Laufzeit: 25. September 2018 – 7. April 2019 · Ort: Kabinett, Wilhelm-Busch-Geburtshaus, Wiedensahl
Worum es ging
Die Ausstellung zeigte zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Seiten von Wilhelm Buschs Malerei: In Handzeichnungen aus seinen frühen Jahren blühte eine märchenhafte Welt voller Fabelwesen, Meerjungfrauen und Hexen; dem standen Gemälde aus seinen letzten Schaffensjahren gegenüber, einfache bäuerliche Wirtshausszenen in gedeckter, erdiger Farbigkeit. Der Bogen über mehr als vier Jahrzehnte machte erlebbar, wie sehr die bäuerliche Lebens- und Geschichtenwelt die Basis von Buschs Schaffen bildete.
Zur Eröffnung gab es eine offene Lesung mit heller Dichtung und dunklen Märchen aus Buschs Feder; zur Ausstellung erschien ein Begleitheft.
Quelle
Pressemitteilung des Wilhelm-Busch-Geburtshauses.


