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	<title>Du hast nach Humor gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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	<title>Du hast nach Humor gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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		<title>Zitate über Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/zitate-ueber-wilhelm-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Seite sammelt das, was andere über Wilhelm Busch sagten – vom Glückwunsch des Kaisers bis zum Paradox des ersten Bundespräsidenten. Seine eigenen Worte stehen gesammelt unter Die besten Zitate. … köstliche Schöpfungen voll echten Humors unvergänglich im deutschen Volke leben werden. Kaiser Wilhelm II. (1859–1941) – Glückwunschtelegramm zum 70. Geburtstag, 1902; zitiert nach Eva [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Seite sammelt das, was andere über Wilhelm Busch sagten – vom Glückwunsch des Kaisers bis zum Paradox des ersten Bundespräsidenten. Seine eigenen Worte stehen gesammelt unter <a href="/werke/zitate/">Die besten Zitate</a>.</p>
<blockquote><p>… köstliche Schöpfungen voll echten Humors unvergänglich im deutschen Volke leben werden.</p>
<p><strong>Kaiser Wilhelm II.</strong> (1859–1941) – Glückwunschtelegramm zum 70. Geburtstag, 1902; zitiert nach Eva Weissweiler: <em>Wilhelm Busch. Der lachende Pessimist</em>, Köln 2007, S. 340</p></blockquote>
<blockquote><p>Wilhelm Busch ist der Klassiker deutschen Humors, und das will in gewissem Sinne auch sagen, des deutschen Ernstes. So verehre ich ihn als eine der köstlichsten Emanationen deutschen Wesens. Er säte weltüberwindendes Lachen über Groß und Klein: Dank ihm! Wie viele Tränen hat er getrocknet! Und er ist ein Weiser.</p>
<p><strong>Gerhart Hauptmann</strong> (1862–1946) – Dichter und Dramatiker</p></blockquote>
<blockquote><p>Busch ist der eigentliche Erfinder der zeichnerischen Kurzschrift. Ich weiß keinen Vorgänger, dem es gelungen wäre oder der auch nur versucht hätte, in so knappen Strichen das Leben einzufangen, durch einen einfachen Federzug so unerhört gesteigerte Bewegung, so unvergeßliche Typen mitsamt der ihnen zukommenden Umgebung auf einem kleinen Blättchen Papier hervorzuzaubern. Das ist höchste Vollendung des Handwerks, daß kein Tropfen Schweiß an dem fertigen Werk zu kleben scheint.</p>
<p><strong>Thomas Theodor Heine</strong> (1867–1948) – Maler, Zeichner und Schriftsteller, Mitbegründer des <em>Simplicissimus</em></p></blockquote>
<blockquote><p>… ich wär auch zu bescheiden über so einen Risenvormat von ein Kerl – über Wilhelm Busch was zu schreiben. Ich kann ihn bloß anbeten.</p>
<p><strong>Olaf Gulbransson</strong> (1873–1958) – Maler und Zeichner, arbeitete unter anderem für den <em>Simplicissimus</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Neid- und wunschlos schaut ein freier, starker Künstler die Welt. Keine Fußangel der Konventionen, der Vor- und Rücksichten kann den Geflügelten zuschnappend versehren. Lächelnd bejaht er die Welt. Lächelnd baut er sie auf.</p>
<p><strong>Richard von Schaukal</strong> (1874–1942) – Dichter; in: <em>Wilhelm Busch</em>, Schuster &amp; Loeffler, Berlin/Leipzig 1904</p></blockquote>
<blockquote><p>Buschs Kunst ist Volkskunst im wahrsten, schönsten Sinne, sie ist zu Hause auf der Gasse und in den Stuben, bei Arm und Reich, sie ist lebendig und wirkt und schafft an den Menschen, an der Kultur, am Leben selber, und das tut sie ganz unabhängig von ihrem Verfasser.</p>
<p><strong>Artur Kutscher</strong> (1878–1960) – Literatur- und Theaterwissenschaftler</p></blockquote>
<blockquote><p>Wilhelm Busch, insbesondere der Schriftsteller Busch, ist einer der größten Meister stilistischer Treffsicherheit. Ich denke – außer vielleicht Lichtenberg – hat es keinen Ebenbürtigen in deutscher Sprache gegeben.</p>
<p><strong>Albert Einstein</strong> (1879–1955) – Physiker</p></blockquote>
<blockquote><p>Wohl auch sein Leben, gewiß aber das postume Sein dieses Mannes ist ein großartiges Paradox.</p>
<p><strong>Theodor Heuss</strong> (1884–1963) – erster deutscher Bundespräsident; in: <em>Die großen Deutschen</em>, Band 5, Propyläen-Verlag, Berlin 1957</p></blockquote>
<blockquote><p>O wär ich<br />
der Kästner Erich!<br />
Auch wär ich gern<br />
Christian Morgenstern!<br />
Und hätte ich nur einen Satz<br />
vom Ringelnatz!<br />
Doch nichts davon! – Zu aller Not<br />
hab ich auch nichts von Busch und Roth.<br />
Drum bleib ich, wenn es mir auch schwer ward,<br />
nur der Heinz Erhardt.</p>
<p><strong>Heinz Erhardt</strong> (1909–1979) – Komiker und Dichter; in: <em>Das große Heinz Erhardt Buch</em>, Goldmann, München 1970, S. 322</p></blockquote>
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		<title>Wilhelm-Busch-Preis 2026 an Nicolas Mahler verliehen</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-preis-2026-verleihung-stadthagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 07:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Mahler]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Busch Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2133" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2.jpg 2133w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-770x578.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-768x576.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-16x12.jpg 16w" sizes="(max-width: 2133px) 100vw, 2133px" /><p>Der Wilhelm-Busch-Preis 2026 ging am 17. September in Stadthagen an den Wiener Comiczeichner Nicolas Mahler, die Laudatio hielt Teresa Präauer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-preis-2026-verleihung-stadthagen/">Wilhelm-Busch-Preis 2026 an Nicolas Mahler verliehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2133" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2.jpg 2133w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-770x578.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-768x576.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1798-Bearbeitet-2-Bearbeitet-Bearbeitet-2-16x12.jpg 16w" sizes="(max-width: 2133px) 100vw, 2133px" /><p>Am 17. September 2026 ist der <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> im Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen an den Wiener Comic-Künstler und Illustrator Nicolas Mahler verliehen worden. Die Jury – Dr. Eva Jandl-Jörg, Martin Jurgeit, Tillmann Prüfer und Martin Sonntag – begründete ihre Wahl mit Mahlers reduziertem Zeichenstil, seinem trockenen Humor und seinem Anteil an der öffentlichen Aufwertung des Comics. Die <a href="/nicolas-mahler-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2026/">Entscheidung für Mahler</a> war bereits im Februar 2026 bekanntgegeben worden. Moderiert wurde der Abend von Jan Starkebaum und Frank Suchland; im selben Rahmen wurde auch der Hans-Huckebein-Preis für humoristische und satirische Versdichtung vergeben.</p>
<h2>Die Laudatorin: Teresa Präauer</h2>
<p>Die Laudatio hielt die österreichische Schriftstellerin und bildende Künstlerin Teresa Präauer unter dem Titel „Im Strudel von Nicolas Mahler“. Sie näherte sich seinem Werk über mehrere Vorlieben: die Liebe zu Büchern, Sprache, Bildern, Comics, Humor und Schwärze. Für Präauer verbinden Wilhelm Busch und Nicolas Mahler Bild, Sprache und schwarzen Humor auf ähnliche Weise. Sie erinnerte an Buschs lautmalerische Wörter und an die drastischen, moralisch wie amoralisch lesbaren Bildergeschichten, die schon Kindern ihre Wirkung nicht vorenthalten. Den schwarzen Tintenkringel bezeichnete sie als Mahlers produktivstes Mittel und zugleich als Portal in seine Bildwelt: Haarbüschel, Figur, Bierglas, Gedankenwolke, „Strudel“ im doppelten Sinn von Sog und Wiener Mehlspeise.</p>
<p>Präauer verband Buschs Bild vom Menschen als „lederne[m] Sack voller Kniffe und Pfiffe“ mit Mahlers kasten-, sack- und schachtelartigen Figuren mit langen Nasen und kurzen Beinen. Reduktion legt für sie den Charakter frei: Aus der Beobachtung bleibt das Charakteristische, Komische und mitunter Hässliche übrig. Witz entstehe aus stiller Beobachtung, die am Schreibtisch durch genaue Beschreibung und Übertreibung zur Komik werde. Persönlich wurde die Laudatorin bei Mahlers Buch „Kunsttheorie versus Frau Goldgruber“: Als Kunststudentin habe sie darin eigene Erfahrungen mit Behörden und Geldfragen wiedererkannt, das befreiende Lachen darüber sei ihr Einstieg in Mahlers Werk gewesen. „Vereinfachung trifft dort auf Komplexes“, sagte Präauer, und: „Der Horror findet seinen Anfang im Banalen und Alltäglichen.“ Am Ende griff sie Mahlers „Das kleine Einschlafbuch für Große“ auf und gratulierte ihm zur Erfüllung eines Kindheitswunsches.</p>
<h2>Mahlers Dankesrede</h2>
<p>In seiner bebilderten Dankesrede erzählte Mahler von seiner frühen Begegnung mit Wilhelm Busch: Bei den Großeltern sei der dicke Busch-Band das interessanteste verfügbare Buch gewesen, und daraus habe er früh mitgenommen, dass Zeichnungen und kurze Texte ein großes Publikum erreichen können. Seine älteste erhaltene Bild-Text-Arbeit entstand als Schulaufgabe über die Pfingstferien; eine Lehrerin strich ihm Passagen als „langweilig“ an, was er im Rückblick als frühen Hinweis auf die Schwierigkeit der Kombination von Bild und Text wertet. Weil er zunächst keinen Verlag fand, vervielfältigte er Mini-Comics im Copyshop und verkaufte sie über einen Comicautomaten am Wiener Stephansplatz.</p>
<h2>Arbeitsweise und Zeichenstil</h2>
<p>Mahler beschrieb seine reduzierte Zeichenweise als Ergebnis viel Vorarbeit: Die erste Skizze sei oft lebendiger als eine ausgearbeitete, aber „totere“ Reinzeichnung. Technische Schönheit sei für humoristische Zeichnungen zweitrangig, eine ungelenke, aber direkte und witzige Zeichnung sei ihm lieber. Die langen Nasen seiner Figuren erklärte er praktisch: Da Augen und Münder fehlen, zeigt die Nase, wohin eine Figur blickt.</p>
<h2>KABINETT Comic Passage und Zukunft des Comics</h2>
<p>Im anschließenden Gespräch erläuterte er die <a href="/themen/wilhelm-busch-und-der-comic/">KABINETT Comic Passage</a> im Wiener MuseumsQuartier, die er 2003 gemeinsam mit Rudi Klein und Heinz Wolf als „KABINETT für Wort und Bild“ gründete und die seit 2006 ihren heutigen Namen trägt: ein Durchgangsraum mit drei Automaten für Comichefte und zwei Vitrinen für Originalzeichnungen. Zur Zukunft des Comics äußerte er sich vorsichtig: Das Medium habe die frühere Schmuddelecke verlassen, zugleich seien Comics teurer und die Auflagen kleiner geworden. Eine Reichweite wie zu Buschs Zeiten hält er unter heutigen Bedingungen für kaum wiederholbar. Mahlers Werke sind in 14 Sprachen erschienen.</p>
<h2>Ausstellung in Wiedensahl</h2>
<p>Parallel zur Preisverleihung zeigt das <a href="/wilhelm-busch/ausstellungen/nicolas-mahler-wilhelm-busch-preis-2026/">Wilhelm-Busch-Geburtshaus in Wiedensahl</a> bis zum 21. März 2027 die Ausstellung „Nicolas Mahler. Wilhelm-Busch-Preis 2026“ mit Originalen und Drucken, darunter Arbeiten zu seinen Literaturadaptionen von Marcel Proust und Franz Kafka sowie eigenständige Cartoons. Die Ausstellung wurde am 16. September 2026 eröffnet; Mahler sprach dort mit Jurymitglied Dr. Eva Jandl-Jörg.</p>
<ul>
<li><strong>Preisträger:</strong> Nicolas Mahler, Comic-Künstler und Illustrator aus Wien</li>
<li><strong>Dotierung:</strong> 10.000 Euro, gestiftet von Sparkasse Schaumburg, Schaumburger Landschaft und Schaumburger Nachrichten</li>
<li><strong>Verleihung:</strong> 17. September 2026, Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen</li>
<li><strong>Laudatio:</strong> Teresa Präauer</li>
<li><strong>Moderation:</strong> Jan Starkebaum und Frank Suchland</li>
<li><strong>Im selben Rahmen:</strong> Verleihung des Hans-Huckebein-Preises für humoristische und satirische Versdichtung</li>
</ul>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.wilhelm-busch-preis.de/preistraegerinnen-aktuell-wbp/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm-Busch-Preis, offizielle Preisträgerseite</a>; <a href="https://www.schaumburgerlandschaft.de/project/wilhelm-busch-preistraeger-2026/" target="_blank" rel="noopener">Schaumburger Landschaft</a>; Redakteur Jörg Spieler vor Ort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-preis-2026-verleihung-stadthagen/">Wilhelm-Busch-Preis 2026 an Nicolas Mahler verliehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Hans-Huckebein-Preis 2026 geht an Florian Kottmair</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/hans-huckebein-preis-2026-florian-kottmair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 07:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Kottmair]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Huckebein-Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2400" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Florian Kottmair, Preisträger des Hans-Huckebein-Preises 2026" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair.jpg 2400w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-770x513.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-768x512.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-1536x1024.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-2048x1365.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-16x11.jpg 16w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><p>Der Hans-Huckebein-Preis 2026 ging an Florian Kottmair für sein Gedicht „Planmäßig“, eine Satire auf Bahn-Verspätungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/hans-huckebein-preis-2026-florian-kottmair/">Hans-Huckebein-Preis 2026 geht an Florian Kottmair</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2400" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Florian Kottmair, Preisträger des Hans-Huckebein-Preises 2026" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair.jpg 2400w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-770x513.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-768x512.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-1536x1024.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-2048x1365.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/Florian-Kottmair-16x11.jpg 16w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><p>Der Hans-Huckebein-Preis 2026 für humoristische und satirische Versdichtung geht an Florian Kottmair aus Dasing bei Augsburg. Ausgezeichnet wurde sein Gedicht „Planmäßig“, eine gereimte Satire auf Verspätungen und Pannen bei Bahnreisen. Die Jury entschied sich 2026 für einen einzigen Preisträger, der damit das gesamte Preisgeld von 2.500 Euro erhält. Verliehen wurde der Preis am 17. September 2026 im Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen, im selben Rahmen wie der <a href="/wilhelm-busch-preis-2026-verleihung-stadthagen/">Wilhelm-Busch-Preis</a> an den Comiczeichner Nicolas Mahler.</p>
<h2>Der Preisträger: Florian Kottmair</h2>
<p>Florian Kottmair wurde 1979 geboren und lebt in Dasing bei Augsburg. Er ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker und arbeitet als Softwareentwickler im Verlagswesen; das Schreiben ist für ihn ein Ausgleich zum Berufsalltag. Neben Gedichten verfasst er nach Angaben des Jury-Vorsitzenden Frank Suchland auch Kriminalromane, Kinderbücher und Programmierhandbücher. Kottmair war bereits 2024 beim Hans-Huckebein-Preis ausgezeichnet worden: Für „Langer Sonntag“ erhielt er damals einen zweiten Preis. Suchland sprach deshalb scherzhaft von einem „Wiederholungstäter“.</p>
<p>Die Beiträge wurden anonym beurteilt: Die Jury kannte bei ihrer Entscheidung die Namen der Einsenderinnen und Einsender nicht und erfuhr erst nach der Wahl des Textes, dass „Planmäßig“ von Kottmair stammt. Nach Suchlands Angaben lagen knapp 100 Einsendungen aus ganz Deutschland vor.</p>
<h2>Das Gedicht „Planmäßig“</h2>
<p>Kottmairs Text deutet die üblichen Ärgernisse einer Bahnreise konsequent um: Stillstände, Zugausfälle und organisatorische Pannen erscheinen darin als bewusstes Angebot zur Entschleunigung, zur Pflege sozialer Kontakte, zur körperlichen Ertüchtigung und sogar zur religiösen Besinnung. Geschlossene Bordbistros, gesperrte Aufzüge, kurzfristige Gleiswechsel und stornierte Reservierungen werden zu Elementen eines Fitnessprogramms; ein fingierter interner Rundbrief der Bahn stellt Verzögerungen als Programm für mentale Gesundheit dar. Der Titel „Planmäßig“ verweist auf den Fahrplan und behauptet zugleich, das scheinbare Chaos sei beabsichtigt: „Hinter dem Wahnsinn verbirgt sich Methode.“</p>
<p>Vorgetragen wurde das Gedicht bei der Verleihung nicht von Kottmair selbst, sondern von Frank Suchland, der in der Anmoderation als Autor und Rezitator der Jury vorgestellt wurde. Kottmair sprach erst danach, mit einer eigenen kurzen gereimten Dankesrede.</p>
<h2>Die Jurybegründung</h2>
<p>Frank Suchland erklärte, über die Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn seien bereits viele heitere Verse geschrieben worden. Kottmairs Text behandle das Thema nach Auffassung der Jury jedoch „mit viel Raffinesse und spitzbübischem Charme“. Die Jury hob hervor, wie er das Verspätungschaos auf der Schiene mit Begriffen wie Entschleunigung, Selbstoptimierung und Achtsamkeit verbindet, sowie die handwerkliche Präzision und den Wortschatz der Verse.</p>
<h2>Entstehung und Dankesrede</h2>
<p>Im Gespräch nach der Preisübergabe erzählte Kottmair, wie der Text entstand: Bei einer früheren Fahrt ab Augsburg blieb sein Zug nach etwa 30 Kilometern bei Haspelmoor stehen. Kühe standen auf dem Gleis, die Reisenden mussten aussteigen, die Bundespolizei wurde hinzugezogen – die Unterbrechung dauerte rund zwei Stunden. Aus dieser Zwangspause sei die Ruhe und die Inspiration für „Planmäßig“ entstanden. Zur Verleihung selbst war Kottmair vorsichtshalber bereits einen Tag früher mit der Bahn angereist.</p>
<p>In seiner gereimten Dankesrede griff Kottmair das Thema auf: Seine Verse könnten zunächst wie Hohn und Sarkasmus gegenüber der Bahn wirken, tatsächlich verdanke er der Zwangspause bei Haspelmoor aber die Ruhe für das Gedicht. Er dankte der Jury, den Helferinnen und Helfern, der Schaumburger Landschaft – und mit einer letzten Pointe der Deutschen Bahn. Moderator Jan Starkebaum nannte das Gedicht anschließend versöhnlich: „Das hat so etwas Versöhnliches“, es habe zwar „ein bisschen Zack drin, aber man wird der Bahn nicht böse“.</p>
<h2>Musikalischer Rahmen</h2>
<p>Eröffnet wurde der Abend musikalisch vom Sevdah-Duo mit eigenen Interpretationen der Préludes Nr. 1 und 3 von George Gershwin: Goran Stevanovich an Akkordeon und Yannick Hettich an Bratsche. Nach der Preisvergabe leitete Starkebaum mit einer kurzen Erklärung zur Sevdah-Musik, einer Liebes- und Volksmusik aus der Balkanregion, zu einem weiteren Stück des Duos über.</p>
<ul>
<li><strong>Preisträger:</strong> Florian Kottmair, Dasing bei Augsburg</li>
<li><strong>Ausgezeichnetes Werk:</strong> „Planmäßig“</li>
<li><strong>Dotierung:</strong> 2.500 Euro</li>
<li><strong>Verleihung:</strong> 17. September 2026, Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen</li>
<li><strong>Moderation:</strong> Jan Starkebaum; Jurybegründung und Vortrag des Gedichts: Frank Suchland</li>
<li><strong>Im selben Rahmen:</strong> Verleihung des <a href="/wilhelm-busch-preis-2026-verleihung-stadthagen/">Wilhelm-Busch-Preises</a> an Nicolas Mahler</li>
</ul>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.wilhelm-busch-preis.de/preistraegerinnen-hhp/" target="_blank" rel="noopener">Hans-Huckebein-Preis, offizielle Preisseite</a>; Redakteur Jörg Spieler vor Ort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/hans-huckebein-preis-2026-florian-kottmair/">Hans-Huckebein-Preis 2026 geht an Florian Kottmair</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Hans-Huckebein-Preis</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/hans-huckebein-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:41:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1042" height="617" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Hans Huckebein" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein.jpg 1042w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-770x456.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-768x455.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 1042px) 100vw, 1042px" /><p>Der Hans-Huckebein-Preis für humoristische und satirische Versdichtung wird seit 2013 gemeinsam mit dem Wilhelm-Busch-Preis vergeben – von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten. Er ist nach der berühmtesten Rabenfigur Wilhelm Buschs benannt, dem Unglücksraben aus der Bildergeschichte Hans Huckebein, der Unglücksrabe (1867). Anders als der Wilhelm-Busch-Preis, der sich an bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/hans-huckebein-preis/">Hans-Huckebein-Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1042" height="617" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Hans Huckebein" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein.jpg 1042w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-770x456.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-768x455.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/20190115122758_Hans_Huckebein-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 1042px) 100vw, 1042px" /><p>Der Hans-Huckebein-Preis für humoristische und satirische Versdichtung wird seit 2013 gemeinsam mit dem <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> vergeben – von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten. Er ist nach der berühmtesten Rabenfigur Wilhelm Buschs benannt, dem Unglücksraben aus der Bildergeschichte <em>Hans Huckebein, der Unglücksrabe</em> (1867).</p>
<p>Anders als der Wilhelm-Busch-Preis, der sich an bereits etablierte Autorinnen, Autoren, Zeichnerinnen und Zeichner richtet, ist der Hans-Huckebein-Preis offen für alle: Ausgezeichnet werden humoristische und satirische Gedichte in der Tradition Wilhelm Buschs – ausdrücklich auch von Menschen, die bislang „nur für die Schublade&#8220; geschrieben haben. Die eingereichten Texte müssen unveröffentlicht sein; eine unabhängige Jury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Das Preisgeld von insgesamt 2.500 € kann auf mehrere Personen gestaffelt werden.</p>
<h2>Preisträgerinnen und Preisträger</h2>
<ul>
<li><strong>2026</strong> – Florian Kottmair (Gedicht <a href="/hans-huckebein-preis-2026-florian-kottmair/">„Planmäßig“</a>)</li>
<li><strong>2024</strong> – Kai Wenzel (1. Preis, <em>Finn muss ins Bett</em>); Florian Kottmair und Jana E. Hentzschel (2. Preis, <em>Langer Sonntag</em> / <em>Monika, die Zustellfrau</em>)</li>
<li><strong>2021</strong> – Juliane Kaelberlah (<em>Die Videokonferenz</em>)</li>
<li><strong><a href="/hans-huckebein-und-wilhelm-busch-preis-2019-verliehen/">2019</a></strong> – Volker Henning (1. Preis, <em>Mäusehochzeit</em>); Dieter Brandl (2. Preis, <em>Das Match</em>)</li>
<li><strong><a href="/ralf-koenig-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2017-fuer-sein-lebenswerk/">2017</a></strong> – Dieter Brandl (1. Preis); Werner Schwuchow (2. Preis)</li>
<li><strong>2015</strong> – Roland Kielmann (1. Preis); Volker Henning, Reiner Koch und Arno Meiser (2. Preis)</li>
<li><strong>2013</strong> – Volker Henning und Dieter Brandl</li>
</ul>
<p>2026 wurde der Hans-Huckebein-Preis im Rahmen der Wilhelm-Busch-Preisverleihung am <a href="https://www.wilhelm-busch-preis.de/">17. September</a> im Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen verliehen. Er ging an <a href="/hans-huckebein-preis-2026-florian-kottmair/">Florian Kottmair</a> für sein Gedicht „Planmäßig“.</p>
<h2>Teilnahme</h2>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an alle, die humoristische oder satirische Verse im Sinne Wilhelm Buschs schreiben – ob mit oder ohne bisherige Veröffentlichungen. Pro Bewerbung können bis zu drei bislang unveröffentlichte Texte (insgesamt max. 3.500 Zeichen inklusive Leerzeichen) eingereicht werden. Die aktuellen Teilnahmebedingungen und der Einsendeschluss für die jeweils laufende Ausschreibung stehen auf der <a href="https://www.wilhelm-busch-preis.de/teilnahme/">offiziellen Seite des Wilhelm-Busch-Preises</a>.</p>
<h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li><strong>Zweck:</strong> Auszeichnung für humoristische und satirische Versdichtung in der Tradition Wilhelm Buschs, offen für bislang unveröffentlichte Autorinnen und Autoren.</li>
<li><strong>Seit:</strong> 2013, im selben Zweijahresrhythmus wie der Wilhelm-Busch-Preis.</li>
<li><strong>Träger:</strong> Sparkasse Schaumburg, Schaumburger Landschaft und Schaumburger Nachrichten.</li>
<li><strong>Dotierung:</strong> 2.500 € (auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger staffelbar).</li>
<li><strong>Namensgeber:</strong> <a href="/werke/geschichten/">Hans Huckebein, der Unglücksrabe</a> (1867).</li>
</ul>
<h2>Quelle</h2>
<p>Preisträgerliste und Teilnahmebedingungen nach der offiziellen Seite <a href="https://www.wilhelm-busch-preis.de/preistraegerinnen-hhp/" target="_blank" rel="noopener">wilhelm-busch-preis.de</a> sowie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm-Busch-Preis" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia: Wilhelm-Busch-Preis</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/hans-huckebein-preis/">Hans-Huckebein-Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Nicolas Mahler</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/nicolas-mahler-wilhelm-busch-preis-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:47:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1486" height="1500" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler: „Der Chefsalat ist ungenießbar“" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar.jpg 1486w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-763x770.jpg 763w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-768x775.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-16x16.jpg 16w" sizes="(max-width: 1486px) 100vw, 1486px" /><p>Laufzeit: 17. September 2026 – 21. März 2027 · Ort: Wilhelm Busch Geburtshaus, Hauptstr. 68a, 31719 Wiedensahl Worum es geht Nicolas Mahler (*1969) lebt und arbeitet als Comiczeichner und Illustrator in Wien. Seine Comics und Cartoons erscheinen unter anderem in „Die Zeit“, der „NZZ am Sonntag“ und der „Titanic“. International bekannt ist er für Literaturadaptionen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1486" height="1500" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler: „Der Chefsalat ist ungenießbar“" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar.jpg 1486w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-763x770.jpg 763w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-768x775.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/nicolas-mahler-der-chefsalat-ist-ungeniessbar-16x16.jpg 16w" sizes="(max-width: 1486px) 100vw, 1486px" /><p><strong>Laufzeit:</strong> 17. September 2026 – 21. März 2027 · <strong>Ort:</strong> Wilhelm Busch Geburtshaus, Hauptstr. 68a, 31719 Wiedensahl</p>
<h2>Worum es geht</h2>
<p>Nicolas Mahler (*1969) lebt und arbeitet als Comiczeichner und Illustrator in Wien. Seine Comics und Cartoons erscheinen unter anderem in „Die Zeit“, der „NZZ am Sonntag“ und der „Titanic“. International bekannt ist er für Literaturadaptionen – etwa nach James Joyce, Franz Kafka oder Lewis Carroll – sowie für autobiografisch angelegte Werke wie die „Goldgruber-Chroniken“, in denen er seine Erfahrungen als Künstler mit der Bürokratie humorvoll als Comic verarbeitet.</p>
<p>Für sein Werk, das neben Büchern auch Kurzfilme umfasst, erhielt Mahler den <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> 2026, der ihm am 17. September verliehen wurde. Anlässlich der Auszeichnung zeigt das Wilhelm Busch Geburtshaus eine Auswahl an Originalen und Drucken des Künstlers im Kabinett des Museums – Schlaglichter auf sein Schaffen, von den Proust- und Kafka-Adaptionen bis zu eigenständigen, einseitigen Cartoons.</p>
<p>Mahlers trockener Humor arbeitet mit bildlichen Wiederholungen, reduzierten, expressiven Strichen und genauer Beobachtung der Umwelt – eine Tradition, die ihn mit Humoristen wie E. O. Plauen, Loriot und Wilhelm Busch verbindet.</p>
<p>Eröffnet wurde die Ausstellung am 16. September um 19:30 Uhr mit einem Gespräch zwischen Mahler und Dr. Eva Jandl-Jörg, Leiterin des <a href="/orte/hannover/">Deutschen Museums für Karikatur und Zeichenkunst</a> in Hannover und Mitglied der Wilhelm-Busch-Preis-Jury.</p>
<h2>Bildnachweis</h2>
<p>Nicolas Mahler: „Der Chefsalat ist ungenießbar“.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Pressemitteilung Wilhelm Busch Land Wiedensahl, 4. September 2026. Siehe auch <a href="/nicolas-mahler-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2026/">Nicolas Mahler erhält den Wilhelm-Busch-Preis 2026</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/nicolas-mahler-wilhelm-busch-preis-2026/">Nicolas Mahler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wasserneck und Menschenfresser</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/wasserneck-und-menschenfresser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1248" height="1478" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Illustration „Die beiden Schwestern“ zur Ausstellung Wasserneck und Menschenfresser" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern.jpg 1248w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-650x770.jpg 650w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-768x910.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-14x16.jpg 14w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px" /><p>Laufzeit: 15. April 2026 – 7. März 2027 · Ort: Wilhelm Busch Geburtshaus, Hauptstr. 68a, 31719 Wiedensahl Worum es geht Als Zeichner von Bildergeschichten ist Wilhelm Busch weltberühmt; weniger bekannt ist, dass er zeitlebens auch Märchen sammelte und bearbeitete, eigene Kunstmärchen schrieb und sich immer wieder von Märchenmotiven anregen ließ. Die Ausstellung „Wasserneck und Menschenfresser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/wasserneck-und-menschenfresser/">Wasserneck und Menschenfresser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1248" height="1478" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Illustration „Die beiden Schwestern“ zur Ausstellung Wasserneck und Menschenfresser" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern.jpg 1248w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-650x770.jpg 650w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-768x910.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/09/maerchen-die-beiden-schwestern-14x16.jpg 14w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px" /><p><strong>Laufzeit:</strong> 15. April 2026 – 7. März 2027 · <strong>Ort:</strong> Wilhelm Busch Geburtshaus, Hauptstr. 68a, 31719 Wiedensahl</p>
<h2>Worum es geht</h2>
<p>Als Zeichner von Bildergeschichten ist Wilhelm Busch weltberühmt; weniger bekannt ist, dass er zeitlebens auch Märchen sammelte und bearbeitete, eigene Kunstmärchen schrieb und sich immer wieder von Märchenmotiven anregen ließ. Die Ausstellung „Wasserneck und Menschenfresser – Märchen anders erzählt“ geht dieser Seite seines Werks nach.</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf dem „Froschkuss“: Während die Brüder Grimm den <em>Froschkönig</em> in ihrer Erstausgabe von 1812 noch damit enden ließen, dass die Prinzessin den Frosch angewidert gegen die Wand wirft, findet sich der heute geläufige erlösende Kuss laut Museum erst in einer späteren, humorvollen Bearbeitung Wilhelm Buschs, die dieses inzwischen geläufige Motiv vorwegnahm.</p>
<p>Neben Busch stellt die Ausstellung weitere Sammler vor, darunter die Brüder Carl und Theodor Colshorn aus Hannover. Zu den Exponaten zählen unter anderem Skripte zu einem Märchen-Kostümfest von 1862 und das Libretto zu einem parodistischen „Hänsel und Gretel“-Singspiel, dazu märchenhafte Objekte, Illustrationen und Mitmachelemente sowie ein Ausblick auf moderne Adaptionen in Film und Videospiel.</p>
<p>Eröffnet wurde die Ausstellung am 15. April 2026 mit einem Einführungsvortrag von Dr. Julian Auringer.</p>
<h2>Förderer</h2>
<p>Die Ausstellung wird gefördert von der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der Volksbank Hameln-Stadthagen eG und von der Stiftung „‚Wir‘ mit Begeisterung &#038; Engagement“.</p>
<h2>Weiterlesen</h2>
<p><a href="/wasserneck-und-menschenfresser-wilhelm-buschs-unbekannte-maerchenwelt-in-wiedensahl/">Ankündigung zur Ausstellungseröffnung</a> · <a href="/die-kuss-revolution-wie-wilhelm-busch-das-maerchen-vom-froschkoenig-rettete/">Wilhelm Busch und die Neuerfindung des Froschkönigs</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/maerchen/" target="_blank" rel="noopener">wilhelm-busch-land.de</a>. Kontakt: Wilhelm Busch Geburtshaus, Telefon 05726 388, <a href="mailto:wilhelm-busch@wiedensahl.de">wilhelm-busch@wiedensahl.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/wasserneck-und-menschenfresser/">Wasserneck und Menschenfresser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kaspar Braun</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/kaspar-braun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaspar Braun (geboren am 13. August 1807 in Aschaffenburg, gestorben am 29. Oktober 1877 in München) war Zeichner, Holzschneider und Verleger. In seinem Verlag Braun &#38; Schneider erschien 1865 „Max und Moritz“. Verbindung zu Wilhelm Busch Braun holte den jungen Busch in die Münchner Illustratorenszene. Ab 1859 zeichnete Busch für Brauns Wochenschrift „Fliegende Blätter“ und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/kaspar-braun/">Kaspar Braun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaspar Braun</strong> (geboren am 13. August 1807 in Aschaffenburg, gestorben am 29. Oktober 1877 in München) war Zeichner, Holzschneider und Verleger. In seinem Verlag Braun &amp; Schneider erschien 1865 „Max und Moritz“.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Braun holte den jungen Busch in die Münchner Illustratorenszene. Ab 1859 zeichnete Busch für Brauns Wochenschrift „Fliegende Blätter“ und für die „Münchener Bilderbogen“; hier erschienen viele seiner frühen Bildergeschichten. 1865 nahm Braun <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/">„Max und Moritz“</a> an. Busch hatte die Geschichte für die „Fliegenden Blätter“ gedacht; Braun brachte sie als eigenes Kinderbuch bei Braun &amp; Schneider heraus. Busch erhielt dafür einmalig 1000 Gulden, etwa zwei Jahresgehälter eines Handwerkers. Im August 1865 übertrug Busch die Geschichte in München auf die Druckstöcke, im Oktober 1865 erschien sie in einer ersten Auflage von 4000 Exemplaren. Für den Verlag wurde es ein großer Erfolg.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Kaspar Braun gründete 1843 mit Friedrich Schneider den Verlag Braun &amp; Schneider und gab ab 1845 die „Fliegenden Blätter“ heraus, eine humoristisch-satirische Wochenschrift, die bis 1944 bestand. Von ihm stammt auch die Darstellung des „Münchner Kindl“ als Figur, die aus dem Wappenschild tritt.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaspar_Braun" target="_blank" rel="noopener">Kaspar Braun</a> (Wikipedia): Verlag Braun &amp; Schneider, „Fliegende Blätter“.</li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz" target="_blank" rel="noopener">Max und Moritz</a> (Wikipedia): Annahme durch Braun 1865, Honorar von 1000 Gulden, Erstauflage im Oktober 1865.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/kaspar-braun/">Kaspar Braun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wilhelm Busch live in Berlin: „Sauerkohl und Missetaten“ im Theater im Palais</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-live-in-berlin-sauerkohl-und-missetaten-im-theater-im-palais/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 05:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2880" height="1621" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Palais am Festungsgraben" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet.jpg 2880w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-1536x865.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-2048x1153.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>Erleben Sie Wilhelm Busch im Theater im Palais Berlin. Alles zur Aufführung „Sauerkohl und Missetaten“ – Humor, Comic-Geschichte &#038; Biographie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-live-in-berlin-sauerkohl-und-missetaten-im-theater-im-palais/">Wilhelm Busch live in Berlin: „Sauerkohl und Missetaten“ im Theater im Palais</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2880" height="1621" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Palais am Festungsgraben" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet.jpg 2880w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-770x433.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-768x432.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-1536x865.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-2048x1153.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Palais-am-Festungsgraben-Bearbeitet-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>Unter dem Titel „Sauerkohl und Missetaten&#8220; widmet sich das Berliner <em>Theater im Palais</em> dem Leben und Werk Wilhelm Buschs. Alexander G. Schäfer präsentiert in einer Mischung aus Lesung und Schauspiel Buschs satirische Bildergeschichten, weniger bekannte Lyrik und biografische Stationen.</p>
<ul>
<li><strong>Spielort:</strong> Theater im Palais, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin</li>
<li><strong>Mitwirkender:</strong> Alexander G. Schäfer</li>
<li><strong>Themen:</strong> Biografie, Satire, Bildergeschichten, „Max und Moritz&#8220;</li>
</ul>
<h2>Quelle</h2>
<p>Theater im Palais, Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-live-in-berlin-sauerkohl-und-missetaten-im-theater-im-palais/">Wilhelm Busch live in Berlin: „Sauerkohl und Missetaten“ im Theater im Palais</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Wilhelm Busch und die Neuerfindung des Froschkönigs – Wie ein Künstler die Märchenwelt prägte</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/die-kuss-revolution-wie-wilhelm-busch-das-maerchen-vom-froschkoenig-rettete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1096" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Bildnachweis: Hermann Vogel, „Der Froschkönig“, aus: Kinder- und Hausmärchen (Gesammelte Ausgabe), Verlag Braun &amp; Schneider, München 1910. Gemeinfrei." decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889.jpg 1096w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-527x770.jpg 527w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-768x1121.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-1052x1536.jpg 1052w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1096px) 100vw, 1096px" /><p>Wussten Sie, dass Wilhelm Busch den Froschkönig-Kuss erfand? Erfahren Sie, wie er 1864 das Gewaltmotiv der Grimms durch Romantik ersetzte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/die-kuss-revolution-wie-wilhelm-busch-das-maerchen-vom-froschkoenig-rettete/">Wilhelm Busch und die Neuerfindung des Froschkönigs – Wie ein Künstler die Märchenwelt prägte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1096" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Bildnachweis: Hermann Vogel, „Der Froschkönig“, aus: Kinder- und Hausmärchen (Gesammelte Ausgabe), Verlag Braun &amp; Schneider, München 1910. Gemeinfrei." decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889.jpg 1096w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-527x770.jpg 527w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-768x1121.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-1052x1536.jpg 1052w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/04/Kinder-_und_gesammelt_du_1910_14566393889-11x16.jpg 11w" sizes="(max-width: 1096px) 100vw, 1096px" /><p>Die Sonderausstellung <a href="/wilhelm-busch/ausstellungen/wasserneck-und-menschenfresser/">„Wasserneck und Menschenfresser“</a> im Wilhelm Busch Geburtshaus in Wiedensahl geht unter anderem der Frage nach, woher das heute geläufige Motiv des erlösenden Froschkusses stammt.</p>
<h2>Grimm’sche Fassung und Buschs Bearbeitung</h2>
<p>In der Erstausgabe der Brüder Grimm von 1812 endet „Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich“ (KHM 1) damit, dass die Prinzessin den Frosch angewidert gegen die Wand wirft – erst dieser Wurf löst die Verwandlung aus, nicht ein Kuss. Laut Museum findet sich der heute bekannte Kuss erst in einer späteren, humorvollen Bearbeitung Wilhelm Buschs.</p>
<p>Die Ausstellung ordnet ein, wie Buschs bildstarke, humorvolle Fassungen von Märchenmotiven neben den Grimmschen Texten zu eigenständigen, bis heute nachwirkenden Bildern wurden.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/maerchen/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch Land Wiedensahl</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/die-kuss-revolution-wie-wilhelm-busch-das-maerchen-vom-froschkoenig-rettete/">Wilhelm Busch und die Neuerfindung des Froschkönigs – Wie ein Künstler die Märchenwelt prägte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Wasserneck und Menschenfresser: Wilhelm Buschs unbekannte Märchenwelt in Wiedensahl</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wasserneck-und-menschenfresser-wilhelm-buschs-unbekannte-maerchenwelt-in-wiedensahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Froschkuss]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedensahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2082" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Märchen-Kostümfest München 1862" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862.jpg 2082w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-770x592.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-768x590.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-1536x1180.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-2048x1574.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-16x12.jpg 16w" sizes="(max-width: 2082px) 100vw, 2082px" /><p>Das Wichtigste in Kürze Neue Sonderausstellung „Wasserneck und Menschenfresser. Märchen anders erzählt&#8220; ab 15. April 2026 im Wilhelm Busch Geburtshaus, Wiedensahl. Thema: Wilhelm Buschs lebenslange Beschäftigung mit Märchen – Sammeln, Bearbeiten, eigene Kunstmärchen. Gezeigt werden u. a. Skripte zu einem Märchen-Kostümfest (1862) und das Libretto zu einem parodistischen „Hänsel und Gretel&#8220;-Singspiel. Eröffnung: 15. April 2026 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wasserneck-und-menschenfresser-wilhelm-buschs-unbekannte-maerchenwelt-in-wiedensahl/">Wasserneck und Menschenfresser: Wilhelm Buschs unbekannte Märchenwelt in Wiedensahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2082" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Märchen-Kostümfest München 1862" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862.jpg 2082w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-770x592.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-768x590.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-1536x1180.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-2048x1574.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerchen-Kostuemfest-Muenchen-1862-16x12.jpg 16w" sizes="(max-width: 2082px) 100vw, 2082px" /><h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>Neue Sonderausstellung „Wasserneck und Menschenfresser. Märchen anders erzählt&#8220; ab 15. April 2026 im Wilhelm Busch Geburtshaus, Wiedensahl.</li>
<li>Thema: Wilhelm Buschs lebenslange Beschäftigung mit Märchen – Sammeln, Bearbeiten, eigene Kunstmärchen.</li>
<li>Gezeigt werden u. a. Skripte zu einem Märchen-Kostümfest (1862) und das Libretto zu einem parodistischen „Hänsel und Gretel&#8220;-Singspiel.</li>
<li>Eröffnung: 15. April 2026 mit Einführungsvortrag von Dr. Julian Auringer.</li>
</ul>
<p>Neben <a href="/werke/max-und-moritz/">Max und Moritz</a> ist ein weniger bekannter Teil von Wilhelm Buschs Werk seine Beschäftigung mit Märchen. Das Wilhelm Busch Geburtshaus in Wiedensahl widmet dieser Seite ab April 2026 die Sonderausstellung „Wasserneck und Menschenfresser. Märchen anders erzählt&#8220;.</p>
<h2>Der „Froschkuss&#8220;</h2>
<p>Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Motiv des erlösenden Froschkusses: In der Erstausgabe der Brüder Grimm von 1812 wirft die Prinzessin den Frosch noch angewidert gegen die Wand. Laut Museum findet sich der heute geläufige Kuss erst in einer späteren, humorvollen Bearbeitung Wilhelm Buschs.</p>
<h2>„Hansel und Gretel&#8220; als Singspiel-Parodie</h2>
<p>1862 verfasste Busch das Libretto zu einem Singspiel mit dem Titel „Hansel und Gretel&#8220; (Musik: Georg Kremplsetzer), uraufgeführt im Münchener Odeon. Anders als in der späteren Oper von Humperdinck ist Buschs Fassung eine parodistische, für Erwachsene gedachte Version: Die Kinder fliehen freiwillig vor der Stiefmutter, und die Hexe ist mit einem Menschenfresser verheiratet. Der Ausstellungstitel bezieht sich zudem auf das Gedicht „Die beiden Schwestern&#8220;, in dem der Wasserneck – ein Wassergeist – eine mahnende Rolle spielt.</p>
<h2>Regionale Bezüge</h2>
<p>Die Schau erweitert den Blick auf die regionale Märchenforschung: Gezeigt werden auch die Sammlungen der Brüder Carl und Theodor Colshorn, die Mitte des 19. Jahrhunderts Märchen und Sagen im Raum Hannover zusammentrugen und mit den Brüdern Grimm korrespondierten. Mitmachelemente und Hörstationen laden zum Entdecken ein; ergänzend geht die Schau auf Märchenmotive in aktuellen Filmen und Videospielen ein.</p>
<h2>Weiterlesen</h2>
<p><a href="/wilhelm-busch/ausstellungen/wasserneck-und-menschenfresser/">Ausstellungsseite mit allen Informationen</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p><a href="https://www.wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/maerchen/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch Land Wiedensahl</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wasserneck-und-menschenfresser-wilhelm-buschs-unbekannte-maerchenwelt-in-wiedensahl/">Wasserneck und Menschenfresser: Wilhelm Buschs unbekannte Märchenwelt in Wiedensahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wilhelm-Busch-Preis 2026: Nicolas Mahler wird ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/nicolas-mahler-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Mahler]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Busch Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2879" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale.jpg 2879w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-770x428.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-768x427.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-1536x854.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-2048x1138.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2879px) 100vw, 2879px" /><p>Nicolas Mahler erhält den Wilhelm-Busch-Preis 2026. Erfahren Sie alles über den Preisträger, sein Werk und die Preisverleihung in Stadthagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nicolas-mahler-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2026/">Wilhelm-Busch-Preis 2026: Nicolas Mahler wird ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2879" height="1600" src="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Nicolas Mahler" decoding="async" srcset="https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale.jpg 2879w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-770x428.jpg 770w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-768x427.jpg 768w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-1536x854.jpg 1536w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-2048x1138.jpg 2048w, https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2026/02/Portraet-Nicolas-Mahler-Nils-Kahlefendt-upscale-16x9.jpg 16w" sizes="(max-width: 2879px) 100vw, 2879px" /><p>Der <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> für satirische und humoristische Zeichenkunst geht 2026 an den Wiener Comiczeichner und Illustrator <strong>Nicolas Mahler</strong> (*1969). Die Jury würdigt damit einen der profiliertesten Vertreter der zeitgenössischen grafischen Literatur.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Mahler ist international vor allem für seine Literaturadaptionen bekannt – unter anderem nach James Joyce, Franz Kafka und Lewis Carroll – sowie für autobiografisch angelegte Werke wie die „Goldgruber-Chroniken“. Sein reduzierter, unverwechselbarer Strich steht in der Tradition von Humoristen wie Wilhelm Busch, E. O. Plauen und Loriot.</p>
<h2>Der Preis</h2>
<p>Der Wilhelm-Busch-Preis wird von der Schaumburger Landschaft, den Schaumburger Nachrichten und der Sparkasse Schaumburg getragen und seit 2011 alle zwei Jahre vergeben. Zu den bisherigen Preisträger*innen zählen unter anderem Loriot, Robert Gernhardt und <a href="/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/">Hilke Raddatz</a> (2024). Die Verleihung fand am 17. September 2026 in Stadthagen statt; anlässlich der Auszeichnung zeigt das <a href="/wilhelm-busch/ausstellungen/nicolas-mahler-wilhelm-busch-preis-2026/">Wilhelm Busch Geburtshaus eine Ausstellung</a> mit Originalen und Drucken des Künstlers.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Schaumburger Landschaft; Pressemitteilung Wilhelm Busch Land Wiedensahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nicolas-mahler-erhaelt-den-wilhelm-busch-preis-2026/">Wilhelm-Busch-Preis 2026: Nicolas Mahler wird ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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