Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 … 38 39 40 Nächste Philosophen und Hausbesitzer haben immer Reparaturen. Aus dem Kapitel „Der Philosoph wie der Hausbesitzer“ in Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Niemand holt sein Wort wieder ein. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in ungezogenen Kindern. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Lachen ist ein Ausdruck relativer Behaglichkeit Aus Abschnitt 5 von Wilhelm Buschs Autobiografie „Von mir über mich“ (1894). Ich nahm die Wahrheit mal aufs Korn. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Glaubenssachen sind Liebessachen, es gibt keine Gründe dafür oder dagegen. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Frühling, Sommer und dahinter Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Froh schlägt das Herz im Reisekittel Aus Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Maler Klecksel“ (1884), drittes Kapitel. Enthaltsamkeit ist das Vergnügen In der Einleitung zu Wilhelm Buschs Bildergeschichten-Sammlung „Die Haarbeutel“ (1878). Einszweidrei! im Sauseschritt – Läuft die Zeit; wir laufen mit. Am Anfang des Kapitels „Ein festlicher Morgen“ in Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Julchen“ (1877). Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 … 38 39 40 Nächste