Was mich betrifft

Die Autobiografie „Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch, veröffentlicht 1909, gibt Einblicke in sein Leben, seine Gedanken und sein künstlerisches Schaffen. Busch reflektiert darin über seine Kindheit in Wiedensahl im Schaumburger Land, seine Ausbildungsjahre und seine Entwicklung als Künstler. Er beschreibt seine Erfahrungen während seines Malerstudiums in Düsseldorf, Antwerpen und München sowie seinen Durchbruch als humoristischer Zeichner mit Werken wie „Max und Moritz“.

Die Autobiografie beleuchtet auch Buschs persönliche und familiäre Beziehungen, insbesondere zu seiner Schwester Jenny, bei der er später lebte, sowie zu anderen Künstlern und Persönlichkeiten seiner Zeit. Busch reflektiert über seinen künstlerischen Stil, seine Vorliebe für satirische und kritische Darstellungen sowie über die Rezeption seiner Werke und die Herausforderungen, denen er als Künstler gegenüberstand.

„Was mich betrifft“ ist ein Zeugnis von Buschs Lebensweg, seinem Schaffen als Maler, Zeichner und Schriftsteller, sowie von seinem Einfluss auf die deutsche Literatur- und Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Häufige Fragen

Was ist Was mich betrifft?

Was mich betrifft ist ein autobiografischer Text von Wilhelm Busch. Er behandelt Kindheit, Ausbildung und die Entwicklung zum Zeichner und Schriftsteller.

Wann schrieb Wilhelm Busch Was mich betrifft?

Wilhelm Busch schrieb den ersten Teil 1886. Eine zweite, überarbeitete Fassung erschien 1893 unter dem Titel Von mir über mich.

Wann wurde Was mich betrifft veröffentlicht?

Der Text erschien erst nach Wilhelm Buschs Tod, 1909. Busch starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen.

Wilhelm Busch: „Ich bin geboren am 15. April 1832 zu Wiedensahl als der erste von sieben.”
Etwa ums Jahr 45 bezogen wir die Pfarre zu Lüthorst . - Vor meinem Fenster murmelt der Bach; dicht drüben steht ein Haus;
Nachdem ich drei bis vier Jahre in Hannover gehaust, verfügte ich mich, von einem Maler ermuntert, in den Düsseldorfer Antikensaal.
So nahmen denn bald die kontinuierlichen Bildergeschichten ihren Anfang, welche, mit der Zeit sich unwillkürlich erweiternd, mehr Beifall gefunden, als der Verfasser erwarten durfte.
Wenigstens was mich betrifft, so mag nur einer kommen und mir beweisen, daß die Zeit und dies und das bloß ideal ist, ein angeerbtes Kopfübel, hartnäckig, inkurabel, bis der letzte Schädel ausgebrummt
„Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch (1886), Abschnitt 6: vollständiger Text der autobiografischen Skizze.
„Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch (1886), Abschnitt 7: vollständiger Text der autobiografischen Skizze.
„Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch (1886), Abschnitt 8: vollständiger Text der autobiografischen Skizze.
„Was mich betrifft“ von Wilhelm Busch (1886), Abschnitt 9: vollständiger Text der autobiografischen Skizze.