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	<title>Du hast nach TV gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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		<title>Auf den Spuren von Max und Moritz: Die ARTE-Dokumentation zu Wilhelm Busch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1280" height="720" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?fit=1280%2C720&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Arte Max und Moritz von Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><p>Die ARTE-Doku über Wilhelm Busch im Überblick: Experten erklären seine Zeit in Wiedensahl, Ebergötzen und Hannover. Entdecke die Vorbilder für Max &#038; Moritz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/auf-den-spuren-von-max-und-moritz-die-arte-dokumentation-zu-wilhelm-busch/">Auf den Spuren von Max und Moritz: Die ARTE-Dokumentation zu Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1280" height="720" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?fit=1280%2C720&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Arte Max und Moritz von Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/03/maxresdefault.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><p data-path-to-node="3"><span class="">Die ARTE-Dokumentation aus dem <a href="https://www.arte.tv/de/videos/131447-000-A/max-und-moritz-zwei-schelme-aus-dem-hohen-norden/" target="_blank" rel="noopener">Magazin </a></span><i class="" data-path-to-node="3" data-index-in-node="39">Stadt, Land, Kunst</i><span class=""> nimmt uns mit auf eine atmosphärische Reise in das Niedersachsen des 19.</span><span class=""> Jahrhunderts.</span><span class=""> Anhand der Originalschauplätze zeichnet der Beitrag ein faszinierendes Porträt von Wilhelm Busch (1832–1908) – weg vom bloßen Kinderbuchautor,</span><span class=""> hin zum scharfsinnigen und oft melancholischen Beobachter menschlicher Abgründe.</span></p>
<h2 class="" data-path-to-node="4"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a>: Die dörfliche Stille und ein frühes Trauma</h2>
<p data-path-to-node="5"><span class="">In <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a>,</span><span class=""> dem Geburtsort des Künstlers,</span><span class=""> führt uns Tobias Deterding (Leiter der Museen im Wilhelm-Busch-Land) durch die prägenden frühen Jahre.</span><span class=""> Er macht deutlich,</span><span class=""> dass Buschs Werk ohne diese genaue dörfliche Beobachtungsgabe nicht denkbar wäre.</span><span class=""> Eine besondere Rolle spielen dabei Tiere:</span><span class=""> Deterding verweist auf eine Episode aus Buschs Kindheit,</span><span class="">in der er Zeuge einer Schweineschlachtung wurde.</span><span class=""> Dieses Erlebnis hat den sensiblen Jungen nachhaltig erschüttert und traumatisiert.</span><span class=""> Es erklärt seinen oft mitleidigen,</span><span class=""> aber auch drastischen Blick auf Kreaturen,</span><span class=""> der sich später in Werken wie dem </span><i class="" data-path-to-node="5" data-index-in-node="592">Heiligen Antonius von Padua</i><span class=""> entlud und sogar für Zensur durch die Kirche sorgte.</span></p>
<h2 class="" data-path-to-node="6"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/ebergoetzen/'>Ebergötzen</a>: Freiheit im <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl-altes-pfarrhaus/'>Pfarrhaus</a> und die echten Max und Moritz</h2>
<p data-path-to-node="7"><span class="">Ein weiterer wichtiger Halt der Dokumentation ist <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/ebergoetzen/'>Ebergötzen</a>.</span><span class=""> Hierhin kam Busch im Alter von neun Jahren zu seinem <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/georg-kleine-onkel/'>Onkel</a>,</span><span class=""> Pastor Georg Kleine.</span><span class=""> Erika Grabbe von der Wilhelm-Busch-Mühle erläutert,</span><span class=""> wie entscheidend dieser Wechsel war.</span><span class="">Fernab der strengen und oft gewaltvollen Dorfschule bot das <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl-altes-pfarrhaus/'>Pfarrhaus</a> mit seiner großen Bibliothek einen „riesigen Glücksfall“ für Buschs intellektuelle und zeichnerische Bildung.</span></p>
<p data-path-to-node="8"><span class="">In <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/ebergoetzen/'>Ebergötzen</a> fand er zudem seinen besten Freund,</span><span class=""> den Müllersohn Erich Bachmann.</span><span class=""> Erika Grabbe zeigt auf,</span><span class=""> dass das Dorf damals sofort wusste,</span><span class=""> wer hinter den berühmten Lausbuben steckte:</span><span class=""> Der kräftige Erich mit den schwarzen Haaren ist Max,</span><span class=""> und der zeichnende Wilhelm ist Moritz.</span><span class=""> Die reale Bachmann-Mühle,</span><span class=""> die im Film zu sehen ist,</span><span class=""> wurde zur Kulisse für das bittere Ende der beiden Halunken.</span></p>
<h2 class="" data-path-to-node="9"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/hannover/'>Hannover</a>: Maschinenbau versus Miniaturporträts</h2>
<p data-path-to-node="10"><span class="">Die Kunsthistorikerin Ruth Brunngraber-Malottke beleuchtet im Anschluss Buschs Zeit in <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/hannover/'>Hannover</a> ab seinem 15.</span><span class="">Lebensjahr (heute beheimatet die Stadt passenderweise auch das bekannte Wilhelm-Busch-Museum).</span><span class=""> Hier wird der innerfamiliäre Konflikt des jungen Mannes greifbar:</span><span class=""> Der Vater wünschte sich eine Karriere im Maschinenbau,</span><span class=""> doch Wilhelm zeichnete lieber winzige Porträts zwischen seine mathematischen und geometrischen Notizen.</span><span class=""> Brunngraber-Malottke führt uns gedanklich in Gasthäuser wie den „Kaiser“,</span><span class=""> wo Busch die politische Unruhe der Revolution von 1848 aufsaugte.</span><span class=""> Beeinflusst von Philosophen wie Schopenhauer und Nietzsche,</span><span class=""> schärfte er hier seinen Blick für den Spießbürger (den „deutschen Michel“ mit Zipfelmütze) und die Physiognomie der Gesellschaft.</span></p>
<h2 class="" data-path-to-node="11">Der einsame Maler</h2>
<p data-path-to-node="12"><span class="">Am Ende seines Lebens kehrte Busch in die Einsamkeit nach <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a> zurück.</span><span class=""> Obwohl er als wohlhabender Künstler galt – dem sogar Kaiser Wilhelm II.</span><span class=""> zum Geburtstag gratulierte – mied er das Rampenlicht.</span><span class=""> Er malte im Verborgenen unzählige Landschafts- und Naturbilder im Stil der alten holländischen Meister.</span><span class=""> Er hielt sich selbst jedoch für „unwürdig“,</span><span class=""> diese Werke jemals auszustellen,</span><span class=""> und genoss ein Leben getreu seinem Zitat:</span><span class=""> „Wer einsam ist,</span><span class=""> der hat es gut.</span><span class="">“</span></p>
<p data-path-to-node="12"><iframe style="border: none; width: 100%; aspect-ratio: 16 / 9; margin: 0 auto; display: block; background-color: #000000;" title="Max und Moritz – zwei Schelme aus dem hohen Norden" src="https://www.arte.tv/embeds/de/131447-000-A?autoplay=false&amp;mute=0" allowfullscreen="allowfullscreen"><br />
</iframe></p>
<h2 data-path-to-node="14">Video-Highlights: 5 Schlüsselmomente</h2>
<p data-path-to-node="15">Für alle, die direkt zu den spannendsten Einordnungen der Experten springen möchten, haben wir hier die wichtigsten Zeitmarken der Dokumentation verlinkt:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tmm6M86eRnQ&amp;t=118s" target="_blank" rel="noopener">01:58 – Das Kindheitstrauma</a></strong>: Tobias Deterding erklärt, wie das Miterleben einer Schweineschlachtung Buschs sensiblen Blick auf die Welt nachhaltig prägte.</li>
<li><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tmm6M86eRnQ&amp;t=291s" target="_blank" rel="noopener">04:51 – Der Glücksfall Ebergötzen</a></strong>: Erika Grabbe über die befreiende Bildung im <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl-altes-pfarrhaus/'>Pfarrhaus</a> abseits der Rohrstock-Pädagogik.</li>
<li><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tmm6M86eRnQ&amp;t=423s" target="_blank" rel="noopener">07:03 – Die echten Max und Moritz</a></strong>: Die Enthüllung der realen Vorbilder – vom Müllersohn Erich Bachmann bis zum jungen Wilhelm Busch selbst.</li>
<li><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tmm6M86eRnQ&amp;t=541s" target="_blank" rel="noopener">09:01 – Heimliche Leidenschaft</a></strong>: Ruth Brunngraber-Malottke zeigt die versteckten Miniaturporträts in Buschs mathematischen Studienheften.</li>
<li><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tmm6M86eRnQ&amp;t=773s" target="_blank" rel="noopener">12:53 – Der einsame Maler</a></strong>: Warum Busch seine Ölgemälde im Stil holländischer Meister zeitlebens vor der Öffentlichkeit versteckte.</li>
</ul>
<h2 data-path-to-node="18">Zusammenfassung</h2>
<ul data-path-to-node="19">
<li>
<p data-path-to-node="19,0,0"><b data-path-to-node="19,0,0" data-index-in-node="0"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a>:</b> Prägung durch ländliche Naturbeobachtungen und frühe Traumata.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,1,0"><b data-path-to-node="19,1,0" data-index-in-node="0"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/ebergoetzen/'>Ebergötzen</a>:</b> Akademische und kreative Förderung im <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl-altes-pfarrhaus/'>Pfarrhaus</a>; reale Vorbilder für <i data-path-to-node="19,1,0" data-index-in-node="81">Max und Moritz</i>.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,2,0"><b data-path-to-node="19,2,0" data-index-in-node="0"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/hannover/'>Hannover</a>:</b> Innerer Konflikt zwischen Ingenieurstudium und künstlerischer Berufung; Politisierung in der Großstadt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,3,0"><b data-path-to-node="19,3,0" data-index-in-node="0">Experten:</b> Fundierte Einordnungen durch Tobias Deterding (Wilhelm-Busch-Land), Erika Grabbe und Ruth Brunngraber-Malottke.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="19,4,0"><b data-path-to-node="19,4,0" data-index-in-node="0">Persönlichkeit:</b> Ein von Schopenhauer geprägter, melancholischer Satiriker, der im Alter die Isolation suchte.</p>
</li>
</ul>
<p data-path-to-node="23"><b data-path-to-node="23" data-index-in-node="0">Quellen:</b></p>
<ul data-path-to-node="24">
<li>
<p data-path-to-node="24,0,0">ARTE-Dokumentation: <i data-path-to-node="24,0,0" data-index-in-node="20">Stadt, Land, Kunst – Max und Moritz: zwei Schelme aus dem hohen Norden</i> (März 2026). <a href="https://www.arte.tv/de/videos/131447-000-A/max-und-moritz-zwei-schelme-aus-dem-hohen-norden/" target="_blank" rel="noopener">Video</a></p>
</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/auf-den-spuren-von-max-und-moritz-die-arte-dokumentation-zu-wilhelm-busch/">Auf den Spuren von Max und Moritz: Die ARTE-Dokumentation zu Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Max Heckel: Pädagogische Lieder – Weisheiten (nicht nur) à la Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/max-heckel-paedagogische-lieder-weisheiten-nicht-nur-a-la-wilhelm-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 11:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1440" height="960" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?fit=1440%2C960&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Max Heckel" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=770%2C513&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Pädagogik kann eine ernste Sache sein – muss sie aber nicht. Max Heckel nimmt das Thema augenzwinkernd aufs Korn und lädt am 15. April im Wilhelm Busch Geburtshaus in Wiedensahl zu einem Abend voller musikalischer (Un)Weisheiten ein. Unter dem Titel „Pädagogische Lieder – Weisheiten ohne Erziehungsabsicht“ begegnet uns das Erzieherische dort, wo es am ehrlichsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/max-heckel-paedagogische-lieder-weisheiten-nicht-nur-a-la-wilhelm-busch/">Max Heckel: Pädagogische Lieder – Weisheiten (nicht nur) à la Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="960" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?fit=1440%2C960&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Max Heckel" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=770%2C513&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressefoto_Max-Heckel_2b.jpg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p class="" data-start="310" data-end="712">Pädagogik kann eine ernste Sache sein – muss sie aber nicht. Max Heckel nimmt das Thema augenzwinkernd aufs Korn und lädt am 15. April im Wilhelm Busch <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Geburtshaus</a> in <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a> zu einem Abend voller musikalischer (Un)Weisheiten ein. Unter dem Titel <em data-start="560" data-end="619">„Pädagogische Lieder – Weisheiten ohne Erziehungsabsicht“</em> begegnet uns das Erzieherische dort, wo es am ehrlichsten ist: in humorvoller Überzeichnung.</p>
<p class="" data-start="714" data-end="1178">Inspiriert von den großen Meistern des feinsinnigen Spotts – Wilhelm Busch, Heinrich Hoffmann und Joachim Ringelnatz – bringt Max Heckel eine Liedersammlung auf die Bühne, die zum Mitsingen, Träumen und Schmunzeln einlädt. Dabei gilt: Wenn jemand das Kindliche, das Menschliche und das moralisch Fragwürdige in kunstvolle Verse fassen konnte, dann war es Wilhelm Busch. Und so wird dieser Abend auch eine liebevolle Hommage an den wohl bekanntesten Sohn des Ortes.</p>
<p class="" data-start="1180" data-end="1523"><strong data-start="1180" data-end="1284">Wilhelm Busch, der einst mit scharfem Strich und spitzer Feder pädagogische Maßregelungen karikierte</strong>, hätte seine helle Freude an Heckels Programm gehabt. Ob Max und Moritz mit ihrem bitterbösen Ende oder der legendäre <a href='https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/alle-streiche/vierter-streich/'>Lehrer</a> Lämpel mit seiner Pfeife – Busch war stets Meister darin, das Belehrende in ein befreiendes Lachen zu verwandeln.</p>
<p class="" data-start="1525" data-end="1827">Heckel tritt ganz in diese Tradition: Statt neuer Lebensweisheiten setzt er auf bewährte Verse und gibt ihnen in eigenen Melodien ein neues musikalisches Gewand. So wird aus moralischer Mahnung musikalische Unterhaltung – und aus nostalgischer Erinnerung eine neue Begegnung mit der Poesie des Alltags.</p>
<p class="" data-start="1829" data-end="2004">🎟 <strong data-start="1832" data-end="1852">Tickets für 20 €</strong> sind im <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Geburtshaus</a> telefonisch unter 05726 / 388 (AB) oder per E-Mail an <a rel="noopener" data-start="1927" data-end="1992">wilhelm-busch@wiedensahl.de</a> erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/max-heckel-paedagogische-lieder-weisheiten-nicht-nur-a-la-wilhelm-busch/">Max Heckel: Pädagogische Lieder – Weisheiten (nicht nur) à la Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/ach-was-loriot-kuenstler-kritiker-und-karikaturist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:20:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1688" height="938" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?fit=1688%2C938&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Loriot - © Studio Loriot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?w=1688&amp;ssl=1 1688w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=1536%2C854&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1688px) 100vw, 1688px" /><p>26. Januar bis 18. Mai 2025 in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, gilt als einer der herausragendsten Humoristen Deutschlands. Mit seinen ikonischen Knollennasenmännchen und geflügelten Worten wie „Ach was“ oder „Früher war mehr Lametta“ hat er sich einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis des Landes gesichert. Vom 26. Januar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/ach-was-loriot-kuenstler-kritiker-und-karikaturist/">Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1688" height="938" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?fit=1688%2C938&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Loriot - © Studio Loriot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?w=1688&amp;ssl=1 1688w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=1536%2C854&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1688px) 100vw, 1688px" /><h3><b>26. Januar bis 18. Mai 2025 in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen</b></h3>
<p>Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, gilt als einer der herausragendsten Humoristen Deutschlands. Mit seinen ikonischen Knollennasenmännchen und geflügelten Worten wie „Ach was“ oder „Früher war mehr Lametta“ hat er sich einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis des Landes gesichert. Vom 26. Januar bis 18. Mai 2025 widmet die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen diesem einzigartigen Künstler eine umfassende Ausstellung, die seine Vielseitigkeit in den Mittelpunkt stellt.</p>
<h3>Über 300 originale Werke von Kindheit bis Spätwerk</h3>
<p>Die Schau präsentiert über 300 originale Zeichnungen, die von Loriots frühen Kindheitswerken bis hin zu seinem Spätwerk reichen. Besonders im Fokus steht dabei Loriots scharfsinniger Blick auf die Gesellschaft. Seine humorvollen Werke, oft satirisch und zutiefst treffend, spiegeln die kleinbürgerlichen Eigenheiten der deutschen Nachkriegsgesellschaft wider. Dabei entfaltet sich eine feine, zeitlose Gesellschaftskritik, die auch heute nichts an Aktualität verloren hat.</p>
<h3>Loriot als Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur</h3>
<p>Doch Loriot war weit mehr als nur ein Karikaturist. Seine Arbeiten als Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur werden ebenfalls beleuchtet. Zu sehen sind etwa Phasenzeichnungen seiner legendären Zeichentrick-Cartoons wie „Herren im Bad“, Opernbühnenmodelle und Drehbücher. Ebenso sind Szenenfotos aus bekannten Sketchen wie „Die Nudel“ und Ausschnitte aus seinen Spielfilmen „Ödipussi“ und „Pappa ante portas“ Teil der Ausstellung.</p>
<h3>Ein Meilenstein: Die erste Loriot-Ausstellung in der DDR</h3>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Rückblick auf die erste Loriot-Ausstellung in der DDR im Jahr 1985. Diese politisch brisante Präsentation wurde trotz vieler Hürden in Loriots Geburtsstadt Brandenburg an der Havel realisiert. Die damalige Ausstellung war ein Meilenstein und legte den Grundstein für eine enge Verbindung Loriots zu seiner Heimatstadt.</p>
<h3>Präzision und Perfektion in der Kunst des Humors</h3>
<p>Loriot, der auch Träger des <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preises</a> ist, zeigt mit seinen Arbeiten eine herausragende Präzision und Detailgenauigkeit, die er selbst einmal mit den Worten beschrieb: „Das Herstellen der Komik ist schwere Arbeit.“ Die aktuelle Ausstellung lädt dazu ein, sich von dieser Perfektion und dem feinsinnigen Humor Loriots zu überzeugen.</p>
<h3>Kooperationen und Förderer der Ausstellung</h3>
<p>Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Caricatura Museum Frankfurt und dem Stadtmuseum Brandenburg an der Havel. Unterstützt wird sie von der Stadtsparkasse Oberhausen und dem Freundeskreis der LUDWIGGALERIE, Kulturpartner ist WDR 3.</p>
<h3>Parallel-Ausstellungen im Kleinen Schloss</h3>
<p>Parallel zu Loriots Werkschau gibt es weitere spannende Ausstellungen: Noch bis zum 2. Februar 2025 ist „Aus der Rolle gefallen. Deutsche Comiczeichnerinnen im Blick“ im Kleinen Schloss zu sehen. Ab dem 16. Februar folgt „Angelika Platen – Meine Frauen. Fotografische Porträts von Künstlerinnen“. Vom 13. April 2025 an zeigt die Ausstellung „PARALLEL – Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE“ Werke von Johanna Heß.</p>
<p>Weitere Informationen zu museumspädagogischen Angeboten und dem Rahmenprogramm finden Sie unter <a href="http://www.ludwiggalerie.de">www.ludwiggalerie.de</a>.</p>
<p>Abbildung: Loriot &#8211; © Studio Loriot</p>
<p>Anm. d. Redaktion: Der Künstler wird bei der Eröffnung wahrscheinlich nicht anwesend sein. Ach was.</p>
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		<title>Mawilhelm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 08:37:33 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Max und Moritz und Mawil" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/max-und-moritz-und-mawil-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p><b>Das Markenzeichen von Mawil: Hasen, Fahrräder und besondere Proportionen</b></p>
<p>Das Markenzeichen des Berliner Comic-Autors Mawil sind Hasen, Fahrräder und Menschen mit besonders langen oder kurzen Beinen. Seine Zeichnungen strahlen eine künstlerische Leichtigkeit aus, die sowohl kleine als auch große Leser in ihren Bann zieht. Mit seiner speziellen Sicht auf das Alltägliche schafft er humorvolle Abenteuer, in denen sich Parallelen zu Wilhelm Buschs Bildergeschichten finden lassen. Mawils Werke sind geprägt von einem subtilen Humor und einer tiefen Menschlichkeit, die seine Protagonisten lebendig und nahbar machen.</p>
<p><b>Unveröffentlichte Skizzenbücher: Ein Blick hinter die Kulissen</b></p>
<p>Das <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/">Wilhelm Busch Land</a> präsentiert nun die bisher unveröffentlichten Skizzenbücher Mawils, die nicht nur sein stilsicheres Geschick, sondern auch die Tiefe seines kreativen Prozesses verdeutlichen. Diese Skizzen bieten einen intimen Einblick in seine Arbeitsweise und zeigen die Entwicklung seiner Charaktere und Geschichten von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.</p>
<p><b>Der Weg zum erfolgreichen Comic-Autor</b></p>
<p>Markus “Mawil” Witzel, geboren 1976, begann bereits zu Schulzeiten, Comics in selbstverlegten Fanzines zu veröffentlichen. Mit steigenden Auflagen folgten bald die ersten kleineren Aufträge. Nach dem Abitur entschied er sich für ein Studium in Grafikdesign, wo er sein Talent weiter verfeinerte. 2002 erschien sein erstes längeres Album <i>Strandsafari</i> beim Verlag Schwarzer Turm, in dem er sein Alter Ego, einen bebrillten Hasen, einführte. Dieses Werk legte den Grundstein für seinen einzigartigen Stil und seine liebevoll erzählten Geschichten.</p>
<p><b>Humorvolle Alltagsgeschichten und autobiografische Elemente</b></p>
<p>Mawil erzählt in seinen Bildergeschichten humorvoll von den Tücken des Alltags. Seine Graphic Novel <i>Kinderland</i> beschreibt die Jugendjahre eines Berliner Jungen am Vorabend der Wende auf unterhaltsame und autobiografische Weise. Durch diese authentische Darstellung wird er zum Chronisten seiner Generation und fängt die Stimmung einer bewegten Zeit ein. Seine Geschichten sind geprägt von Nostalgie, Witz und einem tiefen Verständnis für menschliche Beziehungen.</p>
<p><b>Auszeichnung mit dem <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/'>Wilhelm-Busch-Preis</a></b></p>
<p>Als <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preisträger</a> ist Mawil einer der versiertesten Comicautoren Deutschlands. Es gelingt ihm meisterhaft, pointierten Alltagshumor mit einer charmanten und witzigen Dokumentation von Orten und Menschen zu verbinden. Seine Arbeiten sind nicht nur unterhaltsam, sondern bieten auch gesellschaftliche Reflexionen, die zum Nachdenken anregen. Mawils Einfluss auf die deutsche Comicszene ist unbestreitbar, und er inspiriert sowohl Leser als auch aufstrebende Künstler.</p>
<p><b>Engagement für die Comicszene und Förderung junger Talente</b></p>
<p>Zusätzlich zu seinen Comicwerken engagiert sich Mawil in der Förderung junger Talente und gibt Workshops und Lesungen. Seine Leidenschaft für das Medium Comic und sein Einsatz für dessen Anerkennung als Kunstform haben ihm einen besonderen Platz in der Kulturszene verschafft. Seine Fans schätzen nicht nur seine kreativen Geschichten, sondern auch seine Zugänglichkeit und Bodenständigkeit.</p>
<p><b>Die Ausstellung und ihre Förderer</b></p>
<p>Der <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> wird von der Schaumburger Landschaft, der Sparkasse Schaumburg und den Schaumburger Nachrichten gestiftet. Die Ausstellung wird gefördert durch die Schaumburger Landschaft und bietet die einzigartige Gelegenheit, die Entwicklung eines der bedeutendsten deutschen Comic-Künstler unserer Zeit zu erleben. Besucher können sich auf eine inspirierende Reise durch Mawils Schaffen freuen und die Vielschichtigkeit seiner Werke entdecken.</p>
<p><b>Einladung in die Welt von Mawil</b></p>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Mawil und lassen Sie sich von seinen humorvollen, tiefgründigen und künstlerisch herausragenden Geschichten verzaubern. Seine Zeichnungen sind nicht nur ein Spiegel seiner eigenen Erfahrungen, sondern sprechen universelle Themen an, die Menschen jeden Alters berühren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/mawilhelm/">Mawilhelm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Was gibt’s denn da zu lachen?</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/walter-moers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:20:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/09-Blaubaerpuppe-%C2%A9-WDR-M.-Fehlauer-Bearbeitet-Walter-Moers-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Blaubärpuppe © WDR, M. Fehlauer-Bearbeitet-Walter Moers" decoding="async" /><p>Walter Moers ist als Autor und Zeichner einer der zentralen Protagonisten der deutschen Fantasyliteratur. Mit seinem doppelbödigen Humor und einer Vorliebe für Parodien erschafft er eine Vielzahl einzigartiger Figuren und Geschichten, in denen er sein außergewöhnliches Talent für Zeichnen und Schreiben vereint. Ob es sich um Käpt’n Blaubär und seine Seemannsgeschichten, die provokante Figur des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/walter-moers/">Was gibt’s denn da zu lachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/09-Blaubaerpuppe-%C2%A9-WDR-M.-Fehlauer-Bearbeitet-Walter-Moers-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Blaubärpuppe © WDR, M. Fehlauer-Bearbeitet-Walter Moers" decoding="async" /><p>Walter Moers ist als Autor und Zeichner einer der zentralen Protagonisten der deutschen Fantasyliteratur. Mit seinem doppelbödigen Humor und einer Vorliebe für Parodien erschafft er eine Vielzahl einzigartiger Figuren und Geschichten, in denen er sein außergewöhnliches Talent für Zeichnen und Schreiben vereint. Ob es sich um Käpt’n Blaubär und seine Seemannsgeschichten, die provokante Figur des frechen Kleinen Arschlochs oder den fantastischen Kosmos <a href="https://www.zamonien.de/" target="_blank" rel="noopener">Zamonien</a> mit seinen skurrilen Kreaturen handelt – Moers‘ Werke haben Kultstatus erreicht.</p>
<h3>Grafische Vielfalt und Kunsthistorische Anspielungen</h3>
<p>Sein reduzierter Zeichenstil, die übergroßen Nasen in seinen Comics und die reich illustrierten Landschaften Zamoniens spiegeln das breite Spektrum seines grafischen Könnens wider, das sich durch sein gesamtes Werk zieht. Dabei finden sich Anspielungen auf die Kunstgeschichte, Anagramme sowie zahlreiche intermediale und intertextuelle Verweise. Bild und Text ergänzen sich auf meisterhafte Weise. Über den Buchdeckel hinaus präsentiert Walter Moers sein zamonisches Alter Ego, Hildegunst von Mythenmetz, als eigentlichen Schöpfer der Zamonien-Romane.</p>
<h3>Provokante Anfänge und Medienpräsenz</h3>
<p>Moers‘ Anfänge als Comic-Zeichner zeigen eine dunkle, humorvolle und provokante Seite – sei es in Werken wie „Das Kleine Arschloch“, „Der alte Sack“ oder „Adolf, die Nazi-Sau“. Mit dem Videoclip „Ich hock’ in meinem Bonker“ schafft die umstrittene Figur Adolf den Sprung ins Internet und in die deutschen Charts. Auch in Film und Fernsehen sowie in Hörbüchern und Graphic Novels sind seine Charaktere präsent. Käpt’n Blaubär begeistert zunächst in der „<a href="https://www.wdrmaus.de/" target="_blank" rel="noopener">Sendung mit der Maus</a>“ ein junges Publikum mit seinen kreativen Lügengeschichten und bildet mit Moers‘ erstem Roman „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“ den Auftakt zur fantastischen Zamonien-Reihe.</p>
<h3>Die Ausstellung: Ein Blick in Moers&#8216; Kosmos</h3>
<p>Die Ausstellung präsentiert das umfangreiche und komplexe Werk von Walter Moers auf unterhaltsame Weise. Über 300 originale Zeichnungen, zahlreiche Puppen und Animationen eröffnen den Kosmos seines komischen Schaffens. Besucher können in die Welt der Eydeeten und Schrecksen eintauchen, die Buchlinge und Bücherjäger entdecken sowie über die Tratschwellen und Lügengladiatoren schmunzeln.</p>
<h3>Förderer und zukünftige Ausstellungen</h3>
<p>Die Ausstellung wird gefördert von der Stadtsparkasse Oberhausen und dem <a href="http://freundeskreis-ludwiggalerie.de/" target="_blank" rel="noopener">Freundeskreis der LUDWIGGALERIE</a>, während WDR 3 als Kulturpartner fungiert. Bis zum 6. Oktober 2024 ist im Kleinen Schloss die Ausstellung „PARALLEL – Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE mit ANDREA BENDER – Kunstschnee“ zu sehen. Vom 20. Oktober 2024 bis zum 2. Februar 2025 widmet sich die Ausstellung „Aus der Rolle gefallen. Deutsche Comiczeichnerinnen im Blick“ fünf weiblichen Positionen in der Bilderzählung.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p>Nähere Informationen zum museumspädagogischen Angebot und zum Rahmenprogramm finden Sie unter <a href="http://www.ludwiggalerie.de">www.ludwiggalerie.de</a>. Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ist eines der einundzwanzig RuhrKunstMuseen.</p>
<h4>Fotonachweis:</h4>
<p>01 Motiv aus Walter Moers, Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2024<br />
02 Blaubär im Schiff der Zwergpiraten aus Walter Moers, Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a><br />
03 Echo aus Walter Moers, Der Schrecksenmeister © Piper Verlag GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2007<br />
04 Ensel und Krete aus Walter Moers, Ensel und Krete © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a><br />
05 Der Ormsumpf aus Walter Moers, Der Bücherdrache © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2019<br />
06 Der Küstengnom aus Walter Moers, Die Insel der Tausend Leuchttürme © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2023<br />
07 Uhrenturm aus Walter Moers, Die Insel der Tausend Leuchttürme © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2023<br />
08 Alte Einhörnchen aus Walter Moers, Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2024<br />
09 Blaubärpuppe © WDR, M. Fehlauer-Bearbeitet-Walter Moers<br />
10 Cover Walter Moers, Kleines Arschloch © Walter Moers<br />
11 Roy Lichtenstein, Du&#8230;Du&#8230; aus Walter Moers, Arschloch in Öl © Walter Moers<br />
12 Der Fönig aus Walter Moers, Der Fönig © Penguin Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a><br />
13 Cover Walter Moers, Adolf. Der Bonker © Piper Verlag GmbH, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2006<br />
14 Walter Moers und Florian Biege, Die Stadt der Träumenden Bücher. Graphic Novel © Knaus Verlag, <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a> 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/walter-moers/">Was gibt’s denn da zu lachen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Max und Moritz Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1134" height="1150" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?fit=1134%2C1150&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Comic-Salon" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?w=1134&amp;ssl=1 1134w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=759%2C770&amp;ssl=1 759w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=768%2C779&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1134px) 100vw, 1134px" /><p>Der Max und Moritz-Preis ist die renommierteste Auszeichnung für Comic-Künstler und grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung im Jahr 1984 durch die Stadt Erlangen wird er alle zwei Jahre im Rahmen des Internationalen Comic-Salons verliehen. Der Name des Preises ist dabei kein Zufall: Er ist eine direkte Hommage an das Werk von Wilhelm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/">Max und Moritz Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1134" height="1150" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?fit=1134%2C1150&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Comic-Salon" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?w=1134&amp;ssl=1 1134w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=759%2C770&amp;ssl=1 759w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=768%2C779&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/ics_logo_0.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1134px) 100vw, 1134px" /><p data-path-to-node="12">Der <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="4"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Max und Moritz-Preis</a></b> ist die renommierteste Auszeichnung für Comic-Künstler und grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung im Jahr 1984 durch die Stadt <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Erlangen</a> wird er alle zwei Jahre im Rahmen des <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="228">Internationalen Comic-Salons</b> verliehen. Der Name des Preises ist dabei kein Zufall: Er ist eine direkte Hommage an das Werk von <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="356">Wilhelm Busch</b>, dessen „Bubengeschichte in sieben Streichen“ (1865) weltweit als einer der wichtigsten Vorläufer des modernen Comics gilt.</p>
<h4 data-path-to-node="13">Die Verbindung zwischen Tradition und Moderne</h4>
<p data-path-to-node="14">Während Wilhelm Busch in <b data-path-to-node="14" data-index-in-node="25"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a></b> und <b data-path-to-node="14" data-index-in-node="40"><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/hannover/'>Hannover</a></b> mit seinen pointierten Bildergeschichten und seinem unverwechselbaren Zeichenstil die Grundlagen für das Zusammenspiel von Bild und Text legte, führt der <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Max und Moritz-Preis</a> dieses Erbe in die Gegenwart. Der Preis erkennt den Comic als eigenständige und wertvolle Kunstform an – ein Status, für den Buschs Werk den Weg geebnet hat.</p>
<h4 data-path-to-node="15">Kategorien und Auswahlprozess</h4>
<p data-path-to-node="16">Eine unabhängige Fachjury, berufen durch die Stadt <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Erlangen</a>, sichtet hunderte von Neuerscheinungen, um die herausragendsten Leistungen zu prämieren. Zu den wichtigsten Kategorien gehören:</p>
<ul data-path-to-node="17">
<li>
<p data-path-to-node="17,0,0"><b data-path-to-node="17,0,0" data-index-in-node="0">Beste/r deutschsprachige/r Comic-Künstler/in</b></p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,1,0"><b data-path-to-node="17,1,0" data-index-in-node="0">Bester deutschsprachiger Comic</b></p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,2,0"><b data-path-to-node="17,2,0" data-index-in-node="0">Bester internationaler Comic</b></p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,3,0"><b data-path-to-node="17,3,0" data-index-in-node="0">Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk</b></p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,4,0"><b data-path-to-node="17,4,0" data-index-in-node="0">Publikumspreis</b> (hier entscheiden die Leser direkt mit)</p>
</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="18">Bedeutung für die Comic-Szene</h4>
<p data-path-to-node="19">Der Preis ist weit mehr als eine bloße Trophäe. Er dient als Qualitätssiegel für Verlage und Buchhandel und fördert die öffentliche Wahrnehmung von Comics und Graphic Novels. Für junge Talente ist die Nominierung oft der Durchbruch auf dem Buchmarkt.</p>
<p data-path-to-node="20">Wilhelm Busch hätte vermutlich mit einem schmunzelnden Auge auf die Vielfalt der heutigen Comic-Landschaft geblickt. Dass seine „bösen Buben“ noch heute Pate für die höchste Auszeichnung der Branche stehen, unterstreicht die zeitlose Relevanz seines Schaffens.</p>
<h3 data-path-to-node="7">Zusammenfassung</h3>
<ul data-path-to-node="8">
<li>
<p data-path-to-node="8,0,0"><b data-path-to-node="8,0,0" data-index-in-node="0">Bedeutung:</b> Der bedeutendste Preis für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="8,1,0"><b data-path-to-node="8,1,0" data-index-in-node="0">Namensgeber:</b> Hommage an Wilhelm Buschs berühmteste Bildergeschichte von 1865.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="8,2,0"><b data-path-to-node="8,2,0" data-index-in-node="0">Turnus:</b> Verleihung alle zwei Jahre beim Internationalen Comic-Salon <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Erlangen</a>.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="8,3,0"><b data-path-to-node="8,3,0" data-index-in-node="0">Kategorien:</b> Auszeichnungen u. a. für das Lebenswerk, beste Künstler und Newcomer.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="8,4,0"><b data-path-to-node="8,4,0" data-index-in-node="0">Verbindung:</b> Würdigung der modernen Fortführung von Buschs Pionierarbeit in der sequenziellen Kunst.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="8"><span style="font-size: 16px;">Quellen:</span></h3>
<p>[1] <a href="https://www.comic-salon.de/de/max-und-moritz-preis">comic-salon.de/de/max-und-moritz-preis</a><br />
[2] <a href="https://www.comic-salon.de/de/max-und-moritz-preis-2022">comic-salon.de/de/max-und-moritz-preis-2022</a><br />
[3] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max-und-Moritz-Preis">Wikipedia-Artikel über Max-und-Moritz-Preis</a><br />
[4] <a href="https://www.ndr.de/kultur/buch/Tanja-Esch-gewinnt-Max-und-Moritz-Preis-2024,maxundmoritzpreis102.html">ndr.de/kultur/buch/Tanja-Esch-gewinnt-Max-und-Moritz-Preis-2024,maxundmoritzpreis102.html</a><br />
[5] <a href="https://www.comic.de/2024/06/max-und-moritz-preis-2024-die-gewinnerinnen/">comic.de/2024/06/max-und-moritz-preis-2024-die-gewinnerinnen/</a><br />
[6] <a href="https://www.oebib.de/beitraege/max-und-moritz-preis-und-digitaler-comic-salon">Max und Moritz-Preis und Digitaler Comic-Salon</a></p>
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		<title>Sylt und Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/orte/sylt-und-wilhelm-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 15:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Sylt und Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch besuchte im Sommer 1884 zusammen mit seinen Neffen Otto und Hermann Nöldeke die Insel Sylt. Dieser Aufenthalt war ein bedeutendes Ereignis in seinem Leben, da es ihm eine dringend benötigte Erholung und Inspiration bot. Hintergrund des Sylt-Aufenthalts Zeitpunkt und Dauer: Der Besuch fand im Sommer 1884 statt, in einer Zeit, in der Busch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Sylt und Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Sylt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch besuchte im Sommer 1884 zusammen mit seinen Neffen <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto</a> und <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-noeldeke-neffe/">Hermann Nöldeke</a> die Insel Sylt. Dieser Aufenthalt war ein bedeutendes Ereignis in seinem Leben, da es ihm eine dringend benötigte Erholung und Inspiration bot.</p>
<h2>Hintergrund des Sylt-Aufenthalts</h2>
<ul>
<li>Zeitpunkt und Dauer: Der Besuch fand im Sommer 1884 statt, in einer Zeit, in der Busch nach Ruhe und Erholung suchte. Die genaue Dauer des Aufenthalts ist nicht immer präzise angegeben, doch es wird angenommen, dass er mehrere Wochen auf Sylt verbrachte.</li>
<li>Begleitung: Busch wurde von seinen Neffen Otto und Hermann Nöldeke begleitet. Die beiden Neffen waren ihm sehr nah, und er verbrachte viel Zeit mit ihnen. Hermann Nöldeke hat später in seinen Erinnerungen von dieser Reise berichtet, was uns wertvolle Einblicke in diesen Zeitraum gibt.</li>
</ul>
<h2>Aktivitäten und Erlebnisse auf Sylt</h2>
<ul>
<li>Natur und Landschaft: Wilhelm Busch genoss die Natur und die einzigartige Landschaft der Insel Sylt. Die Dünen, das Meer und die Weite der Landschaft boten ihm eine ideale Umgebung, um sich zu entspannen und neue Kraft zu schöpfen.</li>
<li>Skizzieren und Zeichnen: Während seines Aufenthalts auf Sylt widmete sich Busch auch dem Skizzieren und Zeichnen. Die Eindrücke der Insel hielten ihn kreativ beschäftigt, und es entstanden einige Zeichnungen, die von der Atmosphäre der Insel inspiriert waren.</li>
<li>Gesellschaft und Gespräche: Die Zeit mit seinen Neffen war geprägt von Gesprächen und gemeinsamen Unternehmungen. Die enge Bindung zu seinen Neffen und die gemeinsamen Erlebnisse stärkten die familiären Bande und boten Busch emotionale Unterstützung.</li>
</ul>
<h2>Korrespondenz mit Marie Hesse</h2>
<p>Am 25. Juli 1884 schrieb Wilhelm Busch einen Brief an <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/marie-hesse-bekanntschaft/">Marie Hesse</a>, in dem er über seinen Aufenthalt auf Sylt berichtete. Er erwähnte, dass er während der Zeit am Meer und am Strand häufig an die Familie Hesse dachte. Besonders betonte er, dass seine Neffen Hermann und Otto ihm Grüße an Marie Hesse aufgetragen hatten. Dieser Brief verdeutlicht die enge Verbindung und die freundschaftlichen Gedanken, die Busch und seine Neffen gegenüber der Familie Hesse hegten, während sie die Ruhe und Schönheit von Sylt genossen.</p>
<h2>Bedeutung des Aufenthalts</h2>
<p>Der Aufenthalt auf Sylt hatte eine bedeutende Wirkung auf Wilhelm Busch. Die Erholung und die neuen Eindrücke halfen ihm, sich zu regenerieren und seine kreativen Energien wieder aufzuladen. Dieser Sommer auf Sylt wird oft als eine Phase des persönlichen und künstlerischen Aufschwungs in seinem Leben betrachtet.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li>Erinnerungen von Hermann Nöldeke: Hermann Nöldeke, einer der Neffen, hat später in seinen Erinnerungen über den Aufenthalt berichtet und gibt uns damit wertvolle Einblicke in diese Zeit.</li>
<li>Biografien und Studien: Biografien wie &#8222;Wilhelm Busch – Der staunende Betrachter&#8220; von Gisela Vetter-Liebenow sowie andere literaturwissenschaftliche Arbeiten befassen sich ausführlich mit dieser Episode in Buschs Leben.</li>
<li>Archivmaterialien: Originaldokumente, Briefe und Skizzen aus dieser Zeit, die in verschiedenen Archiven aufbewahrt werden, bieten weitere Details und authentische Einblicke in Wilhelm Buschs Aufenthalt auf Sylt.</li>
</ul>
<p>Dieser Sommer auf Sylt war eine wichtige Phase der Erholung und Inspiration für Wilhelm Busch und trug zur Erneuerung seiner kreativen Kräfte bei.</p>
<p>Bildnachweis:</p>
<p>Sylt by Curman, Carl &#8211; Swedish National Heritage Board, Sweden, 1882. Bildnachbearbeitung und Kolorierung zur besseren Illustration von Jörg Spieler</p>
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		<title>Frankfurt und Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/orte/frankfurt-und-wilhelm-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 16:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch in Frankfurt" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch kam erstmals im Juni 1867 nach Frankfurt am Main, wo sein jüngerer Bruder Otto als Hauslehrer bei der wohlhabenden Bankiers- und Industriellenfamilie Keßler arbeitete[1][2]. Dieser Aufenthalt markierte den Beginn einer bedeutenden Phase in Buschs Leben und künstlerischem Schaffen. In Frankfurt entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen Wilhelm Busch und Johanna Keßler, der Hausherrin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/frankfurt-und-wilhelm-busch/">Frankfurt und Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch in Frankfurt" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch kam erstmals im Juni 1867 nach Frankfurt am Main, wo sein jüngerer Bruder Otto als Hauslehrer bei der wohlhabenden Bankiers- und Industriellenfamilie Keßler arbeitete[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1924" target="_blank" rel="noopener">2</a>]. Dieser Aufenthalt markierte den Beginn einer bedeutenden Phase in Buschs Leben und künstlerischem Schaffen.</p>
<p>In Frankfurt entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen Wilhelm Busch und Johanna Keßler, der Hausherrin der Familie Keßler. Johanna Keßler war eine einflussreiche Kunst- und Musikmäzenin, die in ihrer Villa an der Bockenheimer Landstraße regelmäßig einen Salon veranstaltete, in dem Künstler, Musiker und Philosophen verkehrten[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>]. Sie erkannte in Busch einen vielversprechenden Maler und beschloss, seine Karriere zu fördern[1][3].</p>
<p>Johanna Keßler richtete Busch zunächst eine Wohnung und ein Atelier in ihrer Villa ein. Später bezog er eine eigene Wohnung in der Nähe des Keßler&#8217;schen Anwesens[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>]. Die Unterstützung und Bewunderung Johanna Keßlers motivierten Busch in seinem künstlerischen Schaffen. Die Frankfurter Jahre gelten als eine der produktivsten Phasen in Buschs malerischem Werk[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/wilhelm-busch-am-main-alte-frankfurter-schule-1514043.html" target="_blank" rel="noopener">3</a>].</p>
<p>Während seines Aufenthalts in Frankfurt wurde Busch durch seinen Bruder Otto mit der Philosophie Arthur Schopenhauers bekannt gemacht, die einen prägenden Einfluss auf sein Denken und sein schriftstellerisches Werk ausübte[<a href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/wilhelm-busch" target="_blank" rel="noopener">6</a>][<a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/biografie/" target="_blank" rel="noopener">7</a>].</p>
<p>In Frankfurt entstanden bedeutende Werke Buschs, darunter Gipsbüsten von Johanna Keßler und ihrer Tochter sowie Ölgemälde[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>]. Auch literarische Werke wie &#8222;Die fromme Helene&#8220; wurden hier geschaffen[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>]. Ein besonders wertvolles Zeugnis seiner Frankfurter Zeit ist eine aufwendig gestaltete Zierhandschrift des &#8222;Heiligen Antonius von Padua&#8220;, die sich heute im Städel Museum befindet[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>].</p>
<p>Obwohl Busch als Maler zu Lebzeiten nicht die gleiche Anerkennung fand wie als humoristischer Dichter und Zeichner, ermöglichte ihm der Aufenthalt in Frankfurt, seine malerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und zu verfeinern[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/wilhelm-busch-am-main-alte-frankfurter-schule-1514043.html" target="_blank" rel="noopener">3</a>].</p>
<p>Die Zeit in Frankfurt war für Wilhelm Busch also eine Phase intensiver künstlerischer Produktivität und intellektueller Anregung, die wesentlich zu seiner Entwicklung als Künstler und Schriftsteller beitrug.</p>
<p>Bildnachweis:</p>
<p>Wikipedia CC, Kolorierung und digitale Aufarbeitung Jörg Spieler</p>
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		<item>
		<title>Maria Anderson &#8211; Bekanntschaft</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/maria-anderson-bekanntschaft/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(geb. 1842 in Den Haag, gest. 1917) Maria Anderson war eine enge Freundin und Vertraute von Wilhelm Busch. Ihre Beziehung war geprägt von intensiver Korrespondenz und gegenseitiger Bewunderung. Maria Anderson war die Tochter eines Pastors und stammte aus einer angesehenen Familie. Wilhelm Busch lernte sie über gemeinsame Bekannte kennen und es entwickelte sich eine tiefe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(geb. 1842 in Den Haag, gest. 1917)</p>
<p>Maria Anderson war eine enge Freundin und Vertraute von Wilhelm Busch. Ihre Beziehung war geprägt von intensiver Korrespondenz und gegenseitiger Bewunderung. Maria Anderson war die Tochter eines Pastors und stammte aus einer angesehenen Familie. Wilhelm Busch lernte sie über gemeinsame Bekannte kennen und es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen.</p>
<p>Die Briefe, die Busch an Maria Anderson schrieb, zeugen von seiner Zuneigung und seinem Vertrauen zu ihr. Er teilte mit ihr nicht nur seine künstlerischen Gedanken und Arbeiten, sondern auch persönliche Erlebnisse und Reflexionen. Maria Anderson war für Busch eine wichtige Gesprächspartnerin, die ihn intellektuell und emotional unterstützte.</p>
<p>Obwohl es keine Hinweise auf eine romantische Beziehung gibt, war die Freundschaft zwischen Wilhelm Busch und Maria Anderson von großer Bedeutung für beide. Maria Anderson schätzte Buschs Humor, seine Intelligenz und seine künstlerischen Fähigkeiten. Umgekehrt fand Busch in ihr eine verständnisvolle und aufmerksame Zuhörerin.</p>
<p>Ihre Freundschaft dauerte viele Jahre und blieb bis zum Ende von Buschs Leben bestehen. Die Korrespondenz zwischen ihnen ist eine wertvolle Quelle für das Verständnis von Buschs Persönlichkeit und seiner inneren Welt. Maria Andersons Rolle in Buschs Leben unterstreicht die Bedeutung von tiefen, platonischen Freundschaften und intellektuellem Austausch für den Künstler.</p>
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		<title>Franz von Lenbach &#8211; Freund</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(geb. 13.12.1836 in Schrobenhausen, gest. 6.5.1904 München) Franz von Lenbach, bekannt als „Münchner Malerfürst“ wegen seiner gesellschaftlichen Stellung und seines Lebensstils, war das Gegenteil von Wilhelm Busch, der lieber still und zurückgezogen in seinem Atelier arbeitete. Obwohl sie in Kunstfragen oft uneinig waren, blieben sie gute Freunde. Sie lernten sich 1873 in der Künstlergesellschaft „Allotria“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(geb. 13.12.1836 in Schrobenhausen, gest. 6.5.1904 <a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/'>München</a>)</p>
<p>Franz von Lenbach, bekannt als „Münchner Malerfürst“ wegen seiner gesellschaftlichen Stellung und seines Lebensstils, war das Gegenteil von Wilhelm Busch, der lieber still und zurückgezogen in seinem Atelier arbeitete. Obwohl sie in Kunstfragen oft uneinig waren, blieben sie gute Freunde. Sie lernten sich 1873 in der Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen. Zu ihrem Freundeskreis gehörten der Maler Friedrich von Kaulbach, der Bildhauer Lorenz Gedon, der Schriftsteller Paul Lindau und der Dirigent Hermann Levi. 1877 ließ sich Busch von Lenbach malen und wurde 1886 von ihm nach Rom eingeladen. Busch gestand ihm einmal: „Ich habe gelegentlich mit deiner Freundschaft geprunkt.“</p>
<p>Franz von Lenbach, der an der Münchener Akademie der Künste studiert hatte, wurde eine führende Persönlichkeit des Münchner Kunstlebens. Besonders seine Porträts der höheren Gesellschaft, darunter Otto von Bismarck, Kaiser Wilhelm I., König Ludwig I. und Papst Leo XIII., brachten ihm erheblichen Wohlstand. Mit diesem Erfolg ließ er sich 1887 eine großzügige Stadtvilla im italienischen Renaissancestil bauen. Franz von Lenbach war zweimal verheiratet und hatte drei Töchter.</p>
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