<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zitate Übersicht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
	<atom:link href="https://www.wilhelm-busch.de/zitate/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitate/</link>
	<description>Urvater des modernen Comics</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Sep 2026 09:35:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/cropped-wilhelm-busch-quer-Bearbeitet-Wilhelm-Busch-scaled-1-32x32.jpg</url>
	<title>Zitate Übersicht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
	<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitate/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">113006339</site>	<item>
		<title>Keine Messer schneiden besser wie des Bartes Putzemesser</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/keine-messer-schneiden-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:41 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/keine-messer-schneiden-besser/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Keine Messer schneiden besser Wie des Bartes Putzemesser. Herkunft Die Zeilen stehen im Kapitel „Ein festlicher Morgen“ von Wilhelm Buschs Julchen (1877), dem dritten Teil der Knopp-Trilogie, als Tobias Knopp sich rasiert. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Julchen (Knopp-Trilogie, Teil 3). Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1877, Kapitel „Ein festlicher Morgen“. Volltext nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/keine-messer-schneiden-besser/">Keine Messer schneiden besser wie des Bartes Putzemesser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Keine Messer schneiden besser<br />
Wie des Bartes Putzemesser.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stehen im Kapitel „Ein festlicher Morgen“ von Wilhelm Buschs <em>Julchen</em> (1877), dem dritten Teil der Knopp-Trilogie, als Tobias Knopp sich rasiert.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Julchen</em> (Knopp-Trilogie, Teil 3). Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1877, Kapitel „Ein festlicher Morgen“. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Julchen/Ein+festlicher+Morgen" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/keine-messer-schneiden-besser/">Keine Messer schneiden besser wie des Bartes Putzemesser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11177</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Bosheit war sein Hauptpläsier, drum, spricht die Tante, hängt er hier</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/die-bosheit-war-sein-hauptplaesier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/die-bosheit-war-sein-hauptplaesier/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die Bosheit war sein Hauptpläsier, Drum“ – spricht die Tante – „hängt er hier!!“ Herkunft Mit diesen Worten schließt Wilhelm Buschs Hans Huckebein, der Unglücksrabe (1867): Der Rabe verfängt sich im Strickgarn und erdrosselt sich. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Hans Huckebein, der Unglücksrabe. Erstveröffentlichung 1867. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/die-bosheit-war-sein-hauptplaesier/">Die Bosheit war sein Hauptpläsier, drum, spricht die Tante, hängt er hier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">„Die Bosheit war sein Hauptpläsier,<br />
Drum“ – spricht die Tante – „hängt er hier!!“</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Mit diesen Worten schließt Wilhelm Buschs <em>Hans Huckebein, der Unglücksrabe</em> (1867): Der Rabe verfängt sich im Strickgarn und erdrosselt sich.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Hans Huckebein, der Unglücksrabe</em>. Erstveröffentlichung 1867. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Hans+Huckebein+der+Ungl%C3%BCcksrabe" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/die-bosheit-war-sein-hauptplaesier/">Die Bosheit war sein Hauptpläsier, drum, spricht die Tante, hängt er hier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11176</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Der größte Lump bleibt obenauf</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/der-groesste-lump-bleibt-obenauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/der-groesste-lump-bleibt-obenauf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der größte Lump bleibt obenauf!! Herkunft Der Vers steht in Wilhelm Buschs Bildergeschichte Hans Huckebein, der Unglücksrabe (1867), als sich der Rabe nach einem Kampf mit Hund und Kater auf dem umgestürzten Topf behauptet. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Hans Huckebein, der Unglücksrabe. Erstveröffentlichung 1867. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei Zeno.org.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/der-groesste-lump-bleibt-obenauf/">Der größte Lump bleibt obenauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Der größte Lump bleibt obenauf!!</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Der Vers steht in Wilhelm Buschs Bildergeschichte <em>Hans Huckebein, der Unglücksrabe</em> (1867), als sich der Rabe nach einem Kampf mit Hund und Kater auf dem umgestürzten Topf behauptet.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Hans Huckebein, der Unglücksrabe</em>. Erstveröffentlichung 1867. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Hans+Huckebein+der+Ungl%C3%BCcksrabe" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/der-groesste-lump-bleibt-obenauf/">Der größte Lump bleibt obenauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11175</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/schoen-ist-es-auch-anderswo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/schoen-ist-es-auch-anderswo/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schön ist es auch anderswo, Und hier bin ich sowieso. Herkunft Der reiche Mister Pief begründet damit im Schlusskapitel von Wilhelm Buschs Plisch und Plum (1882), warum er beim Gehen ständig durch sein Fernrohr in die Ferne blickt – kurz bevor er in den Teich stürzt. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Plisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/schoen-ist-es-auch-anderswo/">Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Schön ist es auch anderswo,<br />
Und hier bin ich sowieso.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Der reiche Mister Pief begründet damit im Schlusskapitel von Wilhelm Buschs <em>Plisch und Plum</em> (1882), warum er beim Gehen ständig durch sein Fernrohr in die Ferne blickt – kurz bevor er in den Teich stürzt.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Plisch und Plum</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1882, Schluss. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Plisch+und+Plum/Schlu%C3%9F" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/schoen-ist-es-auch-anderswo/">Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11174</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Bösewicht mit Bösewicht – auf die Dauer geht es nicht</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/boesewicht-mit-boesewicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/boesewicht-mit-boesewicht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bösewicht mit Bösewicht – Auf die Dauer geht es nicht. Herkunft Die Zeilen stehen im sechsten Kapitel von Wilhelm Buschs Plisch und Plum (1882) über das Zerwürfnis der beiden Hunde. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Plisch und Plum. Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1882, sechstes Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei Zeno.org.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/boesewicht-mit-boesewicht/">Bösewicht mit Bösewicht – auf die Dauer geht es nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Bösewicht mit Bösewicht –<br />
Auf die Dauer geht es nicht.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stehen im sechsten Kapitel von Wilhelm Buschs <em>Plisch und Plum</em> (1882) über das Zerwürfnis der beiden Hunde.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Plisch und Plum</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1882, sechstes Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Plisch+und+Plum/Sechstes+Kapitel" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/boesewicht-mit-boesewicht/">Bösewicht mit Bösewicht – auf die Dauer geht es nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11173</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/kuehle-weckt-die-taetigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/kuehle-weckt-die-taetigkeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit. Herkunft Die Zeilen stehen im dritten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte Plisch und Plum (1882), als Paul und Peter die beiden Hunde bei Kälte aus dem Zimmer weisen. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Plisch und Plum. Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1882, drittes Kapitel. Volltext [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/kuehle-weckt-die-taetigkeit/">Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Kühle weckt die Tätigkeit;<br />
Tätigkeit verkürzt die Zeit.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stehen im dritten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte <em>Plisch und Plum</em> (1882), als Paul und Peter die beiden Hunde bei Kälte aus dem Zimmer weisen.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Plisch und Plum</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, 1882, drittes Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Plisch+und+Plum/Drittes+Kapitel" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/kuehle-weckt-die-taetigkeit/">Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11172</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!!</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ei-ja-da-bin-ich-wirklich-froh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ei-ja-da-bin-ich-wirklich-froh/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!! Herkunft Mit diesen Zeilen endet Wilhelm Buschs Die fromme Helene (1872). Onkel Nolte spricht sie unmittelbar nach seinem bekannten Satz „Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt!“. Weitere Zitate von Wilhelm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ei-ja-da-bin-ich-wirklich-froh/">Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Ei ja! – da bin ich wirklich froh!<br />
Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!!</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Mit diesen Zeilen endet Wilhelm Buschs <em>Die fromme Helene</em> (1872). Onkel Nolte spricht sie unmittelbar nach seinem bekannten Satz „Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt!“.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Die fromme Helene</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, Schluss. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Die+Fromme+Helene/Schlu%C3%9F" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ei-ja-da-bin-ich-wirklich-froh/">Ei ja! – da bin ich wirklich froh! Denn, Gott sei Dank! Ich bin nicht so!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11171</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ein-guter-mensch-gibt-gerne-acht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ein-guter-mensch-gibt-gerne-acht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein guter Mensch gibt gerne acht, Ob auch der andre was Böses macht; Herkunft Die Zeilen stehen im zehnten Kapitel von Wilhelm Buschs Die fromme Helene (1872) und beschreiben ironisch Helenes Eifer, andere zu bessern. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Die fromme Helene. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, zehntes Kapitel. Volltext [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ein-guter-mensch-gibt-gerne-acht/">Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Ein guter Mensch gibt gerne acht,<br />
Ob auch der andre was Böses macht;</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Die Zeilen stehen im zehnten Kapitel von Wilhelm Buschs <em>Die fromme Helene</em> (1872) und beschreiben ironisch Helenes Eifer, andere zu bessern.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Die fromme Helene</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, zehntes Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Die+Fromme+Helene/Zehntes+Kapitel" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/ein-guter-mensch-gibt-gerne-acht/">Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11170</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Doch jeder Jüngling hat wohl mal ’n Hang fürs Küchenpersonal</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/doch-jeder-juengling-hat-wohl-mal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/doch-jeder-juengling-hat-wohl-mal/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Doch jeder Jüngling hat wohl mal ’n Hang fürs Küchenpersonal. Herkunft Der Vers steht im vierten Kapitel von Wilhelm Buschs Die fromme Helene (1872), als der Vetter Franz beim Küchenmädchen Hannchen angetroffen wird. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Die fromme Helene. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, viertes Kapitel. Volltext nach der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/doch-jeder-juengling-hat-wohl-mal/">Doch jeder Jüngling hat wohl mal ’n Hang fürs Küchenpersonal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Doch jeder Jüngling hat wohl mal<br />
’n Hang fürs Küchenpersonal.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Der Vers steht im vierten Kapitel von Wilhelm Buschs <em>Die fromme Helene</em> (1872), als der Vetter Franz beim Küchenmädchen Hannchen angetroffen wird.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Die fromme Helene</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, viertes Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Die+Fromme+Helene/Viertes+Kapitel" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/doch-jeder-juengling-hat-wohl-mal/">Doch jeder Jüngling hat wohl mal ’n Hang fürs Küchenpersonal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11169</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß, wenn man’s gewesen</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/zitat/es-macht-plaesier-wenn-man-es-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:30:13 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/zitat/es-macht-plaesier-wenn-man-es-ist/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es macht Pläsier, wenn man es ist, Es macht Verdruß, wenn man’s gewesen! Herkunft Onkel Nolte warnt Helene im zweiten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte Die fromme Helene (1872) vor „allem Bösen“. Die beiden Zeilen sind zum geflügelten Wort geworden. Weitere Zitate von Wilhelm Busch Quelle Wilhelm Busch: Die fromme Helene. Verlag Otto Friedrich Bassermann, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/es-macht-plaesier-wenn-man-es-ist/">Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß, wenn man’s gewesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="spruch text">Es macht Pläsier, wenn man es ist,<br />
Es macht Verdruß, wenn man’s gewesen!</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>Onkel Nolte warnt Helene im zweiten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte <em>Die fromme Helene</em> (1872) vor „allem Bösen“. Die beiden Zeilen sind zum geflügelten Wort geworden.</p>
<p><a href="/werke/zitate/">Weitere Zitate von Wilhelm Busch</a></p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Die fromme Helene</em>. Verlag Otto Friedrich Bassermann, Heidelberg 1872, zweites Kapitel. Volltext nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe bei <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Die+Fromme+Helene/Zweites+Kapitel" target="_blank" rel="noopener">Zeno.org</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/zitat/es-macht-plaesier-wenn-man-es-ist/">Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß, wenn man’s gewesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11168</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
