Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 2 3 … 40 Nächste Als man dies im Dorf erfuhr, war von Trauer keine Spur Am Anfang des Schlusskapitels von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865). Rums! – da geht die Pfeife los Aus dem „Vierten Streich“ von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865): Max und Moritz haben Lehrer Lämpel die Pfeife mit Schießpulver gefüllt. Ritzeratze! voller Tücke, in die Brücke eine Lücke Aus dem „Dritten Streich“ von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865): Max und Moritz sägen den Steg vor dem Haus des Schneiders Böck an. Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich Mit diesem Reimpaar schließt in Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) der „Erste Streich“. Mancher gibt sich viele Müh’ mit dem lieben Federvieh Die Zeilen eröffnen den „Ersten Streich“ von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865). Wie man’s treibt, mein Kind, so geht’s Im Vorwort von Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Max und Moritz“ (1865). Aber wehe, wehe, wehe! Im Vorwort von Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Max und Moritz“ (1865); der Erzähler kündigt an, dass es schlimm mit den beiden Buben ausgeht. Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen Die Zeilen eröffnen das Vorwort von Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Max und Moritz“ (1865). Zuweilen, doch nicht so herzlich, lacht man über sich selber, sofern man sich mal bei eine Aus einem Brief Wilhelm Buschs an Eduard Daelen. So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel. Aus einem Brief Wilhelm Buschs an Friedrich August von Kaulbach. Seitennummerierung der Beiträge Vorherige 1 2 3 … 40 Nächste