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Wilhelm Busch studierte 1851-1852 an der Kunstakademie Düsseldorf, prägend für seine Karikaturen und satirischen Werke wie "Max und Moritz".
Wilhelm Buschs Zeit in München prägte seine künstlerische Entwicklung stark. Dort entstand "Max und Moritz", das ihn als Pionier des Comics etablierte.
Wilhelm Busch verbrachte seine Jugend in Ebergötzen bei Göttingen bei seinem Onkel, Pastor Georg Kleine. Dort erhielt er Privatunterricht.
Wilhelm Busch studierte 1847-1851 Maschinenbau in Hannover, wechselte zur Kunst, und knüpfte wichtige kulturelle Kontakte.
Wilhelm Busch hatte eine enge Beziehung zu Grete Fehlow, der Nichte seiner Frau Alwine, und widmete ihr das Gedicht "An meine Nichte Grete".
Maria Anderson war Wilhelm Buschs enge Freundin und Vertraute. Ihre tiefe, platonische Freundschaft basierte auf intensiver Korrespondenz.
Hol dir hier die Zusammenfassung von „Max und Moritz“ – die legendäre Lausbubengeschichte von Wilhelm Busch! Jetzt klicken und lesen!
Hilke Raddatz wird für ihre herausragenden Beiträge zur satirischen Kunst und Literatur mit dem Wilhelm-Busch-Preis 2024 ausgezeichnet.
Im Wilhelm-Busch-Geburtshaus erlebten Besucher Erdbeer-Bowle und Schnepfendreck: Kulinarisches Fest mit traditionellen Speisen und Kulturprogramm.
Abschluss der Mawil-Sonderausstellung: Einblicke in preisgekrönte Comics und kreative Prozesse. Kulturhighlight im Wilhelm-Busch-Geburtshaus.