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	<title>Du hast nach Tod gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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	<title>Du hast nach Tod gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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		<title>Mechtshausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 13:36:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="565" height="491" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Sterbehaus von Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen.jpg 565w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen-16x14.jpg 16w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /><p>Mechtshausen war Wilhelm Buschs letzter Wohnort. 1898 zog er mit seiner Schwester Fanny hierher zu ihrem Sohn Otto Nöldeke, der im Dorf Pfarrer war. Am 9. Januar 1908 starb Busch in Mechtshausen. Wilhelm Busch in Mechtshausen Nach über zwei Jahrzehnten in Wiedensahl verließ Busch 1898 mit Fanny das Dorf und zog in das Pfarrhaus von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="565" height="491" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Sterbehaus von Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen.jpg 565w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/20121112102743_Busch_Haus_Mechtshausen-16x14.jpg 16w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /><p>Mechtshausen war Wilhelm Buschs letzter Wohnort. 1898 zog er mit seiner Schwester Fanny hierher zu ihrem Sohn Otto Nöldeke, der im Dorf Pfarrer war. Am 9. Januar 1908 starb Busch in Mechtshausen.</p>
<h2>Wilhelm Busch in Mechtshausen</h2>
<p>Nach über zwei Jahrzehnten in Wiedensahl verließ Busch 1898 mit Fanny das Dorf und zog in das Pfarrhaus von Otto Nöldeke. In einem Brief an Johanna Keßler schrieb er am 12. November 1898: „Seit dem 1. November bin ich nun in Mechtshausen“. Er zeichnete und malte weiter und stellte den Gedichtband <em>Zu guter Letzt</em> zusammen, der 1904 erschien. In Mechtshausen starb er 1908 im Alter von 75 Jahren; sein Grab liegt auf dem Friedhof des Ortes.</p>
<p>Ein etwa zwei Kilometer langer Wilhelm-Busch-Pfad folgt heute seinem üblichen Spazierweg und ist mit Briefzitaten ausgewiesen.</p>
<h2>Das Haus heute</h2>
<p>Das ehemalige Pfarrhaus, in dem Busch seine letzten Jahre verbrachte, ist als Gedenkstätte eingerichtet und zeigt Möbel, Arbeitsgerät und Werke aus seinem Nachlass.</p>
<h2>Besuch</h2>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-10400" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/osm-mechtshausen.png" alt="Lageplan: Mechtshausen, letzter Wohnort von Wilhelm Busch" width="760" height="370" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 90%;">© OpenStreetMap-Mitwirkende</span></p>
<p>Wilhelm-Busch-Gedenkstätte Mechtshausen<br />38723 Seesen-Mechtshausen<br />Besichtigung nach Ankündigung; Näheres über die Gemeinde Seesen bzw. das Wilhelm-Busch-Land.</p>
<p>Lage und Anfahrt: <a href="https://www.openstreetmap.org/?mlat=51.9179&amp;mlon=10.109#map=17/51.9179/10.109" target="_blank" rel="noopener">auf OpenStreetMap ansehen</a>.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118517880.html" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Biographie: Wilhelm Busch</a>: Umzug 1898 und Tod in Mechtshausen.</li>
<li><a href="https://wilhelm-busch-haus.de/halls/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm-Busch-Haus Mechtshausen</a>: Briefzitat vom 12. November 1898, Haus und Wilhelm-Busch-Pfad.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Max und Moritz</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 13:07:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Max und Moritz ist ein Früh-Werk von Wilhelm Busch in sieben Streichen, das Ende Oktober 1865 im Verlag Braun und Schneider, München erstveröffentlicht wurde. Andere Quellen sagen, dass die Erstveröffentlichung im April 1865 war, was nicht richtig ist. Wilhelm Busch zeichnete die Geschichte im November/Dezember 1863 und vollendete sie textlich im August/September 1864. Spätere Werke von Wilhelm Busch weisen ein ähnliches Grundmuster wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Max und Moritz ist ein Früh-Werk von Wilhelm Busch in sieben Streichen, das <strong>Ende Oktober 1865</strong> im Verlag Braun und Schneider, München erstveröffentlicht wurde. Andere Quellen sagen, dass die Erstveröffentlichung im April 1865 war, was nicht richtig ist. Wilhelm Busch zeichnete die Geschichte im <strong>November/Dezember 1863</strong> und vollendete sie textlich im August/September 1864.</p>
<p>Spätere Werke von Wilhelm Busch weisen ein ähnliches Grundmuster wie dieses Werk auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/">Max und Moritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Otto Busch (geboren 1841 in Wiedensahl, gestorben 1879 in Frankfurt am Main) war promovierter Philologe und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er stellte den Kontakt zur Frankfurter Familie Keßler her. Verbindung zu Wilhelm Busch Otto Busch war elf Jahre lang Hauslehrer bei der Bankiersfamilie Keßler in Frankfurt. Über ihn kam Wilhelm Busch in das Haus und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/">Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto Busch</strong> (geboren 1841 in Wiedensahl, gestorben 1879 in Frankfurt am Main) war promovierter Philologe und ein Bruder Wilhelm Buschs. Er stellte den Kontakt zur Frankfurter Familie Keßler her.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Otto Busch war elf Jahre lang Hauslehrer bei der Bankiersfamilie Keßler in <a href="/orte/frankfurt-und-wilhelm-busch/">Frankfurt</a>. Über ihn kam Wilhelm Busch in das Haus und lernte <a href="/wilhelm-busch/personen/johanna-kessler/">Johanna Keßler</a> kennen, die für seine Malerei zur wichtigsten Förderin wurde. Der Anlass für Wilhelms häufige Besuche war weniger der Bruder als die kunstsinnige Hausherrin. Die Zusammenarbeit der Brüder verlief zunehmend schwierig: Otto mochte Wilhelms Veröffentlichungen nicht länger korrigieren, und ein von Wilhelm bei <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-bassermann/">Otto Bassermann</a> vermitteltes Buch Ottos über Schopenhauer wurde ein Misserfolg. 1877 kam es zu einer Verstimmung zwischen Otto, Wilhelm und Johanna Keßler. Als Otto 1879 mit 38 Jahren an Krebs starb, fuhr Wilhelm Busch nicht zum Begräbnis. Otto hinterließ weder Frau noch Kinder.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Otto Busch promovierte als Philologe. Er half Wilhelm bei Korrekturen, etwa an der Bildergeschichte „Der heilige Antonius von Padua“, die 1870 bei <a href="/wilhelm-busch/personen/moritz-schauenburg/">Moritz Schauenburg</a> erschien. Sein eigenes Buch „Arthur Schopenhauer – Beitrag zu einer Dogmatik der Religionslosen“ erschien bei Bassermann, hielt aber schon der Kritik des älteren Bruders nicht stand.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Frankfurter Jahre, Familie Keßler, Bruder Otto.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Zerwürfnis der Brüder; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-busch/">Dr. phil. Otto Busch &#8211; Bruder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Das Leben von Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:38:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2845" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Rekonstruiert" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert.jpg 2845w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-1536x864.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-2048x1152.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2845px) 100vw, 2845px" /><p>Vom Geburtsort in Wiedensahl bis zum Sterbehaus in Mechtshausen als Zeitleiste, Autobiografien und Zusammenfassung. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/">Das Leben von Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2845" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Rekonstruiert" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert.jpg 2845w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-1536x864.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-2048x1152.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/10/Wilhelm-Busch-Rekonstruiert-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2845px) 100vw, 2845px" /><p>Vom Geburtsort in Wiedensahl bis zum Sterbehaus in Mechtshausen als Zeitleiste, Autobiografien und Zusammenfassung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/">Das Leben von Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>„Drei Steine“ – Ausstellung in der Kunstklinik Hamburg</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/drei-steine-gedenkstaetten-ns-verbrechen-kunstklinik-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Grafische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Oskamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2880" height="1620" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Drei Steine Comic" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet.jpg 2880w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-1536x864.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-2048x1152.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>Die Kunstklinik Eppendorf zeigt bis 9. Oktober 2026 die Graphic Novel „Drei Steine“ von Nils Oskamp und Maria Zaradas Fotos von NS-Gedenkstätten in Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/drei-steine-gedenkstaetten-ns-verbrechen-kunstklinik-hamburg/">„Drei Steine“ – Ausstellung in der Kunstklinik Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2880" height="1620" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Drei Steine Comic" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet.jpg 2880w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-1536x864.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-2048x1152.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/870E2446-D5E2-49DB-A039-35BB7F6286B5_1_102_o-Bearbeitet-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>In der Kunstklinik Eppendorf in Hamburg sind bis zum 9. Oktober 2026 zwei zusammengehörige Ausstellungen zu sehen: die autobiografische Graphic Novel „Drei Steine“ von Nils Oskamp und die Fotodokumentation „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“ von Maria Zarada. Eröffnet wurde die Doppelausstellung am 28. August mit einer Führung, einem Podiumsgespräch und einer Lesung; der Eintritt ist frei.</p>
<p>„Drei Steine“ erzählt Oskamps Jugend in Dortmund-Dorstfeld in den 1980er-Jahren. Nachdem er der Holocaustleugnung eines Mitschülers widersprochen hatte, geriet er ins Visier der örtlichen Neonaziszene und überlebte zwei Mordanschläge. Der Band erschien 2016 und war zuerst auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen zu sehen. Die Kunstklinik zeigt Originalzeichnungen, Vorstudien und Storyboards; es ist die 25. Station der Ausstellung.</p>
<p>Die zweite Ausstellung versammelt Fotografien von Maria Zarada: 56 Gedenkstätten in Deutschland und Europa, darunter frühere Konzentrationslager, Deportationsorte und Stätten der Zwangsarbeit. Zarada, deren Familie im Holocaust verfolgt und ermordet wurde, war mit dieser Arbeit für den Leica Oskar Barnack Award nominiert. Text und Gestaltung stammen von Nils Oskamp, die historische Beratung von Gerald Hartwig.<br />
Auf dem Podium des Eröffnungsabends sprachen Ibrahim Arslan und Nils Oskamp. Arslan überlebte 1992 als Siebenjähriger den rechtsterroristischen Brandanschlag von Mölln, bei dem seine Großmutter Bahide Arslan, seine Schwester Yeliz Arslan und seine Cousine Ayşe Yılmaz starben. Er ist seit 2007 in der historisch-politischen Bildung tätig.</p>
<p>Während der Laufzeit gibt es ein Begleitprogramm für Schulklassen ab Jahrgangsstufe 8, Berufsschulen und die Erwachsenenbildung: moderierte Führungen, eine sprachlich reduzierte Lesung, einen Film- und Social-Media-Workshop sowie ein Scrap-Booking-Projekt zu Stolperstein-Biografien aus dem Stadtteil, gemeinsam mit der Geschichtswerkstatt Eppendorf. Trägerin ist die gemeinnützige Pro-Epilog gUG aus Hamburg; gefördert wird die Doppelausstellung von der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und der Partnerschaft für Demokratie Hamburg-Nord.</p>
<p>„Drei Steine“ verbindet Bild und Text zu einer eigenen Erzählform und steht damit in der Linie, die auch Wilhelm Buschs Bildergeschichten geprägt haben. Der Ausgangspunkt des Bandes, der Widerspruch gegen Holocaustleugnung, berührt zugleich eine Frage, die Buschs eigenes Werk betrifft: die <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-und-der-antisemitismus/">antisemitischen Bildstereotype seiner Zeit</a>. Weitere Neuerscheinungen bespricht die Übersicht <a href="/comics/">Comics und Graphic Novels bei Wilhelm Busch</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Ausstellung:</strong> Doppelausstellung „Drei Steine“ und „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, bis 9. Oktober 2026</li>
<li><strong>Ort:</strong> Kunstklinik Eppendorf, Martinistraße 44a, 20251 Hamburg</li>
<li><strong>Eröffnet:</strong> 28. August 2026 mit Podium (Ibrahim Arslan, Nils Oskamp) und Lesung, Eintritt frei</li>
<li><strong>Für Schulen und Gruppen:</strong> Führungen und Workshops über die gesamte Laufzeit, Anfrage über den Veranstalter</li>
</ul>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.dreisteine.com/kunstklinik/" target="_blank" rel="noopener">dreisteine.com</a>, Pro-Epilog gUG, Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/drei-steine-gedenkstaetten-ns-verbrechen-kunstklinik-hamburg/">„Drei Steine“ – Ausstellung in der Kunstklinik Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Jede Geburt ist Wiedergeburt.</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/jede-geburt-ist-wiedergeburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 16:33:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Geburt ist Wiedergeburt. Herkunft Die Zeilen stammen aus Wilhelm Buschs Aphorismensammlung Aphorismen und Reime „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Sämtliche Werke, hrsg. von Friedrich Bohne (Historisch-kritische Gesamtausgabe), Wiesbaden/Berlin 1960. Aphorismen und Reime „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Volltext bei Projekt Gutenberg-DE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/jede-geburt-ist-wiedergeburt/">Jede Geburt ist Wiedergeburt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Jede Geburt ist Wiedergeburt.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stammen aus Wilhelm Buschs Aphorismensammlung <em>Aphorismen und Reime</em> „Tod nur vorläufige Abrechnung“.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: Sämtliche Werke, hrsg. von Friedrich Bohne (Historisch-kritische Gesamtausgabe), Wiesbaden/Berlin 1960. <em>Aphorismen und Reime</em> „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Volltext bei <a href="https://projekt-gutenberg.org/authors/wilhelm-busch/books/aphorismen-und-reime/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Gutenberg-DE</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/jede-geburt-ist-wiedergeburt/">Jede Geburt ist Wiedergeburt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/alte-baeume-behaemmert-der-specht-am-meisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 16:33:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Bäume behämmert der Specht am meisten. Herkunft Die Zeilen stammen aus Wilhelm Buschs Aphorismensammlung Aphorismen und Reime „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Sämtliche Werke, hrsg. von Friedrich Bohne (Historisch-kritische Gesamtausgabe), Wiesbaden/Berlin 1960. Aphorismen und Reime „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Volltext bei Projekt Gutenberg-DE.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stammen aus Wilhelm Buschs Aphorismensammlung <em>Aphorismen und Reime</em> „Tod nur vorläufige Abrechnung“.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: Sämtliche Werke, hrsg. von Friedrich Bohne (Historisch-kritische Gesamtausgabe), Wiesbaden/Berlin 1960. <em>Aphorismen und Reime</em> „Tod nur vorläufige Abrechnung“. Volltext bei <a href="https://projekt-gutenberg.org/authors/wilhelm-busch/books/aphorismen-und-reime/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Gutenberg-DE</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/alte-baeume-behaemmert-der-specht-am-meisten/">Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Alwine Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/alwine-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alwine Busch, geborene Knust (geboren 1840 in Wolfenbüttel), war die Frau von Wilhelm Buschs Bruder Gustav und seine Schwägerin in Wolfenbüttel. Verbindung zu Wilhelm Busch Über Alwine kam Wilhelm Busch nach Wolfenbüttel: 1862 lernte sein Bruder Gustav sie kennen, 1863 heirateten die beiden. Das Paar bewohnte das „Alte Forsthaus“ an der damaligen Straße nach Braunschweig, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/alwine-busch/">Alwine Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alwine Busch</strong>, geborene Knust (geboren 1840 in Wolfenbüttel), war die Frau von Wilhelm Buschs Bruder <a href="/wilhelm-busch/personen/gustav-busch/">Gustav</a> und seine Schwägerin in Wolfenbüttel.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Über Alwine kam Wilhelm Busch nach Wolfenbüttel: 1862 lernte sein Bruder Gustav sie kennen, 1863 heirateten die beiden. Das Paar bewohnte das „Alte Forsthaus“ an der damaligen Straße nach Braunschweig, dem heutigen Neuen Weg. Es gehörte Alwines Vater, einem Fuhrhalter und Gastwirt. Alwine und Gustav hatten keine Kinder, führten aber ein offenes, geselliges Haus, in dem Wilhelm Busch über Jahrzehnte häufig zu Gast war; Wolfenbüttel wurde ihm ein Rückzugsort. Dort lernte er <a href="/wilhelm-busch/personen/anna-richter-bekanntschaft/">Anna Richter</a> und Alwines Nichte <a href="/wilhelm-busch/personen/grete-fehlow-bekanntschaft/">Grete Fehlow</a> kennen. Auch nach Gustavs Tod 1888 besuchte Busch Wolfenbüttel weiter und hielt den Kontakt zu Alwine.</p>
<p>Weil sie oft nur „Frau Busch“ genannt wird, ist Alwine gelegentlich fälschlich als Ehefrau Wilhelm Buschs bezeichnet worden. Wilhelm Busch blieb unverheiratet; Alwine war die Frau seines Bruders.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Alwine Knust war die Tochter eines Wolfenbütteler Fuhrhalters und Gastwirts. Nach der Heirat mit Gustav Busch 1863 lebte sie bis zu dessen Tod 1888 im „Alten Forsthaus“.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.wolfenbuettel.de/index.php?ModID=7&amp;FID=2672.11973.1&amp;object=tx%7C2672.11973.1" target="_blank" rel="noopener">Stadt Wolfenbüttel: Ein Wilhelm Busch ist zurück</a> (2019): Gustav Busch als Konservenfabrikant und Mitbegründer der Firma Busch, Barnewitz &amp; Co.</li>
<li><a href="https://www.schaumburger-wochenblatt.de/artikel/2009-04-18-wilhelm-buschs-frauenbegegnungen" target="_blank" rel="noopener">Schaumburger Wochenblatt: Wilhelm Buschs Frauenbegegnungen</a> (2009): Alwine Knust, Tochter eines Fuhrhalters und Gastwirts; das „Alte Forsthaus“ an der Straße nach Braunschweig; Konservenfabrik auf dem Grundstück.</li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Aufenthalte in Wolfenbüttel bei Bruder Gustav.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; die Wolfenbütteler Jahre; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wenn der Filzhut zur Romanfigur wird – Lenz Mosbachers „BEUYS“</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/media/wenn-der-filzhut-zur-romanfigur-wird-lenz-mosbachers-beuys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[avant-verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Lenz Mosbacher]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Plastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1082" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="BEUYS – DIE ERFINDUNG DER WAHRHEIT" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed.jpg 1082w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-521x770.jpg 521w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-768x1136.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-1039x1536.jpg 1039w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1082px) 100vw, 1082px" /><p>Vierzig Jahre nach seinem Tod bleibt Joseph Beuys eine der am meisten diskutierten Figuren der Kunstgeschichte. Pünktlich zu diesem Jubiläum legt der Wiener Künstler Lenz Mosbacher mit „BEUYS – Die Erfindung der Wahrheit“ ein Graphic-Novel-Debüt vor, das den Mut besitzt, dem Meister der Selbstdarstellung auf seinem eigenen Terrain zu begegnen: dem der Legende. Jenseits der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/media/wenn-der-filzhut-zur-romanfigur-wird-lenz-mosbachers-beuys/">Wenn der Filzhut zur Romanfigur wird – Lenz Mosbachers „BEUYS“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1082" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="BEUYS – DIE ERFINDUNG DER WAHRHEIT" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed.jpg 1082w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-521x770.jpg 521w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-768x1136.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-1039x1536.jpg 1039w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1082px) 100vw, 1082px" /><p data-path-to-node="6">Vierzig Jahre nach seinem Tod bleibt Joseph Beuys eine der am meisten diskutierten Figuren der Kunstgeschichte. Pünktlich zu diesem Jubiläum legt der Wiener Künstler Lenz Mosbacher mit „BEUYS – Die Erfindung der Wahrheit“ ein Graphic-Novel-Debüt vor, das den Mut besitzt, dem Meister der Selbstdarstellung auf seinem eigenen Terrain zu begegnen: dem der Legende.</p>
<h2 data-path-to-node="7">Jenseits der Fakten: Die Wahrheit der Fiktion</h2>
<p data-path-to-node="8">Wer eine chronologische Auflistung von Beuys’ Lebensstationen erwartet, wird überrascht. Mosbacher versteht, dass man einem Künstler, der seine eigene Rettung durch Tataren als Gründungsmythos stilisierte, nicht mit bloßen Jahreszahlen beikommt. Die Graphic Novel nutzt die Freiheit des Mediums, um Beuys in fiktive, aber atmosphärisch dichte Situationen zu werfen.</p>
<p data-path-to-node="9">Besonders brillant gelingen die Passagen, in denen Beuys auf andere Ikonen trifft. Ob im Dialog mit Susan Sontag oder in der Konfrontation mit Ulrike Meinhof – Mosbacher arbeitet die Reibungspunkte zwischen Beuys’ esoterisch angehauchtem Kunstbegriff und dem harten politischen Realismus der 70er Jahre heraus. Diese narrative Dichte erinnert an die Qualität, die wir heute in der modernen grafischen Literatur schätzen, und die ihre Wurzeln in der Beobachtungsgabe eines Wilhelm Busch hat.</p>
<h2 data-path-to-node="10">Visuelle Energie: Filz und Tusche</h2>
<p data-path-to-node="11">Zeichnerisch setzt Mosbacher auf ein starkes Spiel mit Kontrasten. Die Texturen von Filz und Fett – die zentralen Materialien in Beuys’ Werk – werden durch die haptische Qualität seiner Strichführung fast spürbar. Die Graphic Novel schafft es, die berühmte Aktion „I like America and America likes me“ (mit dem Kojoten in New York) visuell so zu dekonstruieren, dass die Stille und die spirituelle Spannung der Performance auch auf dem Papier erhalten bleiben.</p>
<h2 data-path-to-node="12">Ein Brückenschlag in die Gegenwart</h2>
<p data-path-to-node="13">Ein mutiger Kniff der Erzählung ist der Transfer von Beuys’ Ideen in die heutige Zeit. Mosbacher lässt den Künstler auf Aktivisten im Hambacher Forst treffen. Hier stellt sich die entscheidende Frage: Was bleibt von der „Sozialen Plastik“? Ist „Jeder Mensch ist ein Künstler“ heute eine hohle Phrase oder ein Handlungsauftrag für den ökologischen Wandel?</p>
<p data-path-to-node="14">Lenz Mosbacher, der sich auf die Vermittlung historischer Inhalte spezialisiert hat, beweist hier ein feines Gespür für die Relevanz der Kunstgeschichte. Sein Werk ist nicht nur eine Hommage, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit der Macht der Bilder und Erzählungen.</p>
<hr data-path-to-node="15" />
<h3 data-path-to-node="16">Zusammenfassung</h3>
<p data-path-to-node="17">„BEUYS – Die Erfindung der Wahrheit“ ist ein meisterhaftes Debüt. Es nutzt die grafische Literatur, um die Komplexität eines Mannes einzufangen, der sich zeitlebens gegen Eindeutigkeiten wehrte. Mosbacher liefert einen essentiellen Beitrag zum Beuys-Jahr, der zeigt, dass die Bildergeschichte – ganz im Geiste Buschs – ein ernstzunehmendes Medium für tiefgreifende Kulturkritik ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/media/wenn-der-filzhut-zur-romanfigur-wird-lenz-mosbachers-beuys/">Wenn der Filzhut zur Romanfigur wird – Lenz Mosbachers „BEUYS“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Mythos und Zeichnung: Joseph Beuys als Graphic-Novel-Held</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zwischen-mythos-und-zeichnung-joseph-beuys-als-graphic-novel-held/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1066" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="BEUYS – DIE ERFINDUNG DER WAHRHEIT" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4.jpg 1066w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-513x770.jpg 513w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-768x1153.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-1023x1536.jpg 1023w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1066px) 100vw, 1066px" /><p>Entdecken Sie „BEUYS – Die Erfindung der Wahrheit“. Lenz Mosbachers Graphic-Novel-Debüt über Joseph Beuys erscheint 2026 im avant-verlag. Jetzt lesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zwischen-mythos-und-zeichnung-joseph-beuys-als-graphic-novel-held/">Zwischen Mythos und Zeichnung: Joseph Beuys als Graphic-Novel-Held</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1066" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="BEUYS – DIE ERFINDUNG DER WAHRHEIT" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4.jpg 1066w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-513x770.jpg 513w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-768x1153.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-1023x1536.jpg 1023w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/unnamed-4-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1066px) 100vw, 1066px" /><p>Zum 40. Todesjahr von Joseph Beuys erscheint im Berliner avant-verlag die Graphic Novel „BEUYS – Die Erfindung der Wahrheit“ des Wiener Zeichners Lenz Mosbacher.</p>
<p>Statt einer chronologischen Biografie wählt Mosbacher eine Form, die Beuys’ eigene Arbeit an seiner Legendenbildung aufgreift (etwa die bekannte Erzählung seiner Rettung durch Tataren): Er macht Beuys zur Romanfigur, die in fiktiv verdichteten Episoden auf Zeitgenoss*innen wie Susan Sontag oder Ulrike Meinhof trifft, und lässt so Dokumentation und künstlerische Fiktion bewusst ineinander übergehen.</p>
<p>Die Graphic Novel steht in einer Tradition grafischen Erzählens, die – wie im Werk Wilhelm Buschs – Bild und Text zu einer eigenen Erzählform verbindet.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>avant-verlag, Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zwischen-mythos-und-zeichnung-joseph-beuys-als-graphic-novel-held/">Zwischen Mythos und Zeichnung: Joseph Beuys als Graphic-Novel-Held</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fipps, der Affe von Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:34:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2280" height="1266" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Fipps, der Affe in einem Boot" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg 2280w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-770x428.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-768x426.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-1536x853.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-2048x1137.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2280px) 100vw, 2280px" /><p>Fipps, der Affe ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1879. Sie ist in zwölf Kapitel gegliedert und verbindet gereimte Erzählung mit Zeichnungen. Inhalt Fipps wird an der afrikanischen Küste gefangen und mit einem Schiff nach Bremen gebracht. Dort kauft ihn der Friseur Meister Krüll. Als Fipps einen Kunden verletzt, entkommt er und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/">Fipps, der Affe von Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2280" height="1266" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Fipps, der Affe in einem Boot" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg 2280w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-770x428.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-768x426.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-1536x853.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-2048x1137.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2280px) 100vw, 2280px" /><p><em>Fipps, der Affe</em> ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1879. Sie ist in zwölf Kapitel gegliedert und verbindet gereimte Erzählung mit Zeichnungen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Fipps wird an der afrikanischen Küste gefangen und mit einem Schiff nach Bremen gebracht. Dort kauft ihn der Friseur Meister Krüll. Als Fipps einen Kunden verletzt, entkommt er und gerät später in den Haushalt von Doktor Fink.</p>
<p>Bei Fink lebt Fipps mit dem Kind Elise, dem Kindermädchen Jette sowie dem Hund Schnipps und dem Kater Gripps. Er hilft gelegentlich im Haushalt, stiftet aber ebenso Streit und richtet Schaden an. Als das Haus brennt, rettet er die schlafende Elise aus dem Fenster.</p>
<p>Am Ende begegnet Fipps erneut dem Bauern Dümmel. Nach weiteren Streichen wird er von Dümmel erschossen. Bei seinem Tod trauert nur Elise; sie hält seine Hand und nennt ihn „Armer Fipps!“.</p>
<h2>Einordnung</h2>
<p>Die ersten Verse arbeiten mit kolonialen und rassistischen Bildern ihrer Entstehungszeit. Sie sind Teil des historischen Textes und werden auf dieser Seite nicht wiederholt. Eine heutige Lektüre sollte diese Darstellung kritisch einordnen.</p>
<p>Die Handlung selbst zeigt Fipps als widersprüchliche Figur: Er kann helfen und retten, verletzt aber auch Menschen und Tiere. Die Schlussverse lassen Elises Mitgefühl neben der Erleichterung der übrigen Figuren stehen.</p>
<h2>Ausgabe und Quellen</h2>
<p><em>Fipps, der Affe</em> erschien 1879 bei Otto Friedrich Bassermann. Der vollständige Text ist digital im Projekt Gutenberg verfügbar.</p>
<ul>
<li><a href="https://projekt-gutenberg.org/authors/wilhelm-busch/books/fipps-der-affe/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Gutenberg: Fipps, der Affe</a>.</li>
<li><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wikisource: Wilhelm Busch – Werkübersicht</a>.</li>
</ul>
<h2>Hörbuch</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kJK73Extr50" target="_blank" rel="noopener">Hörbuch zu Fipps, der Affe auf YouTube</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/">Fipps, der Affe von Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Margarete „Grete“ Meyer &#8211; Bekanntschaft</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/margarete-grete-meyer-bekanntschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:45:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/margarete-grete-meyer-bekanntschaft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Margarete „Grete“ Meyer (geboren 1879, gestorben 1974) war eine junge Verwandte Wilhelm Buschs, mit der er in seinen letzten Lebensjahren einen umfangreichen Briefwechsel führte. Verbindung zu Wilhelm Busch Grete Meyer war eine Enkelin von Pfarrer Georg Kleine und die Schwester von Else Meyer, der Frau von Buschs Neffen Otto Nöldeke. Sie studierte Musik in Münster. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/margarete-grete-meyer-bekanntschaft/">Margarete „Grete“ Meyer &#8211; Bekanntschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Margarete „Grete“ Meyer</strong> (geboren 1879, gestorben 1974) war eine junge Verwandte Wilhelm Buschs, mit der er in seinen letzten Lebensjahren einen umfangreichen Briefwechsel führte.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Grete Meyer war eine Enkelin von Pfarrer <a href="/wilhelm-busch/personen/georg-kleine-onkel/">Georg Kleine</a> und die Schwester von Else Meyer, der Frau von Buschs Neffen <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto Nöldeke</a>. Sie studierte Musik in Münster. Über rund fünfzehn Jahre schrieb Busch ihr mehr als hundert Briefe; sie half ihm dabei, Tabak und Papier zu beschaffen. Bei seinen Aufenthalten in Münster fand Busch Ruhe. Kurz vor seinem Tod besuchte Grete Meyer ihn mit ihrem Mann in <a href="/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a>.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Die Briefe an Grete Meyer gehören zu den wenigen ausführlichen Selbstzeugnissen aus Buschs zurückgezogenen letzten Jahren.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): letzte Jahre in Mechtshausen, Briefwechsel.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Aufenthalte in Münster; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
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		<title>Marie Hesse &#8211; Bekanntschaft</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/marie-hesse-bekanntschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marie Hesse (geboren 1852, gestorben 1938) lernte Wilhelm Busch 1878 an der Nordsee kennen; aus der Urlaubsbekanntschaft wurde ein jahrzehntelanger Briefwechsel. Verbindung zu Wilhelm Busch 1878 begegneten sich Busch und Marie Hesse auf seiner zweiten Reise nach Borkum, wo Busch oft mit seinem Bruder Hermann oder einem seiner Neffen war. Noch im selben Jahr besuchte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marie Hesse</strong> (geboren 1852, gestorben 1938) lernte Wilhelm Busch 1878 an der Nordsee kennen; aus der Urlaubsbekanntschaft wurde ein jahrzehntelanger Briefwechsel.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>1878 begegneten sich Busch und Marie Hesse auf seiner zweiten Reise nach Borkum, wo Busch oft mit seinem Bruder <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-busch/">Hermann</a> oder einem seiner Neffen war. Noch im selben Jahr besuchte er die Familie Hesse in Bremen. Aus der Bekanntschaft wurde ein Briefwechsel, der über dreißig Jahre bis zu Buschs Tod dauerte. Der letzte Brief, den Busch schrieb, war an Marie Hesse gerichtet.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Marie Hesse war mit dem Rittergutsbesitzer Georg Hesse verheiratet und hatte zwei Kinder, Georg und Margarethe.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Nordsee-Reisen, Bekanntschaft mit der Familie Hesse.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; die Borkum-Reisen und der letzte Brief; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/marie-hesse-bekanntschaft/">Marie Hesse &#8211; Bekanntschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Friedrich Warnecke &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/friedrich-warnecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:49:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Friedrich Warnecke (geboren am 21. April 1837 in Dehmke, gestorben am 25. November 1894 in Berlin) war Heraldiker und ein Freund Wilhelm Buschs. Busch half ihm über Jahre beim Sammeln und Zeichnen von Wappen. Verbindung zu Wilhelm Busch Busch lernte den fünf Jahre jüngeren Warnecke 1853 bei Verwandten in Hameln kennen, als er auf dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedrich Warnecke</strong> (geboren am 21. April 1837 in Dehmke, gestorben am 25. November 1894 in Berlin) war Heraldiker und ein Freund Wilhelm Buschs. Busch half ihm über Jahre beim Sammeln und Zeichnen von Wappen.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Busch lernte den fünf Jahre jüngeren Warnecke 1853 bei Verwandten in Hameln kennen, als er auf dem Weg nach Lüthorst Station machte. Beide teilten das Interesse an alten Geschichten. Busch unterstützte Warnecke dabei, Wappen in Kirchen, Klöstern und Schlössern zu erfassen; die kleinen Zeichnungen fertigte er mit hartem Bleistift, nicht größer als anderthalb Zentimeter, und ergänzte sie um Notizen zu Wappenbesitzern, Inschriften und Chronikeinträgen. Die Freundschaft hielt bis zu Warneckes Tod 1894.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Friedrich Warnecke war Heraldiker und Kunsthistoriker und gründete 1888 in <a href="/orte/hannover-und-wilhelm-busch/">Hannover</a> den heraldischen Verein „Zum Kleeblatt“, den es bis heute gibt. Er veröffentlichte mehrere Standardwerke zur Wappenkunde.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Warnecke" target="_blank" rel="noopener">Friedrich Warnecke</a> (Wikipedia): Heraldiker, Verein „Zum Kleeblatt“.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Buschs Mitarbeit an Warneckes Wappensammlung.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/friedrich-warnecke/">Friedrich Warnecke &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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