Themen
Familie Busch und Nöldeke
Wilhelm Busch wuchs in einer großen Familie auf. Seine Geschwister, die Familien Kleine und Nöldeke sowie einzelne Neffen und Nichten blieben in seinem Leben und Nachlass präsent. Die Beiträge stellen Angehörige und ihre Beziehungen zu Wilhelm Busch vor.
Märchen von Wilhelm Busch
Wilhelm Busch griff Märchenstoffe in Zeichnungen und Bildergeschichten auf. In Wiedensahl wurde dieser Teil seines Werks mit einer Märchenwelt im Wilhelm-Busch-Geburtshaus neu erschlossen. Die Beiträge behandeln die Motive, ihre Deutung und die Ausstellung.
Max und Moritz: Werk und Rezeption
Max und Moritz erschien 1865 bei Braun & Schneider und wurde zu Wilhelm Buschs bekanntester Bildergeschichte. Auf der Website stehen Text und Zeichnungen des Werks neben Beiträgen zu Bearbeitungen, Ausstellungen und seiner Wirkung bis in die Gegenwart.
Wilhelm Busch als Maler und Zeichner
Wilhelm Busch wollte zunächst Maler werden und studierte an den Akademien in Düsseldorf und München. Neben den Bildergeschichten entstand ein umfangreiches zeichnerisches und malerisches Werk. Die Beiträge zeigen Originalzeichnungen, Gemälde und Buschs Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte.
Wilhelm Busch in München
München war von 1854 an ein wichtiger Arbeitsort für Wilhelm Busch. Hier studierte er, zeichnete für die Fliegenden Blätter und die Münchener Bilderbogen und veröffentlichte 1865 Max und Moritz. Die Beiträge zeigen Orte und Personen aus seinem Münchner Umfeld.
Wilhelm Busch in Wiedensahl
Wilhelm Busch wurde 1832 in Wiedensahl geboren. Der Ort blieb Teil seiner Familiengeschichte und ist heute mit dem Geburtshaus, dem Museum im Alten Pfarrhaus und weiteren Stationen der Wilhelm-Busch-Landschaft verbunden. Die Beiträge führen zu Orten, Ausstellungen und Veranstaltungen in Wiedensahl.
Wilhelm Busch und alte Meister
Wilhelm Busch studierte die Malerei der Niederlande und Flanderns schon in Antwerpen. Bei seinen Aufenthalten in Frankfurt und auf der Reise von 1873 beschäftigte er sich erneut mit Werken von Rembrandt, Frans Hals, Jan Steen und anderen alten Meistern. Die folgenden Beiträge zeigen Stationen dieser Auseinandersetzung.
Wilhelm Busch und der Comic
Wilhelm Buschs Bildergeschichten verbinden Bildfolgen, Verse und Pointen. Sie werden oft als wichtige Vorläufer des modernen Comics gesehen. Die Beiträge führen zu Max und Moritz, zur Wirkungsgeschichte und zu zeitgenössischen Formen der grafischen Erzählung.
Wilhelm Busch und die Satire
Wilhelm Busch schrieb und zeichnete gegen bürgerliche Selbstgewissheit, moralische Pose und politische oder religiöse Engstirnigkeit. Seine Bildergeschichten und Verse arbeiten dabei mit Übertreibung, Reim und oft dunklem Humor. Die folgenden Werkübersichten erschließen diesen Teil seines Schaffens.
Wilhelm Busch und Johanna Keßler
Johanna Keßler gehörte zu Wilhelm Buschs Frankfurter Bekanntenkreis. Die Verbindung ist auch durch Briefe belegt. Die Beiträge führen zu ihrem Porträt, zu Frankfurt und zu Buschs Reise in die Niederlande im Jahr 1873.
Wilhelm Busch und seine Freunde
Wilhelm Busch pflegte Freundschaften mit Künstlern, Schriftstellern und Musikern. Besonders in München gehörten Franz von Lenbach, Friedrich August von Kaulbach, Lorenz Gedon und weitere Weggefährten zu seinem Umfeld. Die folgenden Porträts führen zu diesen Beziehungen.
Wilhelm Busch und seine Verleger
Wilhelm Buschs Bildergeschichten und Schriften erschienen bei mehreren Verlagen. Kaspar Braun und der Verlag Braun & Schneider prägten die Münchner Jahre; Moritz Schauenburg und Otto Bassermann wurden später wichtige Partner. Die Porträts zeigen diese verlegerischen Beziehungen.
Wilhelm-Busch-Preis
Der Wilhelm-Busch-Preis zeichnet Autorinnen und Autoren, Comiczeichnerinnen und Comiczeichner sowie Cartoonistinnen und Cartoonisten aus. Die Auszeichnung wurde 1987 erstmals vergeben und steht seit 2006 auch für künstlerische Arbeit in der Tradition Wilhelm Buschs. Die Beiträge dokumentieren Preisträgerinnen, Preisträger und Preisverleihungen.