Wilhelm Busch in Göttingen

Göttingen und Umgebung – Wilhelm Buschs Jugendregion

Göttingen selbst spielt in Wilhelm Buschs Leben keine eigene Rolle. Die Stadt steht hier für die Region im südlichen Niedersachsen, in der Busch als Junge und junger Mann bei seinem Onkel lebte – in Ebergötzen und Lüthorst, beide unweit von Göttingen.

Die Jugend in der Region

Von 1841 bis 1847 lebte Busch bei seinem Onkel mütterlicherseits, dem Pfarrer Georg Kleine: zunächst in Ebergötzen, ab Herbst 1846 in Lüthorst am Solling. Kleine unterrichtete ihn privat. In Ebergötzen entstand die Freundschaft mit dem Müllerssohn Erich Bachmann; in Lüthorst wurde Busch konfirmiert. 1847 verließ er die Region und begann in Hannover das Maschinenbaustudium.

Quellen

Häufige Fragen

Hat Wilhelm Busch in Göttingen gelebt?

Nicht in der Stadt selbst. Göttingen steht für die Region, in der er von 1841 bis 1847 bei seinem Onkel Georg Kleine aufwuchs: zuerst in Ebergötzen, ab Herbst 1846 in Lüthorst am Solling, beide unweit von Göttingen.

Was erlebte Wilhelm Busch in seinen Jugendjahren bei Göttingen?

Er bekam Privatunterricht bei seinem Onkel, schloss in Ebergötzen Freundschaft mit dem Müllerssohn Erich Bachmann und wurde in Lüthorst konfirmiert. 1847 verließ er die Region und begann in Hannover das Maschinenbaustudium.