Seitennummerierung der Beiträge 1 2 … 40 Nächste Keine Messer schneiden besser wie des Bartes Putzemesser Im Kapitel „Ein festlicher Morgen“ von Wilhelm Buschs „Julchen“ (1877), dem dritten Teil der Knopp-Trilogie. Die Bosheit war sein Hauptpläsier, drum, spricht die Tante, hängt er hier Mit diesen Worten schließt Wilhelm Buschs „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ (1867): Der Rabe verfängt sich im Strickgarn und erdrosselt sich. Der größte Lump bleibt obenauf In Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ (1867). Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso Der reiche Mister Pief begründet damit im Schlusskapitel von Wilhelm Buschs „Plisch und Plum“ (1882). Bösewicht mit Bösewicht – auf die Dauer geht es nicht Im sechsten Kapitel von Wilhelm Buschs „Plisch und Plum“ (1882) über das Zerwürfnis der beiden Hunde. Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit Im dritten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Plisch und Plum“ (1882). Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!! Mit diesen Zeilen endet Wilhelm Buschs „Die fromme Helene“ (1872). Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht Aus dem zehnten Kapitel von Wilhelm Buschs „Die fromme Helene“ (1872); der Vers karikiert Helenes Frömmigkeitseifer. Doch jeder Jüngling hat wohl mal ’n Hang fürs Küchenpersonal Im vierten Kapitel von Wilhelm Buschs „Die fromme Helene“ (1872). Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß, wenn man’s gewesen Onkel Nolte warnt Helene im zweiten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Die fromme Helene“ (1872) vor „allem Bösen“. Seitennummerierung der Beiträge 1 2 … 40 Nächste