Wilhelm Busch

Wilhelm Busch
humoristischer Dichter und Zeichner

Der humoristischer Dichter und Zeichner gilt als „Urvater des modernen Comics“. Neben Max und Moritz finden Sie einige Gedichte und Geschichten und auch über seinen Lebenslauf die Werke „Von mir über mich“ und „Was mich betrifft“. Des Weiteren auch einen Wegweiser zu seinen Gedenkstätten und Museen in Wiedensahl oder Hannover.
Hier erhalten Sie viele Informationen über die Person Wilhelm Busch und seine Werke.
Die Orte im Leben und Werk von Wilhelm Busch: Geburtsort Wiedensahl, Ausbildungsstationen, Sterbehaus Mechtshausen und das Museum in Hannover.
Entdecken Sie virtuelle Ausstellungen zu Wilhelm Busch und Comics: Zeitlose Kunst und humorvolle Meisterwerke.

Neues

September 2026
Die Kunstklinik Eppendorf zeigt bis 9. Oktober 2026 die Graphic Novel „Drei Steine“ von Nils Oskamp und Maria Zaradas Fotos von NS-Gedenkstätten in Hamburg.
September 2026
Am 1. November führt Frieda Höltke im Geburtshaus Wiedensahl durch Wilhelm Buschs unheimliche Märchen und Sagen.

Ausstellungen

Bildergeschichten

Virtuelle Ausstellungen

Das Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach zeigt zum vierten Mal die aktuellen Preisträger*innen des Max-und-Moritz-Preises in einer Sonderausstellung.
Originale Zeichnungen, Gemälde und Tiergeschichten des großen Künstlers aus dem kleinen Flecken Wiedensahl in Niedersachsen.
Virtueller 360°-Rundgang durch die Wanderausstellung „Max y Moritz“ in der Zehntscheune Stadthagen.
Virtueller 360°-Rundgang durch die Ausstellung „Die besten deutschen Comics“ im Erika-Fuchs-Haus.

Max und Moritz

Gedenkstätten

Im Alten Pfarrhaus in Wiedensahl lebte Wilhelm Busch als Erwachsener von 1872 bis 1898 und schrieb dort viele seiner Bildergeschichten. Heute ein Museum.
Wilhelm Busch wurde 1832 in Wiedensahl geboren und lebte hier auch als Erwachsener. Sein Geburtshaus an der Hauptstraße ist heute ein Museum.
Das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst im Georgenpalais in Hannover: Buschs Werk und Karikatur aus vier Jahrhunderten.
In Ebergötzen verbrachte Wilhelm Busch ab 1841 seine Jugend bei seinem Onkel und schloss Freundschaft mit Erich Bachmann. Die Mühle ist heute ein Museum.
In Hattorf am Harz, aus dessen Region die Familie von Buschs Mutter stammte, erinnern eine kleine Gedenkstätte und ein Gedenkstein an Wilhelm Busch.

Bücher

Erfahren Sie in unserer Buchbesprechung, wie Lenz Mosbacher in seiner Graphic Novel „BEUYS“ die Grenze zwischen Mythos und Wahrheit meisterhaft verschwimmen lässt
Die Graphic Novel Laurel & Hardy von Gianluca Buttolo ist eine humorvolle, tiefgründige Hommage an das Kult-Duo – mit ausdrucksstarkem Stil und Charme.

Zitate

Im Kapitel „Ein festlicher Morgen“ von Wilhelm Buschs „Julchen“ (1877), dem dritten Teil der Knopp-Trilogie.
Mit diesen Worten schließt Wilhelm Buschs „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ (1867): Der Rabe verfängt sich im Strickgarn und erdrosselt sich.
In Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ (1867).

Über Wilhelm Busch.de

Auf diesen Seiten sammle ich nach und nach Informationen zu Wilhelm Busch. Diese sollen zwar keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben, jedoch als Grundlage für Wissensinteressierte dienen. Ich freue mich über neue Inhalte, inhaltliche Korrekturen und Anregungen. Fotonachweis: Illustration von Wilhelm Busch nach einem historischem Foto, © 2024 Jörg Spieler