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	<title>Du hast nach Anke Kuhl gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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		<title>Wilhelm Busch als „Schaumburger der Woche“ – Ein literarischer Rückblick mit Augenzwinkern</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 12:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2880" height="1600" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?fit=2880%2C1600&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Mann liest Schaumburger Zeitung" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?w=2880&amp;ssl=1 2880w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>Ein Klassiker im modernen Interviewformat In der Wochenend-Ausgabe der Schaumburger Zeitung vom 29. März 2025 staunten die Leser nicht schlecht: Kein Geringerer als Wilhelm Busch wurde als „Schaumburger der Woche“ vorgestellt – freilich nicht als leibhaftiger Zeitgenosse, sondern als augenzwinkernde Hommage an einen der scharfzüngigsten Köpfe der deutschen Literaturgeschichte. Die Rubrik mit Tradition Die Rubrik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-als-schaumburger-der-woche-ein-literarischer-rueckblick-mit-augenzwinkern/">Wilhelm Busch als „Schaumburger der Woche“ – Ein literarischer Rückblick mit Augenzwinkern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2880" height="1600" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?fit=2880%2C1600&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Mann liest Schaumburger Zeitung" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?w=2880&amp;ssl=1 2880w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/03/mann-haelt-schaumburger-Zeitung-in-der-Hand-topaz-upscale-1.6x.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><h3 data-pm-slice="1 1 []">Ein Klassiker im modernen Interviewformat</h3>
<p>In der Wochenend-Ausgabe der <strong>Schaumburger Zeitung</strong> vom 29. März 2025 staunten die Leser nicht schlecht: Kein Geringerer als <strong>Wilhelm Busch</strong> wurde als „<strong>Schaumburger der Woche</strong>“ vorgestellt – freilich nicht als leibhaftiger Zeitgenosse, sondern als augenzwinkernde Hommage an einen der scharfzüngigsten Köpfe der deutschen Literaturgeschichte.</p>
<h3>Die Rubrik mit Tradition</h3>
<p>Die Rubrik „Schaumburger der Woche“ erscheint regelmäßig in der Schaumburger Zeitung und stellt Menschen aus der Region auf unterhaltsame Weise vor. Diesmal stand ein Mann im Mittelpunkt, der zwar längst nicht mehr unter uns weilt, aber durch sein Werk bis heute nachwirkt.</p>
<h3>Busch ganz im Heute – und doch zeitlos</h3>
<p>In einem fiktiven Interview, charmant verfasst im Stile heutiger Persönlichkeitsrubriken, begegnet uns Busch so, wie man ihn kennt – witzig, spitzfindig und immer mit einem feinen Gespür für das Menschliche. Der in <strong><a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Wiedensahl</a></strong> geborene Dichter und Zeichner gibt sich darin lebensklug, sprachverliebt und gesellschaftlich wach.</p>
<blockquote><p>„Ein jeder Mensch, so wie er’s treibt, am End’ doch seine Spuren schreibt“, lautet sein Motto – ein Satz, wie gemeißelt aus seiner Feder.</p></blockquote>
<h3>Mit Tiefgang und feinem Humor</h3>
<p>Der Beitrag überzeugt durch kreative Fragen und pointierte Antworten – ob es um das beste Tiefkühlprodukt (Eis Vanille), seinen größten Beitrag zum Klimaschutz (weniger reisen, mehr laufen) oder das schlimmste Modewort („Wird schon“) geht. In jedem Satz schimmert Buschs Zeitlosigkeit durch. Selbst ein harmloses Kinderlied wird bei ihm zur Ode an die Einfachheit, und ein leerer Tisch mit vollem Blatt ersetzt jeglichen Luxus.</p>
<h3>Gesellschaftskritik mit Augenzwinkern</h3>
<p>Besonders schön: Auch aktuelle Themen wie <strong>Selbstoptimierung, Internetkäufe oder Adrenalinkicks</strong> werden in Buschscher Manier entzaubert – stets mit Witz, aber nie ohne Tiefgang.</p>
<h3>Mehr als Nostalgie</h3>
<p>Dass sich die Schaumburger Zeitung zu diesem literarischen Kunstgriff entschloss, ist mehr als ein nostalgischer Gag. Es ist ein liebevolles Plädoyer für Sprache, Nachdenklichkeit und Humor in Zeiten, in denen vieles laut und flüchtig ist.</p>
<h3>Ein kleines Denkmal im Zeitungspapier</h3>
<p>Mit dieser charmanten Rubrik wurde Wilhelm Busch ein kleines Denkmal im Lokalteile-Format gesetzt – und vielleicht hat er, wo auch immer er sich nun herumtreibt, schmunzelnd mit dem Federkiel genickt.</p>
<p><strong>Wer mehr über das Leben und Wirken des Originals erfahren möchte, wird natürlich auf dieser Website fündig – ganz ohne Adrenalinschub, aber mit Sinn, Spott und Feder.</strong></p>
<h2><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-full wp-image-9670 alignright" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/04/jakob-gokl.jpg?resize=180%2C180&#038;ssl=1" alt="Jakob Gokl" width="180" height="180" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/04/jakob-gokl.jpg?w=180&amp;ssl=1 180w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/04/jakob-gokl.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" />Reales Interview mit Jakob Gokl, Chefredakteur der Schaumburger Zeitung</h2>
<p>Herr Gokl, wie kam es zur Idee, Wilhelm Busch – eine historische Figur – als „Schaumburger der Woche“ zu porträtieren? War es ein einmaliger Ausflug in die Literaturgeschichte oder steckt ein größeres redaktionelles Konzept dahinter?</p>
<blockquote><p>Soll ich ehrlich sein? Es war ein spontaner Einfall, da unser geplanter Schaumburger der Woche kurzfristig ausgefallen ist. Da wir uns aktuell hinter den Kulissen kritisch mit KI im Journalismus auseinandersetzen, lag der Gedanke nahe. Künstliche Intelligenz scheitert oft an simplen Fakten &#8211; aber sie kann imitieren. In diesem Fall den Stil von Wilhelm Busch.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></blockquote>
<p>Die Rubrik „Schaumburger der Woche“ stellt normalerweise lebende Persönlichkeiten vor. Was hat Sie überzeugt, das Format für eine Hommage an Busch zu öffnen? Gab es intern Diskussionen oder war der Entschluss schnell gefasst?</p>
<blockquote><p>Die Idee fand schnell Zustimmung in der Redaktion. Vor allem, da das Endprodukt überraschend überzeugend war. Wilhelm Busch als einer der wenigen historischen Schaumburger mit europäischer Strahlkraft lag dabei als historische Persönlichkeit nahe. Außerdem hat er einen unverwechselbaren Stil, der ein Interview lesenswert macht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></blockquote>
<p>Der fiktive Interviewstil trifft erstaunlich gut den Ton Wilhelm Buschs. Wie wichtig ist Ihnen sprachlicher Stil bei solchen Sonderformaten – auch im Hinblick auf die Wirkung bei jüngeren Lesern?</p>
<blockquote><p>Sein markanter Stil war ein wesentlicher Grund, warum wir Busch wählten. Hätten wir ihn nicht ganz passabel getroffen, wäre das Interview nicht gedruckt worden.</p></blockquote>
<p>Was bedeutet Wilhelm Busch für die Region Schaumburg heute noch – jenseits von Denkmalpflege und Schulunterricht? Ist er eher kulturelles Erbe oder lebendige Inspiration?</p>
<blockquote><p>Für Journalisten und alle, die mit Sprache arbeiten, ist Wilhelm Busch mehr als nur ein kulturelles Erbe. Er hat seinen Stil zu einer Meisterschaft gebracht, an die nur wenige herankamen. Auch wenn wir uns bei der Berichterstattung meist in anderen Textgattungen bewegen, ist Wilhelm Busch ein Fixstern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></blockquote>
<p>Dürfen sich die Leser künftig auf weitere historische „Schaumburger der Woche“ freuen – oder war das ein einmaliger literarischer Streich? Könnte es ein Format werden, das Geschichte humorvoll und zugänglich macht?</p>
<blockquote><p>Anders als bei <a href='https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/alle-streiche/zweiter-streich/'>Witwe</a> <a href='https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/alle-streiche/zweiter-streich/'>Bolte</a> ist kein zweiter Streich geplant.</p></blockquote>
<h2>Anmerkung der Redaktion:</h2>
<p>Das geschriebene Wort ist im Wandel durch Werkzeuge wie künstliche Intelligenz. Es ist an der Zeit, sich mit diesem Wandel auseinanderzusetzen. Für mich gibt es vorweg keine hundertprozentige Ablehnung oder Zustimmung.<br />
<em>Jörg Spieler</em></p>
<p>Bildnachweis: Fiktives Foto mit KI-Unterstützung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-als-schaumburger-der-woche-ein-literarischer-rueckblick-mit-augenzwinkern/">Wilhelm Busch als „Schaumburger der Woche“ – Ein literarischer Rückblick mit Augenzwinkern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Mukkekukke – Comics zu Musik – von Anke Kuhl und Moni Port</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 08:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Mukkekukke - Buch-Cover" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/Mukkekukke_Cover-scaled.jpg?resize=360%2C200&amp;ssl=1 360w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Ein einzigartiges Konzept für junge Leser &#8222;Mukkekukke – Comics zu Musik&#8220;, herausgegeben von Anke Kuhl und Moni Port, ist ein einzigartiges und mitreißendes Buch für junge Leser ab sechs Jahren. Es verbindet Comics und Musik in einer faszinierenden Mischung aus visueller und akustischer Kunst. Die Herausgeberinnen haben eine Vielzahl talentierter Comic- und Kinderbuchzeichnerinnen und -zeichner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/media/mukkekukke-comics-zu-musik-von-anke-kuhl-und-moni-port/">Mukkekukke – Comics zu Musik – von Anke Kuhl und Moni Port</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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<p>&#8222;Mukkekukke – Comics zu Musik&#8220;, herausgegeben von Anke Kuhl und Moni Port, ist ein einzigartiges und mitreißendes Buch für junge Leser ab sechs Jahren. Es verbindet Comics und Musik in einer faszinierenden Mischung aus visueller und akustischer Kunst. Die Herausgeberinnen haben eine Vielzahl talentierter Comic- und Kinderbuchzeichnerinnen und -zeichner eingeladen, um eine bunte Auswahl deutschsprachiger Lieder und Musikstücke in Comics zu verwandeln.</p>
<h2>Vielfalt in Ton und Bild</h2>
<p>Das Buch ist in seiner Vielfalt beeindruckend: Die Geschichten reichen von humorvollen bis hin zu nachdenklichen Tönen und spiegeln die Vielseitigkeit der Musik wider – von Pop und Rock über Jazz und Chanson bis hin zur Klassik. Dies verleiht &#8222;Mukkekukke&#8220; eine außergewöhnliche Bandbreite, die sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Die Comics stammen von renommierten Künstlern wie Jutta Bauer, Axel Scheffler, Moni Port, Nadia Budde, Rotraut Susanne Berner, Tanja Esch, Max Fiedler, Tor Freeman, Regina Kehn, Ole Könnecke, Ferdinand Lutz, Mawil, Eva Muggenthaler, Jörg Mühle, Natascha Vlahovic und Philip Waechter und basieren auf Stücken von Künstlern wie Die Ärzte, Max Raabe und sogar Beethoven.</p>
<h2>Musik zum Anfassen und Erleben</h2>
<p>Ein besonderes Highlight sind die dazugehörigen Playlisten von Apple Music und Spotify, die es ermöglichen, die musikalischen Einflüsse der Comics direkt zu erleben. Diese Kombination aus Musik und Comics schafft eine ganz neue Art der Rezeption – ein doppelter Genuss, der sowohl die Fantasie beflügelt als auch das musikalische Interesse weckt.</p>
<h2>Ein starkes Plädoyer für Comics</h2>
<p>&#8222;Mukkekukke&#8220; ist nicht nur eine großartige Möglichkeit, Kinder spielerisch an verschiedene Musikstile heranzuführen, sondern auch ein starkes Plädoyer dafür, Comics als literarisches Medium ernst zu nehmen. Es eröffnet jungen Leserinnen und Lesern einen Zugang zur Musik und schafft gleichzeitig ein Erlebnis, das weit über das bloße Lesen hinausgeht. Das Buch macht deutlich: Musik kann man nicht nur hören, sondern auch sehen – und Comics sind das perfekte Mittel, um diese Verbindung lebendig zu machen.</p>
<h2>Fazit: Ein Muss für Musik- und Comic-Liebhaber</h2>
<p>Fazit: &#8222;Mukkekukke – Comics zu Musik&#8220; ist ein kreatives Meisterwerk, das Familien dazu einlädt, gemeinsam in die Welt der Comics und Musik einzutauchen. Ein Muss für alle, die gute Geschichten lieben und den Spaß an Musik mit der Freude am Lesen verbinden möchten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/media/mukkekukke-comics-zu-musik-von-anke-kuhl-und-moni-port/">Mukkekukke – Comics zu Musik – von Anke Kuhl und Moni Port</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Erdbeer-Bowle, Schnepfendreck und weitere kulinarische Genüsse bei Wilhelm Busch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 09:37:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="wilhelm-busch-wiedensahl" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Ein Fest für Kultur und Kulinarik Am vergangenen Wochenende verwandelte sich das Wilhelm-Busch-Geburtshaus in ein Mekka für Liebhaber von Kultur und Kulinarik. Unter dem Motto &#8222;Kulinarische Zeitreise mit Wilhelm Busch&#8220; luden die Veranstalter zu einem Fest der Sinne ein, bei dem traditionelle Speisen und Getränke aus dem 19. Jahrhundert im Mittelpunkt standen. Traditionelle Leckereien neu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/erdbeer-bowle-schnepfendreck-und-weitere-kulinarische-genuesse-bei-wilhelm-busch/">Erdbeer-Bowle, Schnepfendreck und weitere kulinarische Genüsse bei Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="wilhelm-busch-wiedensahl" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-795x385-upscale-4x-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><h2><b>Ein Fest für Kultur und Kulinarik</b></h2>
<p>Am vergangenen Wochenende verwandelte sich das Wilhelm-Busch-<a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Geburtshaus</a> in ein Mekka für Liebhaber von Kultur und Kulinarik. Unter dem Motto &#8222;Kulinarische Zeitreise mit Wilhelm Busch&#8220; luden die Veranstalter zu einem Fest der Sinne ein, bei dem traditionelle Speisen und Getränke aus dem 19. Jahrhundert im Mittelpunkt standen.</p>
<h2><b>Traditionelle Leckereien neu entdeckt</b></h2>
<p>Besucher konnten sich an einer Vielfalt von Leckereien erfreuen, die eng mit dem Leben und Schaffen des berühmten Dichters und Zeichners verbunden sind. Die Erdbeer-Bowle, ein erfrischendes Sommergetränk, sorgte für Abkühlung und gute Laune unter den Gästen. Doch auch weniger bekannte Spezialitäten wie der sogenannte &#8222;Schnepfendreck&#8220; fanden großen Anklang. Hinter dem ungewöhnlichen Namen verbirgt sich eine süße Köstlichkeit, die einst zu den Favoriten von Wilhelm Busch zählte.</p>
<h2><b>Kulturelles Rahmenprogramm begeistert</b></h2>
<p>Neben den kulinarischen Highlights bot das Fest auch kulturelle Programmpunkte. Lesungen aus Buschs Werken, musikalische Darbietungen und Führungen durch das Museum rundeten das Erlebnis ab. &#8222;Wir wollten den Besuchern einen umfassenden Einblick in das Leben und die Zeit von Wilhelm Busch geben&#8220;, erklärte die Organisatorin Anna Meyer. &#8222;Die Verbindung von Kunst und Kulinarik schafft eine besondere Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.&#8220;</p>
<h2><b>Positive Resonanz der Besucher</b></h2>
<p>Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv. &#8222;Es ist faszinierend, nicht nur die Werke von Wilhelm Busch zu sehen, sondern auch zu erleben, was er möglicherweise gegessen und getrunken hat&#8220;, sagte ein begeisterter Gast. &#8222;Das macht die Geschichte lebendig.&#8220;</p>
<h2><b>Ausblick auf kommende Veranstaltungen</b></h2>
<p>Angesichts des Erfolgs planen die Veranstalter, das Event zu einer jährlichen Tradition zu machen. &#8222;Wir freuen uns, wenn wir auf diese Weise das Erbe von Wilhelm Busch lebendig halten können&#8220;, so Meyer.</p>
<h2><b>Wilhelm-Busch-Haus weiterhin geöffnet</b></h2>
<p>Für alle, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten, steht das Wilhelm-Busch-<a href='https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/'>Geburtshaus</a> weiterhin offen und bietet Einblicke in das Leben eines der bedeutendsten Humoristen Deutschlands.</p>
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		<title>&#8222;Die besten deutschen Comics 2020&#8220; – Virtuelle Ausstellung</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/360-virtuell/die-besten-deutschen-comics-2020-virtuelle-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 07:01:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Alle zwei Jahre werden auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen die Max-und-Moritz-Preise verliehen, der wichtigsten Auszeichnung für Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. Das Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach zeigt zum vierten Mal die aktuellen Preisträger*innen in einer Sonderausstellung. Am 9.Oktober 2020 wurde diese in Gegenwart von drei Preisträgerinnen und der Leitung des Comic-Salon Erlangen eröffnet. Nun, passend zur situationsbedingten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/12/dbdc2020-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Alle zwei Jahre werden auf dem <strong>Internationalen Comic-Salon <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Erlangen</a></strong> die Max-und-Moritz-Preise verliehen, der wichtigsten Auszeichnung für Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Das <strong>Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach</strong> zeigt zum vierten Mal die aktuellen Preisträger*innen in einer Sonderausstellung. Am 9.Oktober 2020 wurde diese in Gegenwart von drei Preisträgerinnen und der Leitung des Comic-Salon <a href='https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/max-und-moritz-preis/'>Erlangen</a> eröffnet.</p>
<p>Nun, passend zur situationsbedingten vorübergehenden Schließung der Ausstellung vor Ort, eröffnet die Ausstellung virtuell, um sich noch einem breiterem Publikum zu öffnen.</p>
<p>#csedigital</p>
<p>Folgende Comic-Künstler wurde ausgezeichnet:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hai-life.com" target="_blank" rel="noopener">Anna Haifisch</a><br />
Beste deutschsprachige Comic-Künstlerin</li>
<li><a href="https://issuu.com/avant-verlag/docs/der_umfall_leseprobe_64aa5344b504ba" target="_blank" rel="noopener">Der Umfall von Mikaël Ross</a><br />
Bester deutschsprachiger Comic</li>
<li><a href="https://www.carlsen.de/softcover/busengewunder/112837" target="_blank" rel="noopener">Busengewunder. Meine feministischen Kolumnen von Lisa Frühbeis</a><br />
Bester deutschsprachiger Comic-Strip</li>
<li><a href="https://www.klett-kinderbuch.de/files/content/books/F-N/Manno/Manno_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener">Manno! Alles genau so in echt passiert von Anke Kuhl</a><br />
Bester Comic für Kinder</li>
<li><a href="http://www.juliabernhard.de/" target="_blank" rel="noopener">Wie gut, dass wir darüber geredet haben von Julia Bernhard</a><br />
Bestes deutschsprachiges Comic-Debüt</li>
<li>David Basler<br />
Spezialpreis der Jury</li>
<li><a href="https://www.carlsen.de/hardcover/schweres-geknitter/111955" target="_blank" rel="noopener">Schweres Geknitter von @kriegundfreitag</a><br />
Publikumspreis</li>
<li><a href="http://www.ankefeuchtenberger.de/" target="_blank" rel="noopener">Anke Feuchtenberger</a><br />
Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk</li>
</ul>
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		<title>Wie wohl ist dem, der dann und wann</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/wie-wohl-ist-dem-der-dann-und-wann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 13:57:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wohl ist dem, der dann und wann Sich etwas Schönes dichten kann. Der Mensch, durchtrieben und gescheit, Bemerkte schon zu alter Zeit, Daß ihm hienieden allerlei Verdrießlich und zuwider sei. Die Freude flieht auf allen Wegen; Der Ärger kommt uns gern entgegen. Gar mancher schleicht betrübt umher; Sein Knopfloch ist so öd und leer. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/wie-wohl-ist-dem-der-dann-und-wann/">Wie wohl ist dem, der dann und wann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wohl ist dem, der dann und wann<br />
Sich etwas Schönes dichten kann.</p>
<p>Der Mensch, durchtrieben und gescheit,<br />
Bemerkte schon zu alter Zeit,<br />
Daß ihm hienieden allerlei<br />
Verdrießlich und zuwider sei.<br />
Die Freude flieht auf allen Wegen;<br />
Der Ärger kommt uns gern entgegen.<br />
Gar mancher schleicht betrübt umher;<br />
Sein Knopfloch ist so öd und leer.<br />
Für manchen hat ein Mädchen Reiz,<br />
Nur bleibt die Liebe seinerseits.<br />
Doch gibt’s noch mehr Verdrießlichkeiten.<br />
Zum Beispiel läßt sich nicht bestreiten:<br />
Die Sorge, wie man Nahrung findet,<br />
Ist häufig nicht so unbegründet.<br />
Kommt einer dann und fragt: „Wie geht’s?“<br />
Steht man gewöhnlich oder stets<br />
Gewissermaßen peinlich da,<br />
Indem man spricht: „Nun, so lala!“<br />
Und nur der Heuchler lacht vergnüglich<br />
Und gibt zur Antwort: „Ei, vorzüglich!“<br />
Im Durchschnitt ist man kummervoll<br />
Und weiß nicht, was man machen soll. &#8211;</p>
<p>Nicht so der Dichter. Kaum mißfällt<br />
Ihm diese altgebackne Welt,<br />
So knetet er aus weicher Kleie<br />
Für sich privatim eine neue<br />
Und zieht als freier Musensohn<br />
In die Poetendimension.<br />
Die fünfte, da die vierte jetzt<br />
Von Geistern ohnehin besetzt.<br />
Hier ist es luftig, duftig schön,<br />
Hier hat er nichts mehr auszustehn,<br />
Hier aus dem mütterlichen Busen<br />
Der ewig wohlgenährten Musen<br />
Rinnt ihm der Stoff beständig neu<br />
In seine saubre Molkerei.<br />
Gleichwie die brave Bauernmutter.<br />
Tagtäglich macht sie frische Butter.<br />
Des Abends spät, des morgens frühe<br />
Zupft sie am Hinterleib der Kühe<br />
Mit kunstgeübten Handgelenken<br />
Und trägt, was kommt, zu kühlen Schränken,<br />
Wo bald ihr Finger, leicht gekrümmt,<br />
Den fetten Rahm, der oben schwimmt,<br />
Beiseite schöpft und so in Masse<br />
Vereint im hohen Butterfasse.<br />
Jetzt mit durchlöchertem Pistille<br />
Bedrängt sie die geschmeidge Fülle.<br />
Es kullert, bullert, quietscht und quatscht,<br />
Wird auf und nieder durchgematscht,<br />
Bis das geplagte Element<br />
Vor Angst in Dick und Dünn sich trennt.<br />
Dies ist der Augenblick der Wonne.<br />
Sie hebt das Dicke aus der Tonne,<br />
Legt’s in die Mulde, flach vom Holz,<br />
Durchknetet es und drückt und rollt’s,<br />
Und sieh, in frommen Händen hält se<br />
Die wohlgeratne Butterwälze.</p>
<p>So auch der Dichter. &#8211; Stillbeglückt<br />
Hat er sich was zurechtgedrückt<br />
Und fühlt sich nun in jeder Richtung<br />
Befriedigt durch die eigne Dichtung.</p>
<p>Doch guter Menschen Hauptbestreben<br />
Ist, andern auch was abzugeben.<br />
Dem Dichter, dem sein Fabrikat<br />
Soviel Genuß bereitet hat,<br />
Er sehnt sich sehr, er kann nicht ruhn,<br />
Auch andern damit wohlzutun;<br />
Und muß er sich auch recht bemühn,<br />
Er sucht sich wen und findet ihn;<br />
Und sträubt sich der vor solchen Freuden,<br />
Er kann sein Glück mal nicht vermeiden.<br />
Am Mittelknopfe seiner Weste<br />
Hält ihn der Dichter dringen feste,<br />
Führt ihn beiseit zum guten Zwecke<br />
In eine lauschig stille Ecke,<br />
Und schon erfolgt der Griff, der rasche,<br />
Links in die warme Busentasche,<br />
Und rauschend öffnen sich die Spalten<br />
Des Manuskripts, die viel enthalten.<br />
Die Lippe sprüht, das Auge leuchtet,<br />
Des Lauschers Bart wird angefeuchtet,<br />
Denn nah und warm, wie sanftes Flöten,<br />
Ertönt die Stimme des Poeten. &#8211;<br />
„Vortrefflich!“ ruft des Dichters Freund,<br />
Dasselbe, was der Dichter meint;<br />
Und, was er sicher weiß zu glauben,<br />
Darf sich doch jeder wohl erlauben.<br />
Wie schön, wenn dann, was er erdacht,<br />
Empfunden und zurecht gemacht,<br />
Wenn seines Geistes Kunstprodukt,<br />
im Morgenblättchen abgedruckt,<br />
Vom treuen Kolporteur geleitet,<br />
Sich durch die ganze Stadt verbreitet:<br />
Das Wasser kocht. &#8211; In jedem Hause,<br />
Hervor aus stiller Schlummerklause,<br />
Eilt neu gestärkt und neu gereinigt,<br />
Froh grüßend, weil aufs neu geeinigt,<br />
Hausvater, Mutter, Jüngling, Mädchen<br />
Zum Frühkaffee mit frischen Brötchen.<br />
Sie alle bitten nach der Reihe<br />
Das Morgenblatt sich aus das neue,<br />
und jeder stutzt und jeder spricht:<br />
„Was für ein reizendes Gedicht!“<br />
Durch die Lorgnetten, durch die Brillen,<br />
Durch weit geöffnete Pupillen,<br />
erst in den Kopf, dann in das Herz,<br />
Dann kreuz und quer und niederwärts<br />
Fließt’s und durchweicht das ganze Wesen<br />
Von denen allen, die es lesen.<br />
Nun lebt in Leib und Seel der Leute,<br />
Umschlossen vom Bezirk der Häute<br />
Und andern warmen Kleidungsstücken,<br />
Der Dichter fort, um zu beglücken,<br />
Bis daß er schließlich abgenützt,<br />
Verklungen oder ausgeschwitzt.</p>
<p>Ein schönes Los! Indessen doch<br />
Das allerschönste blüht ihm noch.<br />
Denn Laura, seine süße Qual,<br />
Sein Himmelstraum, sein Ideal,<br />
Die glühend ihm entgegenfliegt,<br />
Besiegt in seinen Armen liegt,<br />
Sie flüstert schmachtend inniglich:<br />
„Göttlicher Mensch, ich schätze dich!<br />
Und daß du so mein Herz gewannst,<br />
Macht bloß, weil du so dichten kannst!“</p>
<p>Oh, wie beglückt ist doch ein Mann,<br />
Wenn er Gedichte machen kann!</p>
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		<title>Abschnitt 11</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:38:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht lange, so hatt’ ich ihn und seinen Luftball, ja sogar den atmosphärischen Dunstkreis unseres Erdballs weit hinter mir. Es sauste bereits ein Komet an mir vorüber, jedoch so eilig, daß ich nur konstatieren konnte, es war eine runde, hohle, durchscheinende Kuppel von Milchglas, die ein Loch hatte, aus dem geräuschvoll ein leuchtendes Gas entströmte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-11/">Abschnitt 11</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht lange, so hatt’ ich ihn und seinen Luftball, ja sogar den atmosphärischen Dunstkreis unseres Erdballs weit hinter mir. Es sauste bereits ein Komet an mir vorüber, jedoch so eilig, daß ich nur konstatieren konnte, es war eine runde, hohle, durchscheinende Kuppel von Milchglas, die ein Loch hatte, aus dem geräuschvoll ein leuchtendes Gas entströmte, welches nach hinten den Schweif, nach vorne, vermutlich durch Rückstoß, die rapide Bewegung dieses merkwürdigen Sternes erzeugte. Wenige Sekunden später passierte ich den Tierkreis. Die hübsche &#8222;Jungfrau&#8220; mit den gesunden &#8222;Zwillingen&#8220;, auf jedem Arm einen, schielte zärtlich nach dem &#8222;Schützen&#8220; hinüber, einem schmucken, blonden, krausköpfigen Burschen, dessen Flügel schön bunt, dessen Köcher, Bogen und Pfeile von Gold sind. Nicht weit davon in seiner Butike saß der schlaue, krummnasige &#8222;Wassermann&#8220; &#8211; Juden gibt’s doch allerwärts! &#8211; und regulierte die &#8222;Waage&#8220; zu seinen Gunsten. Nun aber tat ich einen Satz, den ich mir selber, und das will was heißen, kaum zugetraut hätte. Der Aufschwung, den ich mir gegeben, war dermaßen kräftig, daß ich nicht bloß die äußere Kruste der Welt durchstieß, sondern auch noch eine erkleckliche Strecke weit hinaus flog in den leeren, unermeßlichen Raum.</p>
<p>Hier stand ich still, drehte mich um und verschnaufte mich. Durch die gemachte Anstrengung war ich weißglühend geworden. Und nun kam der erhabenste Augenblick meines Lebens. Von meinem Ich allein, von einem einzigen Punkte aus, durch die unendliche Nacht, warf ich einen elektrisch leuchtenden Strahlenkegel auf die Weltkugel, die in ziemlicher Entfernung mir grad gegenüber lag. Sie hatte wirklich ein Ende und sah von weitem aus wie ein nicht unbedeutender Knödel, durchspickt mit Semmelbrocken. Tief versunken in das überwältigende Schauspiel, hatt’ ich fast nicht beachtet, daß ich anfing mich abzukühlen. Mein Licht brannte matter. Die Aussicht, im nächsten Augenblick ganz allein in der leeren Dunkelheit zu sitzen, wo es obendrein kalt wurde, erschreckte mich doch. Es war die höchste Zeit. So schnell ich nur konnte, eilt’ ich der Weit wieder zu und fand auch glücklich das Loch wieder, wo ich herausgekommen. Ich bohrte tiefer und tiefer; aber noch geblendet von meinem eigenen Lichte von vorhin, kam mir alles so dunkel vor. Ich tappte hierhin und dahin. Endlich fühlte ich was Rauhes. Es war der Schwanz des &#8222;Kleinen Bären&#8220;. Sofort orientierte ich mich, rutschte ein gutes Stück weit an der Himmelsachse hinunter und sprang dann, sobald unser kleines Erdel in Sicht kam, nach seitwärts in der Richtung der gemäßigten Zone hinab.</p>
<p>Die geographische Lage des Ortes, wo ich mich niederließ, war mir ganz und gar unbekannt. Ich weiß nur, daß ich auf der linken Hand eines jungen Mädchens saß, welches mich scharf fixierte, während es mit der Rechten zu einem Klapse ausholte, der mich sicher zermatscht hätte wie eine Stechmücke, wär’ ich nicht schnell auf und davon gewitscht. So war ich denn zum erstenmal auf meiner Reise unter Menschen geraten, welche scharfsinnig genug waren, mich trotz meiner Wenigkeit zu bemerken. Um zu probieren, ob ich auch verstanden wurde, näherte ich mich einem Schäfer, der, unter einem schattigen Baume liegend, sein Vesperbrot verzehrte, bestehend aus einer Flasche Rotwein nebst drei gebratenen Tauben. Ohne irgendwelches Erstaunen, ohne seine Tätigkeit im geringsten zu unterbrechen, nickte er mir auf meinen Gruß: Postemahlzeit! sein gemütsruhiges: Danke! zu. Während er nach Erledigung der Flasche seine dritte Taube entknöchelte, sagt&#8220; ich zu ihm: &#8222;Ihr lebt hier scheint’s im Reiche der Behaglichkeit, guter Freund! &#8222;Mag wohl sein!&#8220; gab er schon halb träumend zur Antwort. Dann mümmelte er noch ein Weilchen so hin an dem letzten Taubenflügel, der ihm halb aus dem Munde stand, und verfiel in einen dermaßen erquicklichen Schlummer, daß es weithin vernehmlich war. &#8222;Eduard, schnarche nicht so!!&#8220; ließ sich wieder die Stimme verlauten. Wieso? dacht ich und flog wohlgemut weiter, um über Sitten und Bräuche des Landes meine näheren Erkundigungen einzuziehen. Durch das einmütige Zusammenwirken sämtlicher Forscher auf sämtlichen Gebieten der Wissenschaft war hier in der Tat ein solch angenehmes Kommunalwesen zustande gekommen, daß selbst ein im Hergebrachten verhärteter Kopf hätte zugeben müssen, es sei mehr, als er jemals für möglich gehalten. Gewöhnliches Mehl, soviel man brauchte, wurde einfach aus Sägespänen gemacht, das feinere für die Konditer auf etwas weitläufigerem Wege aus Bettstroh und Seegrasmatratzen.</p>
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		<title>Kritik des Herzens &#8211; Abschnitt 6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 09:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ICH HAB IN EINEM ALTEN BUCH GELESEN Von einem Jüngling, welcher schlimm gewesen. Er streut sein Hab und Gut in alle Winde. Von Lust zu Lüsten und von Sünd zu Sünde, In tollem Drang, in schrankenlosem Streben Spornt er sein Roß hinein ins wilde Leben, Bis ihn ein jäher Sturz vom Felsenrand Dahingestreckt in Sand [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ICH HAB IN EINEM ALTEN BUCH GELESEN<br />
Von einem Jüngling, welcher schlimm gewesen.<br />
Er streut sein Hab und Gut in alle Winde.<br />
Von Lust zu Lüsten und von Sünd zu Sünde,<br />
In tollem Drang, in schrankenlosem Streben<br />
Spornt er sein Roß hinein ins wilde Leben,<br />
Bis ihn ein jäher Sturz vom Felsenrand<br />
Dahingestreckt in Sand und Sonnenbrand,<br />
Daß Ströme Bluts aus seinem Munde dringen<br />
Und jede Hoffnung fast erloschen ist.<br />
Ich aber hoffe &#8211; sagt hier der Chronist -,<br />
Die Gnade leiht dem Jüngling ihre Schwingen.</p>
<p>Im selben Buche hab ich auch gelesen<br />
Von einem Manne, der honett gewesen.<br />
Es war ein Mann, den die Gemeinde ehrte,<br />
Der so von sechs bis acht sein Schöppchen leerte,<br />
Der aus Prinzip nie einem etwas borgte,<br />
Der emsig nur für Frau und Kinder sorgte;<br />
Dazu ein proprer Mann, der nie geflucht,<br />
Der seine Kirche musterhaft besucht.<br />
Kurzum, er hielt sein Rößlein stramm im Zügel<br />
Und war, wie man so sagt, ein guter Christ.<br />
Ich fürchte nur &#8211; bemerkt hier der Chronist -,<br />
Dem Biedermanne wachsen keine Flügel.</p>
<p>SELIG SIND DIE AUSERWÄHLTEN,<br />
Die sich liebten und vermählten;<br />
Denn sie tragen hübsche Früchte.<br />
Und so wuchert die Geschichte<br />
Sichtbarlich von Ort zu Ort.<br />
Doch die braven Junggesellen,<br />
Jungfern ohne Ehestellen,<br />
Welche ohne Leibeserben<br />
So als Blattgewächse sterben,<br />
Pflanzen sich durch Knollen fort.</p>
<p>Es GING DER FRÜMME HERR KAPLAN,<br />
Nachdem er bereits viel Gutes getan,<br />
In stiller Betrachtung der schönen Natur<br />
Einst zur Erholung durch die Flur.<br />
Und als er kam an den Waldessaum,<br />
Da rief der Kuckuck lustig vom Baum:<br />
Wünsch guten Abend, Herr Kollege!<br />
Der Storch dagegen, nicht weit vom Wege,<br />
Steigt in der Wiese auf und ab<br />
Und spricht verdrießlich: Plapperpapp!<br />
Gäb’s lauter Pfaffen lobesam,<br />
Ich wäre längst schon flügellahm!</p>
<p>Man sieht, daß selbst der frömmste Mann<br />
Nicht allen Leuten gefallen kann.</p>
<p>ACH, WIE GEHT’S DEM HEILIGEN VATER!<br />
Groß und schwer sind seine Lasten,<br />
Drum, o Joseph, trag den Gulden<br />
In Sankt Peters Sammelkasten!</p>
<p>So sprach im Seelentrauerton<br />
Die Mutter zu dem frommen Sohn.<br />
Der Joseph, nach empfangner Summe,<br />
Eilt auch sogleich ums Eck herumme,<br />
Bis er das Tor des Hauses fand,<br />
Wo eines Bockes Bildnis stand,<br />
Was man dahin gemalt mit Fleiß<br />
Zum Zeichen, daß hier Bockverschleiß.<br />
Allhier in einem kühlen Hof<br />
Setzt sich der Joseph hin und sof;<br />
Und aß dazu, je nach Bedarf,<br />
Die gute Wurst, den Radi scharf,<br />
Bis er, was nicht gar lange währt,<br />
Sankt Peters Gulden aufgezehrt.<br />
Nun wird’s ihm trauriglich zu Sinn,<br />
Und stille singt er vor sich hin:</p>
<p>Ach, der Tugend schöne Werke,<br />
Gerne möcht ich sie erwischen,<br />
Doch ich merke, doch ich merke,<br />
Immer kommt mir was dazwischen.</p>
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		<title>Abschnitt 5</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/was-mich-betrifft/abschnitt-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man wirft sein Bündel ab, den Wanderstab daneben, zieht den heißen Überrock des Daseins aus, setzt sich auf den Maulwurfshügel allerschärfster Betrachtung und schaut dem langgeschwänzten Dinge nach, wie’s mehr und mehr nach oben strebt, sodann ein Weilchen in hoher Luft sein stolzes Wesen treibt, bis die Schnur sich verkürzt, bis es tiefer und tiefer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/was-mich-betrifft/abschnitt-5/">Abschnitt 5</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man wirft sein Bündel ab, den Wanderstab daneben, zieht den heißen Überrock des Daseins aus, setzt sich auf den Maulwurfshügel allerschärfster Betrachtung und schaut dem langgeschwänzten Dinge nach, wie’s mehr und mehr nach oben strebt, sodann ein Weilchen in hoher Luft sein stolzes Wesen treibt, bis die Schnur sich verkürzt, bis es tiefer und tiefer sinkt, um schließlich matt und flach aufs dürre Stoppelfeld sich hinzulegen, von dem es aufgeflogen.</p>
<p>Wenigstens was mich betrifft, so mag nur einer kommen und mir beweisen, daß die Zeit und dies und das bloß ideal ist, ein angeerbtes Kopfübel, hartnäckig, inkurabel, bis der letzte Schädel ausgebrummt; er soll mich nur aufs Eis führen, seine blanken Schlittschuhe anschnallen, auf der gefrorenen Ebene seine sinnreichen Zahlen und Schnörkel beschreiben; ich will ihn gespannt begleiten, ich will ihm dankbar sein; nur darf es nicht gar so kühl werden, daß mir die Nase friert, sonst drücke ich mich lieber hinter irgendeinen greifbaren Ofen, wär es auch nur ein ganz bescheidener von schlichten Kacheln, bei dem man sich ein bissel wärmen kann. Ja, die Zeit spinnt luftige Fäden; besonders die in Vorrat, welche wir oft weit hinausziehen in die sogenannte Zukunft, um unsere Sorgen und Wünsche aufzuhängen wie, die Tante ihre Wäsche, die der Wind zerstreut. &#8211; Als ob’s mit dem Gedrängel des gegenwärtigen Augenblicks nicht grad genug wäre. Und dann dies liebe, trauliche, teilweis grauliche, aber durchaus putzwunderliche Polterkämmerchen der Erinnerung, voll scheinbar welken, abgelebten Zeugs; das dennoch weiter wirkt, drückt, zwickt, erfreut; oft ganz, wie’s ihm beliebt, nicht uns; das sitzen bleibt, obwohl nicht eingeladen, das sich empfiehlt, wenn wir es halten möchten. Ein Kämmerchen, in Fächer eingeteilt, mit weißen, roten Türen, ja selbst mit schwarzen, wo die alten Dummheiten hinter sitzen. Vielleicht ist’s grade Winter. Leise wimmeln die Flocken vor deinem Fenster nieder. Ein weißes Türchen tut sich auf. Sieh nur, wie deutlich alles dasteht; wie in einem hellerleuchteten Puppenstübchen. &#8211; Der Lichterbaum, die Rosinengirlanden, die schaumvergoldeten Äpfel und Nüsse, die braungebackenen Lendenkerle; glückliche Eltern, selige Kinder. &#8211; Freundlich betrachtest du das Bübchen dort, denn das warst du, und wehmütig zugleich, daß nichts Besseres und Gescheiteres aus ihm geworden, als was du bist. Mach wieder zu. &#8211; Öffne dies rote Türchen. &#8211; Ein blühendes Frauenbild. Ernst, innig schaut’s dich an; als ob’s noch wäre, und ist doch nichts wie ein Phantom von dem, was längst gewesen. Laß sein. Paß auf das schwarze Türchen. &#8211; Da rumort’s hinter. &#8211; Halt zu! Ja, schon recht; solange wie’s geht. &#8211; Du kriegst, wer weiß woher, einen Stoß auf Herz, Leber, Magen oder Geldbeutel. Du läßt den Drücker los. Es kommt die stille, einsame, dunkle Nacht. Da geht’s um in der Gehirnkapsel und spukt durch alle Gebeine, und du wirfst dich von dem heißen Zipfel deines Kopfkissens auf den kalten und her und hin, bis dir der Lärm des aufdämmernden Morgens wie ein musikalischer Genuß erscheint. Nicht du, mein süßer Backfisch! Du liegst da in deinem weißen Häubchen und weißen Hemdchen, du faltest deine schlanken Finger, schließest die blauen, harmlos-träumerischen Augen und schlummerst seelenfriedlich deiner Morgenmilch mit Brötchen entgegen, und selbst deiner Klavierstunde, denn du hast fleißig geübt. Aber ich, Madam! und Sie, Madam; und der Herr Gemahl, der abends noch Hummer ißt, man mag sagen, was man will. &#8211; Doch nur nicht ängstlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/was-mich-betrifft/abschnitt-5/">Abschnitt 5</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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