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	<title>Wilhelm Busch und seine Freunde-Archiv &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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	<title>Wilhelm Busch und seine Freunde-Archiv &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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		<title>Ernst Hanfstaengl &#8211; Freund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:09:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ernst Hanfstaengl (geboren am 30. März 1840 in Dresden, gestorben am 20. Februar 1897 auf Capri) war Maler und Fotograf und einer der engsten Münchner Freunde Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Busch zählte Otto Bassermann und Ernst Hanfstaengl, den er „Hanf“ nannte, zu seinen engsten Freunden in München. Kennengelernt hatten sie sich im Künstlerverein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/ernst-hanfstaengl-freund/">Ernst Hanfstaengl &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernst Hanfstaengl</strong> (geboren am 30. März 1840 in Dresden, gestorben am 20. Februar 1897 auf Capri) war Maler und Fotograf und einer der engsten Münchner Freunde Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Busch zählte <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-bassermann/">Otto Bassermann</a> und Ernst Hanfstaengl, den er „Hanf“ nannte, zu seinen engsten Freunden in <a href="/orte/muenchen-und-wilhelm-busch/">München</a>. Kennengelernt hatten sie sich im Künstlerverein „Jung München“, wo Hanfstaengl gelegentlich als Schauspieler oder Sänger auftrat. 1867/68 wohnten Busch und Hanfstaengl in München nahe beieinander. Von Ernst Hanfstaengl stammen mehrere bekannte Fotoporträts Buschs.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Ernst Hanfstaengl war ein Sohn des Lithografen und Fotografen Franz Hanfstaengl. Er übernahm 1868 nicht den väterlichen Kunstverlag, sondern arbeitete für seinen Bruder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Hanfstaengl" target="_blank" rel="noopener">Edgar Hanfstaengl</a>, der den Verlag weiterführte; das Porträtgeschäft lag bei Ernst. Neben der Fotografie war er als Kunstmaler tätig. 1888 erlitt er einen Schlaganfall und zog sich nach Capri zurück.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Hanfstaengl" target="_blank" rel="noopener">Franz Hanfstaengl</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Hanfstaengl" target="_blank" rel="noopener">Edgar Hanfstaengl</a> (Wikipedia): Fotografen- und Verlegerfamilie Hanfstaengl.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; „Jung München“, Freundschaft mit „Hanf“; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/ernst-hanfstaengl-freund/">Ernst Hanfstaengl &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Hermann Levi &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/hermann-levi-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:04:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hermann Levi (geboren am 7. November 1839 in Gießen, gestorben am 13. Mai 1900 in München) war Dirigent und ein Freund Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Busch und Levi lernten sich in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen; daraus wurde eine lebenslange Freundschaft. Im August 1881 traf Busch den Dirigenten in Wolfenbüttel und lernte durch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hermann Levi</strong> (geboren am 7. November 1839 in Gießen, gestorben am 13. Mai 1900 in München) war Dirigent und ein Freund Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Busch und Levi lernten sich in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen; daraus wurde eine lebenslange Freundschaft. Im August 1881 traf Busch den Dirigenten in Wolfenbüttel und lernte durch ihn Cosima und Richard Wagner kennen.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Hermann Levi war der Sohn des hessischen Landesrabbiners Benedikt Levi und studierte von 1855 bis 1858 am Leipziger Konservatorium. Er wirkte als Musikdirektor in Saarbrücken, Mannheim, Rotterdam und Karlsruhe und war ab 1872 Generalmusikdirektor am Königlichen Hof- und Nationaltheater in München. 1882 dirigierte er in Bayreuth die Uraufführung des „Parsifal“. 1898 zog er sich aus gesundheitlichen Gründen zurück.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Levi" target="_blank" rel="noopener">Hermann Levi</a> (Wikipedia): Dirigent, „Parsifal“-Uraufführung 1882.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Buschs Münchner Freundeskreis, Begegnung mit den Wagners.</li>
</ul>
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		<title>Paul Lindau &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/paul-lindau-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paul Lindau (geboren am 3. Juni 1839 in Magdeburg, gestorben am 31. Januar 1919 in Berlin) war Schriftsteller, Redakteur und Theaterleiter und ein Freund Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Lindau lernte Busch nach 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen, zusammen mit Franz von Lenbach, Friedrich August von Kaulbach, Lorenz Gedon und Hermann Levi. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/paul-lindau-freund/">Paul Lindau &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paul Lindau</strong> (geboren am 3. Juni 1839 in Magdeburg, gestorben am 31. Januar 1919 in Berlin) war Schriftsteller, Redakteur und Theaterleiter und ein Freund Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Lindau lernte Busch nach 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen, zusammen mit <a href="/wilhelm-busch/personen/franz-von-lenbach-freund/">Franz von Lenbach</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/friedrich-august-von-kaulbach-freund/">Friedrich August von Kaulbach</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/">Lorenz Gedon</a> und <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-levi-freund/">Hermann Levi</a>. Lindau bewunderte Busch und suchte den Kontakt stärker, als Busch ihn erwiderte. Mehrfach luden er und seine Frau Anna Busch vergeblich nach Berlin ein; Busch sagte jedes Mal ab.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Paul Lindau hatte zwischen 1870 und 1880 als Theaterautor großen Erfolg, vor allem mit dem Stück „Maria und Magdalena“. Auch als Romanautor (Zyklus „Berlin“, 1886–1888) und Reiseschriftsteller fand er ein großes Publikum. 1873 heiratete er in Berlin Anna Kalisch, Tochter des „Kladderadatsch“-Journalisten David Kalisch; das Paar hatte einen Sohn.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Lindau" target="_blank" rel="noopener">Paul Lindau</a> (Wikipedia): Schriftsteller und Theaterleiter.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Buschs Münchner Freundeskreis, Lindaus Einladungen nach Berlin.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/paul-lindau-freund/">Paul Lindau &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lorenz Gedon &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lorenz Gedon (geboren am 24. November 1844 in München, gestorben am 27. Dezember 1883 in München) war Bildhauer, Architekt und Kunstgewerbler und ein Freund Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Busch und Gedon lernten sich 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen, deren Gründungsmitglied Gedon war. Er war der einzige aus dem Münchner Kreis, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/">Lorenz Gedon &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lorenz Gedon</strong> (geboren am 24. November 1844 in München, gestorben am 27. Dezember 1883 in München) war Bildhauer, Architekt und Kunstgewerbler und ein Freund Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Busch und Gedon lernten sich 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen, deren Gründungsmitglied Gedon war. Er war der einzige aus dem Münchner Kreis, der Busch 1881 in Wiedensahl besuchte. Nach dem Bericht von Buschs Neffen <a href="/wilhelm-busch/personen/otto-noeldeke-neffe/">Otto Nöldeke</a> unternahmen sie mit den Neffen eine Wanderung nach Stadthagen, bei der Gedons Bierkonsum im Brauhaus Aufsehen erregte.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Lorenz Gedon lernte ab 1858 beim Bildhauer Joseph Otto Entres und besuchte ab 1863 die Münchner Kunstakademie, wo er 1868 den Akademiepreis für die Plastik „Ritter Georg“ gewann. Er war eine führende Figur der Münchner Neurenaissance im Kunstgewerbe und in der Architektur.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenz_Gedon" target="_blank" rel="noopener">Lorenz Gedon</a> (Wikipedia): Bildhauer und Architekt der Neurenaissance, Gründungsmitglied der „Allotria“.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Gedons Besuch in Wiedensahl 1881.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/">Lorenz Gedon &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Friedrich August von Kaulbach &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/friedrich-august-von-kaulbach-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Friedrich August von Kaulbach (geboren 1850 in München, gestorben 1920 in Ohlstadt bei Murnau) war Porträtmaler und in Wilhelm Buschs letzten Lebensjahren ein enger Freund. Verbindung zu Wilhelm Busch Kaulbach gehörte zu dem Kreis, der sich ab 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ traf, neben Franz von Lenbach, Lorenz Gedon, Paul Lindau und Hermann Levi. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/friedrich-august-von-kaulbach-freund/">Friedrich August von Kaulbach &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedrich August von Kaulbach</strong> (geboren 1850 in München, gestorben 1920 in Ohlstadt bei Murnau) war Porträtmaler und in Wilhelm Buschs letzten Lebensjahren ein enger Freund.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Kaulbach gehörte zu dem Kreis, der sich ab 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ traf, neben <a href="/wilhelm-busch/personen/franz-von-lenbach-freund/">Franz von Lenbach</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/">Lorenz Gedon</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/paul-lindau-freund/">Paul Lindau</a> und <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-levi-freund/">Hermann Levi</a>. In Briefen nannte Busch ihn „lieber Mensch“. Besonders in seinen letzten Jahren war die Freundschaft eng.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Friedrich August von Kaulbach war der Sohn des Historienmalers Friedrich Kaulbach und kam 1871 nach München. 1886 wurde er Direktor der Münchner Akademie. Wie Lenbach malte er die Reichen und Mächtigen, darunter Kaiser Wilhelm II. und das russische Zarenpaar.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Kaulbach" target="_blank" rel="noopener">Friedrich August von Kaulbach</a> (Wikipedia): Leben, Akademiedirektor in München.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Buschs Münchner Freundeskreis.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/friedrich-august-von-kaulbach-freund/">Friedrich August von Kaulbach &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Franz von Lenbach &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/franz-von-lenbach-freund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Franz von Lenbach (geboren am 13. Dezember 1836 in Schrobenhausen, gestorben am 6. Mai 1904 in München) war einer der gefragtesten Porträtmaler seiner Zeit und ein Freund Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Lenbach und Busch lernten sich 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen. Zu diesem Kreis gehörten auch Friedrich August von Kaulbach, Lorenz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/franz-von-lenbach-freund/">Franz von Lenbach &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Franz von Lenbach</strong> (geboren am 13. Dezember 1836 in Schrobenhausen, gestorben am 6. Mai 1904 in München) war einer der gefragtesten Porträtmaler seiner Zeit und ein Freund Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Lenbach und Busch lernten sich 1873 in der Münchner Künstlergesellschaft „Allotria“ kennen. Zu diesem Kreis gehörten auch <a href="/wilhelm-busch/personen/friedrich-august-von-kaulbach-freund/">Friedrich August von Kaulbach</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/lorenz-gedon-freund/">Lorenz Gedon</a>, <a href="/wilhelm-busch/personen/paul-lindau-freund/">Paul Lindau</a> und <a href="/wilhelm-busch/personen/hermann-levi-freund/">Hermann Levi</a>. Der gesellige Lenbach und der zurückgezogene Busch waren gegensätzliche Naturen und in Kunstfragen oft uneins, blieben aber Freunde. 1877 ließ Busch sich von Lenbach malen; 1886 lud Lenbach ihn nach Rom ein. Busch schrieb ihm einmal: „Ich habe gelegentlich mit deiner Freundschaft geprunkt.“</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Franz von Lenbach studierte an der Münchner Akademie und wurde zur führenden Figur des dortigen Kunstlebens. Seine Porträts von Bismarck, Kaiser Wilhelm I., Papst Leo XIII. und vielen anderen Prominenten brachten ihm großen Wohlstand; 1887 ließ er sich in München eine Villa im italienischen Renaissancestil bauen. Er war zweimal verheiratet und hatte drei Töchter.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Lenbach" target="_blank" rel="noopener">Franz von Lenbach</a> (Wikipedia): Leben, Werk, Münchner Malerfürst.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; Buschs Münchner Freundeskreis.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/franz-von-lenbach-freund/">Franz von Lenbach &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erich Bachmann &#8211; Freund</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/erich-bachmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 12:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erich Bachmann (geboren 1832 in Ebergötzen, gestorben am 13. August 1907 in Bad Ems) war Müller in Ebergötzen und der älteste Freund Wilhelm Buschs. Verbindung zu Wilhelm Busch Am Tag nach seiner Ankunft in Ebergötzen lernte der neunjährige Wilhelm Busch 1841 den gleichaltrigen Erich Bachmann kennen, den Sohn des Müllers. Die beiden erkundeten das Dorf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/erich-bachmann/">Erich Bachmann &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erich Bachmann</strong> (geboren 1832 in Ebergötzen, gestorben am 13. August 1907 in Bad Ems) war Müller in Ebergötzen und der älteste Freund Wilhelm Buschs.</p>
<h2>Verbindung zu Wilhelm Busch</h2>
<p>Am Tag nach seiner Ankunft in Ebergötzen lernte der neunjährige Wilhelm Busch 1841 den gleichaltrigen Erich Bachmann kennen, den Sohn des Müllers. Die beiden erkundeten das Dorf und die Mühle, zeichneten nach der Natur und fingen Forellen im Mühlbach. Erich durfte am Nachmittagsunterricht teilnehmen, den Buschs Onkel, der Pfarrer <a href="/wilhelm-busch/personen/georg-kleine-onkel/">Georg Kleine</a>, gab. Als Busch 1847 zum Studium nach <a href="/orte/hannover-und-wilhelm-busch/">Hannover</a> ging, trennten sich die Wege; die Freundschaft hielt aber ein Leben lang, und Busch besuchte Bachmann später regelmäßig in Ebergötzen.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Erich Bachmann folgte der Familientradition, wurde Müller und übernahm die Mühle seines Vaters. Er heiratete, hatte viele Kinder und kam im Dorf zu Wohlstand und Ansehen. Seine bodenständige Art bildete zeitlebens ein Gegengewicht zu Buschs nachdenklichem Wesen.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch</a> (Wikipedia): Kindheit in Ebergötzen, Freundschaft mit Erich Bachmann.</li>
<li>Hermann, Adolf und Otto Nöldeke: <em>Wilhelm Busch</em>. München 1909 &ndash; die Ebergötzener Jahre; Lebensdaten nach Angaben der Museumslandschaft Wilhelm Busch.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/erich-bachmann/">Erich Bachmann &#8211; Freund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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