Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 … 31 32 33 … 40 Nächste Die Welt ist wie Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär’s der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als ob gar nichts passiert wäre. Aus Abschnitt 9 von Wilhelm Buschs Erzählung „Eduards Traum“ (1891). Der Knoten Aus Wilhelm Buschs Gedichtsammlung „Zu guter Letzt“ (1904). Nicht artig Aus Wilhelm Buschs Gedichtsammlung „Zu guter Letzt“ (1904). Hartnäckig weiter fließt die Zeit, Aus Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Maler Klecksel“ (1884), Schluß. Gott zieht an einer Hand, der Teufel an beiden Beinen. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Glaube beruht auf Ursachen, nicht auf Gründen. Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Gedanken sind nicht stets parat, Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Gar sehr verzwickt ist diese Welt, Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Früher, da ich unerfahrner Aus Wilhelm Buschs Gedichtzyklus „Kritik des Herzens“ (1874). Wo man am meisten drauf erpicht, Aus Wilhelm Buschs postumer Sammlung „Aphorismen und Reime“. Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 … 31 32 33 … 40 Nächste