihrem Haushalt. Verbindung zu Wilhelm Busch Als Fannys Mann, der Wiedensahler Pfarrer Hermann Nöldeke, 1878 starb, war Wilhelm Busch bereits ins Pfarrhaus gezogen. Er übernahm nun die Vaterrolle für ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/">Fanny Busch &#8211; Schwester</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fanny Busch</strong>, verheiratete Nöldeke (geboren 1834 in Wiedensahl), war die einzige Schwester Wilhelm Buschs, die das Erwachsenenalter erreichte. Von 1872 an lebte der Bruder in ihrem Haushalt.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Als Fannys Mann, der Wiedensahler Pfarrer <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke/">Hermann Nöldeke</a>, 1878 starb, war Wilhelm Busch bereits ins Pfarrhaus gezogen. Er übernahm nun die Vaterrolle für ihre drei Söhne und unterstützte die Witwe auch finanziell. Mit Schwester und Neffen zog er ins Wiedensahler Pfarrwitwenhaus um. Aus der anfänglichen Bequemlichkeit, nach Reisen bei der Familie unterzukommen, wurde ein dauerhaftes Zusammenleben, das beide Geschwister bis ins Alter nicht aufgeben wollten. 1898 verließen Fanny und Wilhelm Wiedensahl endgültig und zogen zu Fannys Sohn <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto</a> ins Pfarrhaus nach <a href="/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a>, wo Wilhelm Busch 1908 starb. Fanny überlebte ihren Bruder um einige Jahre.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Fanny Busch heiratete 1859 den fast dreißig Jahre älteren Pfarrer Hermann Nöldeke (1805–1878). Die Familie lebte im Wiedensahler Pfarrhaus. Für ihre Söhne <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/">Hermann</a> (1860–1932), <a href="/wilhelm-busch/personen/adolf-noeldeke/">Adolf</a> (1865–1919) und Otto (1867–1948) trat Wilhelm Busch nach dem Tod des Schwagers als Erzieher ein.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Zusammenleben mit der Schwester, Wiedensahl und Mechtshausen.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Familienleben im Pfarrhaus; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/">Fanny Busch &#8211; Schwester</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">8377</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Johann Friedrich Wilhelm Busch &#8211; Vater</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/johann-friedrich-w-busch-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 10:24:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wilhelm-busch.splr.de/personen-im-leben-von-wilhelm-busch/johann-friedrich-w-busch-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johann Friedrich Wilhelm Busch (geboren am 12. Januar 1801 in Ilvese, gestorben am 30. Januar 1868 in Wiedensahl) war Kaufmann in Wiedensahl und der Vater von Wilhelm Busch. Verbindung zu Wilhelm Busch Als ältester Sohn sollte Wilhelm einen bürgerlichen Beruf ergreifen. Der Vater schickte ihn 1847 an die Polytechnische Schule in Hannover, damit er Ingenieur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/johann-friedrich-w-busch-2/">Johann Friedrich Wilhelm Busch &#8211; Vater</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johann Friedrich Wilhelm Busch</strong> (geboren am 12. Januar 1801 in Ilvese, gestorben am 30. Januar 1868 in Wiedensahl) war Kaufmann in Wiedensahl und der Vater von Wilhelm Busch.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Als ältester Sohn sollte Wilhelm einen bürgerlichen Beruf ergreifen. Der Vater schickte ihn 1847 an die Polytechnische Schule in <a href="/orte/hannover-und-wilhelm-busch/">Hannover</a>, damit er Ingenieur werde. Dass Wilhelm das Studium 1851 abbrach und an die Kunstakademie nach <a href="/orte/duesseldorf-und-wilhelm-busch/">D&uuml;sseldorf</a> wechselte, um Maler zu werden, war f&uuml;r den praktisch denkenden Vater eine Entt&auml;uschung. Der Streit um den Lebensweg zog sich &uuml;ber Jahre. Ein gr&ouml;&szlig;erer Erfolg des Sohnes war bis zum Tod des Vaters 1868 nicht absehbar; Wilhelm Busch war damals 36 Jahre alt und noch in M&uuml;nchen.</p>
<p>Auch der Vater schrieb gelegentlich Verse. In seinem Merkbuch stehen Zeilen &uuml;ber den Ehestand, die seinen skeptisch-humoristischen Ton zeigen: &bdquo;Ehestand &ndash; Wehestand. Im Brautstand hei&szlig;t es nur juchhe! &hellip;&ldquo; &Uuml;berliefert sind sie in der Familienbiografik bei Hermann N&ouml;ldeke.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Johann Friedrich Wilhelm Busch stammte aus einer Bauernfamilie im Dorf Ilvese und lernte den Kaufmannsberuf im Klosterort Loccum. Als Wanderh&auml;ndler kam er nach Wiedensahl, wo er Henriette Kleine kennenlernte; die beiden heirateten am 19. Mai 1831. Nach der Heirat &uuml;bernahm er den Kramladen seiner Schwiegermutter <a href="/wilhelm-busch/personen/dorothee-amalie-kleine/">Amalie Kleine</a> und baute ihn zu einem vielseitigen Gesch&auml;ft aus. Die Ertr&auml;ge legte er in Grundst&uuml;cken an. Seinen S&ouml;hnen erm&ouml;glichte er ein Studium; nur <a href="/wilhelm-busch/personen/adolf-busch/">Adolf</a> ergriff wie der Vater den Kaufmannsberuf und &uuml;bernahm sp&auml;ter den Laden.</p>
<p>Aus der Ehe mit <a href="/wilhelm-busch/personen/henriette-dorothee-c-busch/">Henriette</a> gingen sieben Kinder hervor: Wilhelm (1832), <a href="/wilhelm-busch/personen/fanny-busch/">Fanny</a> (1834), <a href="/wilhelm-busch/personen/gustav-busch/">Gustav</a> (1836), Adolf (1838), <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-busch/">Otto</a> (1841), <a href="/wilhelm-busch/personen/anna-busch/">Anna</a> (1843) und <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/">Hermann</a> (1845). Von ihnen starb nur Anna fr&uuml;h, mit f&uuml;nfzehn Jahren.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Elternhaus, Kindheit und Jugend in Wiedensahl, Abbruch des Studiums 1851.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto N&ouml;ldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. M&uuml;nchen 1909 &ndash; Familien&uuml;berlieferung zum Elternhaus und zum Merkbuch des Vaters.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/johann-friedrich-w-busch-2/">Johann Friedrich Wilhelm Busch &#8211; Vater</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4362</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:07:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wilhelm-busch.splr.de/personen-im-leben-von-wilhelm-busch/otto-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Otto Busch (geboren 1841 in Wiedensahl, gestorben 1879 in Frankfurt am Main) war promovierter Philologe und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er stellte den Kontakt zur Frankfurter Familie Keßler her. Verbindung zu Wilhelm Busch Otto Busch war elf Jahre lang Hauslehrer bei der Bankiersfamilie Keßler in Frankfurt. Über ihn kam Wilhelm Busch in das Haus und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/">Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto Busch</strong> (geboren 1841 in Wiedensahl, gestorben 1879 in Frankfurt am Main) war promovierter Philologe und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er stellte den Kontakt zur Frankfurter Familie Keßler her.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Otto Busch war elf Jahre lang Hauslehrer bei der Bankiersfamilie Keßler in <a href="/orte/frankfurt-und-wilhelm-busch/">Frankfurt</a>. Über ihn kam Wilhelm Busch in das Haus und lernte <a href="/wilhelm-busch/personen/johanna-kessler/">Johanna Keßler</a> kennen, die für seine Malerei zur wichtigsten Förderin wurde. Der Anlass für Wilhelms häufige Besuche war weniger der Bruder als die kunstsinnige Hausherrin. Die Zusammenarbeit der Brüder verlief zunehmend schwierig: Otto mochte Wilhelms Veröffentlichungen nicht länger korrigieren, und ein von Wilhelm bei <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-bassermann/">Otto Bassermann</a> vermitteltes Buch Ottos über Schopenhauer wurde ein Misserfolg. 1877 kam es zu einer Verstimmung zwischen Otto, Wilhelm und Johanna Keßler. Als Otto 1879 mit 38 Jahren an Krebs starb, fuhr Wilhelm Busch nicht zum Begräbnis. Otto hinterließ weder Frau noch Kinder.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Otto Busch promovierte als Philologe. Er half Wilhelm bei Korrekturen, etwa an der Bildergeschichte „Der heilige Antonius von Padua“, die 1870 bei <a href="/wilhelm-busch/personen/moritz-schauenburg/">Moritz Schauenburg</a> erschien. Sein eigenes Buch „Arthur Schopenhauer – Beitrag zu einer Dogmatik der Religionslosen“ erschien bei Bassermann, hielt aber schon der Kritik des älteren Bruders nicht stand.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Frankfurter Jahre, Familie Keßler, Bruder Otto.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Zerwürfnis der Brüder; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/">Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4354</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gustav Busch &#8211; Bruder</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/gustav-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 14:57:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wilhelm-busch.splr.de/personen-im-leben-von-wilhelm-busch/gustav-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gustav Busch (geboren am 16. September 1836 in Wiedensahl, gestorben am 8. Mai 1888 in Wolfenbüttel) war Konservenfabrikant und ein Bruder Wilhelm Buschs. In seinem Haus in Wolfenbüttel war Wilhelm über Jahrzehnte häufig zu Gast. Verbindung zu Wilhelm Busch Gustav und seine Frau Alwine führten ein offenes Haus; das Paar hatte keine Kinder. Wilhelm Busch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/gustav-busch/">Gustav Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gustav Busch</strong> (geboren am 16. September 1836 in Wiedensahl, gestorben am 8. Mai 1888 in Wolfenbüttel) war Konservenfabrikant und ein Bruder Wilhelm Buschs. In seinem Haus in Wolfenbüttel war Wilhelm über Jahrzehnte häufig zu Gast.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Gustav und seine Frau <a href="/wilhelm-busch/personen/alwine-busch/">Alwine</a> führten ein offenes Haus; das Paar hatte keine Kinder. Wilhelm Busch besuchte die beiden so oft, dass Wolfenbüttel für ihn ein Rückzugsort wurde. Zeitweise hatte er dort ein kleines Atelier mit Nordlicht, in dem Zeichnungen und zwei Ölbilder entstanden; von hier schrieb er viele Briefe, darunter zahlreiche an <a href="/wilhelm-busch/personen/maria-anderson-bekanntschaft/">Maria Anderson</a>. Im Haushalt des Bruders lernte er <a href="/wilhelm-busch/personen/anna-richter-bekanntschaft/">Anna Richter</a> und später <a href="/wilhelm-busch/personen/grete-fehlow-bekanntschaft/">Grete Fehlow</a> kennen. Nach einer schweren Nikotinvergiftung und einem Kuraufenthalt 1881 erholte er sich in Wolfenbüttel. Auch nach Gustavs Tod 1888 kam Wilhelm weiter dorthin und hielt den Kontakt zu seiner Schwägerin Alwine.</p>
<p>Alwine, in mancher Darstellung fälschlich als Ehefrau Wilhelm Buschs bezeichnet, war die Frau Gustavs. Wilhelm Busch blieb unverheiratet.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Gustav Busch wollte zunächst zur See fahren; auf einer Reise nach Odessa erlitt er schwere Erfrierungen an Händen und Füßen. Er wurde Konservenfabrikant und Ökonom. 1863 heiratete er Alwine; das Paar lebte im „Alten Forsthaus“ in Wolfenbüttel, einem Gasthof an der damaligen Straße nach Braunschweig, dem heutigen Neuen Weg. Auf dem Grundstück betrieb Gustav mit einem Kompagnon eine Konservenfabrik, die Firma Busch, Barnewitz &amp; Co. Gustav Busch starb 1888 nach kurzer Krankheit mit 51 Jahren.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.wolfenbuettel.de/index.php?ModID=7&amp;FID=2672.11973.1&amp;object=tx%7C2672.11973.1" target="_blank" rel="noopener">Stadt Wolfenbüttel: Ein Wilhelm Busch ist zurück</a> (2019): Gustav Busch als Konservenfabrikant und Mitbegründer der Firma Busch, Barnewitz &amp; Co.</li>
<li><a href="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/artikel/2009-04-18-wilhelm-buschs-frauenbegegnungen" target="_blank" rel="noopener">Schaumburger Wochenblatt: Wilhelm Buschs Frauenbegegnungen</a> (2009): Alwine Knust, Tochter eines Fuhrhalters und Gastwirts; das „Alte Forsthaus“ an der Straße nach Braunschweig; Konservenfabrik auf dem Grundstück.</li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Aufenthalte in Wolfenbüttel, Familienverhältnisse, unverheiratet geblieben.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Wolfenbütteler Jahre; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/gustav-busch/">Gustav Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4351</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Anna Busch &#8211; Schwester</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/anna-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 13:41:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wilhelm-busch.splr.de/personen-im-leben-von-wilhelm-busch/anna-busch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anna Busch (geboren am 2. Mai 1843 in Wiedensahl, gestorben am 6. Juli 1858 in Wiedensahl) war die jüngste Schwester Wilhelm Buschs. Sie starb mit fünfzehn Jahren. Verbindung zu Wilhelm Busch Wilhelm Busch studierte zur Zeit von Annas Tod in München und war sehr erschüttert. Ein Gedicht aus der Sammlung Kritik des Herzens (1874) wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/anna-busch/">Anna Busch &#8211; Schwester</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anna Busch</strong> (geboren am 2. Mai 1843 in Wiedensahl, gestorben am 6. Juli 1858 in Wiedensahl) war die jüngste Schwester Wilhelm Buschs. Sie starb mit fünfzehn Jahren.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Wilhelm Busch studierte zur Zeit von Annas Tod in München und war sehr erschüttert. Ein Gedicht aus der Sammlung <a href="/werke/gedichte-von-wilhelm-busch/kritik-des-herzens/">Kritik des Herzens</a> (1874) wird in der Biografik auf sie bezogen:</p>
<p><em>Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen,<br />In milder Luft die weißen Wolken ziehen,<br />Denk ich mit Wehmut deiner Lieb und Güte,<br />Du süßes Mädchen, das so früh verblühte.</em></p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Anna Busch war das sechste der sieben Kinder von <a href="/wilhelm-busch/personen/johann-friedrich-w-busch-2/">Johann Friedrich Wilhelm</a> und <a href="/wilhelm-busch/personen/henriette-dorothee-c-busch/">Henriette Busch</a>. Die Todesursache ist nicht überliefert.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Geschwister.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Tod der Schwester; das Gedicht nach der Ausgabe <em>Kritik des Herzens</em> (1874).</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/anna-busch/">Anna Busch &#8211; Schwester</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4341</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
