Alwine Busch

Alwine Busch, geborene Knust (geboren 1840 in Wolfenbüttel), war die Frau von Wilhelm Buschs Bruder Gustav und seine Schwägerin in Wolfenbüttel.

Verbindung zu Wilhelm Busch

Über Alwine kam Wilhelm Busch nach Wolfenbüttel: 1862 lernte sein Bruder Gustav sie kennen, 1863 heirateten die beiden. Das Paar bewohnte das „Alte Forsthaus“ an der damaligen Straße nach Braunschweig, dem heutigen Neuen Weg. Es gehörte Alwines Vater, einem Fuhrhalter und Gastwirt. Alwine und Gustav hatten keine Kinder, führten aber ein offenes, geselliges Haus, in dem Wilhelm Busch über Jahrzehnte häufig zu Gast war; Wolfenbüttel wurde ihm ein Rückzugsort. Dort lernte er Anna Richter und Alwines Nichte Grete Fehlow kennen. Auch nach Gustavs Tod 1888 besuchte Busch Wolfenbüttel weiter und hielt den Kontakt zu Alwine.

Weil sie oft nur „Frau Busch“ genannt wird, ist Alwine gelegentlich fälschlich als Ehefrau Wilhelm Buschs bezeichnet worden. Wilhelm Busch blieb unverheiratet; Alwine war die Frau seines Bruders.

Zur Person

Alwine Knust war die Tochter eines Wolfenbütteler Fuhrhalters und Gastwirts. Nach der Heirat mit Gustav Busch 1863 lebte sie bis zu dessen Tod 1888 im „Alten Forsthaus“.

Quellen

Häufige Fragen

Wer war Alwine Busch?

Alwine Busch, geborene Knust (geboren 1840), war die Frau von Wilhelm Buschs Bruder Gustav. Das Paar lebte im „Alten Forsthaus“ in Wolfenbüttel, das Alwines Vater als Gastwirt gehörte.

War Alwine Busch die Frau von Wilhelm Busch?

Nein. Sie war die Frau seines Bruders Gustav. Weil sie oft nur „Frau Busch“ genannt wird, ist sie gelegentlich fälschlich als Wilhelms Ehefrau bezeichnet worden. Wilhelm Busch blieb unverheiratet.