Unter „Ausgewählte Gedichte, Reime und Sprüche“ stehen hier Verse Wilhelm Buschs, die nicht zu seinen beiden Gedichtbänden „Kritik des Herzens“ (1874) und „Zu guter Letzt“ (1904) gehören: Gelegenheitsgedichte für Freundeskreise und Feste, Stammbuchverse, Widmungen und kurze Sprüche.
Ein Teil stammt aus Buschs Münchner Jahren und dem Umfeld der Künstlergesellschaft, anderes aus dem Nachlass, den seine Neffen nach 1908 herausgaben.
Gedichte, Reime und Sprüche
Die Einzeltexte werden derzeit anhand einer gedruckten Wilhelm-Busch-Ausgabe überprüft und sind vorübergehend nicht abrufbar.
- Stiftungslied
- Klagelied eines Junggesellen
- Für einen Porträtmaler
- Der Nöckergreis
- An den „Krökelorden“
- Stammbuchverse
- Widmung zu einem Kochbuch
- Romanze vom nützlichen Soldaten
- Den Abiturienten
- Karneval
- An einen Gymnasiasten, der um Prüfung seiner Gedichte bat
- Er wurde grauer
- Wir Kinder der Vergangenheit
- Muss ich mich schon wieder plagen
- Es geht der Krieger, der Gerechte
- Gruss an München
- Mein Lebenslauf
- Dank und Gruss
- Dank und Gruss II
- Dank und Gruss III
Häufige Fragen
Gehören diese Gedichte zu einer bestimmten Sammlung?
Nein. Es sind Gelegenheits- und Nachlassgedichte, die außerhalb der beiden zu Lebzeiten erschienenen Gedichtbände stehen. Manche wurden erst postum in „Hernach“ (1908) und „Schein und Sein“ (1909) gedruckt.
Was sind „Stammbuchverse“?
Kurze Verse, die man Freunden ins Stammbuch (Poesiealbum) schrieb – ein im 19. Jahrhundert verbreiteter Brauch.
