Neues

Viel besser als ein guter Wille wirkt manchmal eine gute Pille.

Wär nicht die ganze Bildung da, wo wären wir, ja ja ja ja.

Alle Thesen sind Hypothesen.

Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen.

Woher, wohin? Wo sich Ewigkeiten dehnen, hören die Gedanken auf, nur der Herzen frommes Sehnen ahnt, was ohne Zeitenlauf. Wo wir waren, wo wir bleiben, sagt kein kluges Menschenwort; doch die Grübelgeister schreiben; Bist du weg, so bleibe fort. Laß dich nicht aufs neu gelüsten. was geschah, es wird geschehn. Ewig an des Lebens Küsten […]

Wie wohl ist dem, der dann und wann Sich etwas Schönes dichten kann. Der Mensch, durchtrieben und gescheit, Bemerkte schon zu alter Zeit, Daß ihm hienieden allerlei Verdrießlich und zuwider sei. Die Freude flieht auf allen Wegen; Der Ärger kommt uns gern entgegen. Gar mancher schleicht betrübt umher; Sein Knopfloch ist so öd und leer. […]

Laßt uns lieben, singen, trinken, Und wir pfeifen auf die Zeit; Selbst ein leises Augenwinken Zuckt durch alle Ewigkeit.

Ach, die sittenlose Presse! Tut sie nicht in früher Stund all die sündlichen Exzesse schon den Bürgersleuten kund?! Das Zitat „Ach, die sittenlose Presse!“ stammt aus Wilhelm Buschs Werk „Die fromme Helene“ von 1872 und bietet eine zeitkritische Betrachtung der damaligen Medienlandschaft[1][2]. Interpretation des Zitats Das Zitat „Ach, die sittenlose Presse!“ aus Wilhelm Buschs Werk […]

So geht es nun einmal auf der Reise hienieden. Einer nach dem anderen steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muß.

Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

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