Max und Moritz ist ein Früh-Werk von Wilhelm Busch in sieben Streichen, das Ende Oktober 1865 im Verlag Braun und Schneider, München erstveröffentlicht wurde. Andere Quellen sagen, dass die Erstveröffentlichung im April 1865 war, was nicht richtig ist. Wilhelm Busch zeichnete die Geschichte im November/Dezember 1863 und vollendete es textlich im August/September 1864.
Spätere Werke von Wilhelm Busch weisen ein ähnliches Grundmuster wie dieses Werk auf.
Häufige Fragen
Wann erschien Max und Moritz erstmals?
Max und Moritz erschien Ende Oktober 1865 im Münchner Verlag Braun & Schneider. Wilhelm Busch hatte die Zeichnungen bereits 1863 angefertigt und den Text 1864 abgeschlossen.
Wie heißen die sieben Streiche von Max und Moritz?
Die Geschichte erzählt sieben Streiche: bei Witwe Bolte, bei Schneider Böck, bei Lehrer Lämpel, bei Onkel Fritze, bei Bäckermeister, bei Bauer Mecke und in der Mühle.
Wer sind Max und Moritz?
Max und Moritz sind zwei Lausbuben. Wilhelm Busch erzählt und zeichnet ihre Streiche selbst; die Geschichte gehört zu seinen Bildergeschichten.
Wie endet Max und Moritz?
Im siebten Streich geraten Max und Moritz in eine Mühle. Der Müller mahlt sie zu Korn, das die Enten fressen. Die Geschichte endet damit bewusst drastisch.







