„Zu guter Letzt“ ist die letzte Gedichtsammlung, die Wilhelm Busch zu Lebzeiten veröffentlichte. Sie erschien 1904 bei Bassermann in München, vier Jahre vor seinem Tod, und versammelt rund hundert kurze Gedichte – Sprüche, Fabeln und erzählende Verse, meist mit einer Pointe am Schluss.
Diese Seite bündelt eine Auswahl von 30 Gedichten aus der Sammlung, jeweils mit dem vollständigen Text und einer Quellenangabe.
Gedichte aus „Zu guter Letzt“
- Geschmacksache
- Die Seelen
- Unberufen
- Durchweg lebendig
- Nachruhm
- Nicht beeidigt
- Kränzchen
- Die Tute
- Die Affen
- Die Schändliche
- Seelenwanderung
- Die Schnecken
- Bewaffneter Friede
- Zauberschwestern
- Sehnsucht
- Strebsam
- Glaube
- Noch zwei?
- Die Meise
- Der alte Narr
- Pfannkuchen und Salat
- Wie üblich
- Pst
- Der kluge Kranich
- Ungenügend
- Der Wetterhahn
- Verwunschen
- Drum
- Querkopf
- Die Freunde
Häufige Fragen
Wann erschien „Zu guter Letzt“?
1904, im Verlag von Fr. Bassermann in München. Es war Wilhelm Buschs letzte selbst veröffentlichte Gedichtsammlung; er starb 1908. Die Sammlungen „Hernach“ und „Schein und Sein“ erschienen erst nach seinem Tod.
Wie viele Gedichte enthält die Sammlung?
Die vollständige Sammlung umfasst rund hundert Gedichte. Auf wilhelm-busch.de steht eine Auswahl von 30 davon.
Welche Gedichte sind am bekanntesten?
Zu den bekanntesten zählen „Bewaffneter Friede“ mit Fuchs und Igel sowie „Die Schnecken“.
Quelle
Wilhelm Busch: Zu guter Letzt. Bassermann, München 1904. Einzeltexte nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe (Band 4), zitiert über Wikisource.

