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	<title>Du hast nach Tiere gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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		<title>Antisemitismus und Zeitkontext</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-und-der-antisemitismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1232" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?fit=1232%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?w=1232&amp;ssl=1 1232w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=659%2C770&amp;ssl=1 659w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=768%2C898&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=14%2C16&amp;ssl=1 14w" sizes="(max-width: 1232px) 100vw, 1232px" /><p>Das Werk Wilhelm Buschs enthält an einigen Stellen antisemitische und andere abwertende Stereotype, die im 19. Jahrhundert weit verbreitet waren. Diese Seite gibt Buschs Texte im Wortlaut wieder, weil sie als historische Quelle und als Gegenstand des Schulunterrichts zugänglich sein sollen. Die betroffenen Stellen sind hier benannt und eingeordnet; die dahinterstehende Haltung wird nicht geteilt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-und-der-antisemitismus/">Antisemitismus und Zeitkontext</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1232" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?fit=1232%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?w=1232&amp;ssl=1 1232w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=659%2C770&amp;ssl=1 659w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=768%2C898&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2015/11/letztes_selbstbildnis.jpg?resize=14%2C16&amp;ssl=1 14w" sizes="(max-width: 1232px) 100vw, 1232px" /><p>Das Werk Wilhelm Buschs enthält an einigen Stellen antisemitische und andere abwertende Stereotype, die im 19. Jahrhundert weit verbreitet waren. Diese Seite gibt Buschs Texte im Wortlaut wieder, weil sie als historische Quelle und als Gegenstand des Schulunterrichts zugänglich sein sollen. Die betroffenen Stellen sind hier benannt und eingeordnet; die dahinterstehende Haltung wird nicht geteilt. Dieser Beitrag ist von den entsprechenden Werkseiten aus verlinkt.</p>
<h2>Um welche Stellen geht es</h2>
<p>Im Volltext auf dieser Website betrifft das vor allem zwei Prosawerke der Spätzeit:</p>
<ul>
<li><strong><a href="/werke/geschichten/eduards-traum/">Eduards Traum</a></strong> (1891). Die Traumsatire arbeitet in mehreren Abschnitten mit antisemitischen Karikaturen: der Vergleich „flach wie Judenmatzen&#8220; (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-3/">Abschnitt&nbsp;3</a>), die Figur des geschäftstüchtigen „Israeliten&#8220;, der Fliegen in der Suppe nicht stören (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-7/">Abschnitt&nbsp;7</a>), eine längere Passage über den sparsamen, schlauen Juden vor dem Haus eines „antisemitischen Bauunternehmers&#8220; (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-8/">Abschnitt&nbsp;8</a>), „sein Los bei Kohn&#8220; und „schachern&#8220; (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-9/">Abschnitt&nbsp;9</a>), ein Antisemit auf dem Blitzableiter der Synagoge (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-10/">Abschnitt&nbsp;10</a>) sowie der „schlaue, krummnasige&#8220; Sternbild-Händler „Wassermann&#8220; mit dem Einschub „Juden gibt’s doch allerwärts!&#8220; (<a href="/werke/geschichten/eduards-traum/abschnitt-11/">Abschnitt&nbsp;11</a>).</li>
<li><strong><a href="/werke/geschichten/schmetterling/">Der Schmetterling</a></strong> (1895). Der groteske Wunderdoktor Schnorz sagt: „ich freu’ mich schon darauf, daß die Juden kein Geld kriegen&#8220; (<a href="/werke/geschichten/schmetterling/abschnitt-25/">Abschnitt&nbsp;25</a>).</li>
</ul>
<p>In <strong><a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/">Max und Moritz</a></strong> steht im „Vierten Streich&#8220; der Vergleich „so schwarz als wie die Mohren&#8220;, nachdem Lehrer Lämpel die Pfeife explodiert ist. Das Wort „Mohr&#8220; gilt heute als abwertend.</p>
<p>Die bekanntesten antisemitischen Stellen Buschs stehen <em>nicht</em> auf dieser Website, weil von den betreffenden Werken hier kein Volltext liegt. Zur Einordnung gehören sie dennoch:</p>
<ul>
<li><strong>Die fromme Helene</strong> (1872), erstes Kapitel: „Und der Jud mit krummer Ferse, / Krummer Nas und krummer Hos / Schlängelt sich zur hohen Börse, / Tiefverderbt und seelenlos.&#8220;</li>
<li><strong>Plisch und Plum</strong> (1882), fünftes Kapitel, die Figur Schmulchen Schievelbeiner: „Kurz die Hose, lang der Rock, / Krumm die Nase und der Stock, / Augen schwarz und Seele grau, / Hut nach hinten, Miene schlau – / So ist Schmulchen Schievelbeiner. / (Schöner ist doch unsereiner!)&#8220;</li>
<li><strong>Die Haarbeutel</strong> (1878), der Zweizeiler über gewinnsüchtige Mitmenschen: „Vornehmlich Juden, Weiber, Christen, / Die dich ganz schrecklich überlisten.&#8220;</li>
<li><strong>Naturgeschichtliches Alphabet</strong> (1860) mit der Zeile „Die Zwiebel ist des Juden Speise&#8220; – eine Illustration Buschs zu einem fremden Text.</li>
</ul>
<h2>Der historische Kontext</h2>
<p>Der <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/industrie-und-wirtschaft/gruenderkrach" target="_blank" rel="noopener">Gründerkrach von 1873</a> verschärfte die Kritik an der Hochfinanz und ging mit einer <a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/antisemitismus" target="_blank" rel="noopener">Ausbreitung und Radikalisierung des modernen Antisemitismus</a> einher, der in den 1880er Jahren zu einer starken Unterströmung im Meinungsbild der Deutschen wurde. Der Berliner Publizist Otto Glagau machte ab 1874 in der „Gartenlaube&#8220; „jüdische&#8220; Börsenspekulation für die Krise verantwortlich. Agitatoren wie Theodor Fritsch trennten zwischen „schaffendem&#8220; deutschem und „raffendem&#8220; jüdischem Kapital. Die Darstellung „des Juden&#8220; als schlau, geldgierig und körperlich auffällig war in Karikatur, Unterhaltungsliteratur und Bühne massenhaft verbreitet. Für diesen „Gesellschaftsantisemitismus&#8220; des gebildeten Bürgertums war Busch, so die Lexikografin Sabine Hock im Frankfurter Personenlexikon, ein Autor, in dessen Geschichten das zeitgenössische Publikum „nicht ungern antisemitische Züge&#8220; gesehen habe.</p>
<h2>Was die Forschung sagt</h2>
<p>Die Bewertung fällt abgestuft aus, in der Sache aber überwiegend ähnlich.</p>
<p>Der Dichter und Busch-Kenner <strong>Robert Gernhardt</strong> hält fest, dass die Strophe aus der frommen Helene im Zusammenhang gelesen nicht Buschs eigene Sicht wiedergibt, sondern die Ängste der Dörfler karikiert, unter denen Helene lebt; Busch male dort auch andere angebliche Gefahren des Stadtlebens in schwarzen Farben aus. Karikaturen von Juden seien in Buschs Werk zudem sehr selten; die jüdischen Figuren stünden auf einer Stufe mit dem „beschränkten bayerischen Bauern&#8220; oder dem „preußischen Touristen&#8220;, und der ironische Schluss „Schöner ist doch unsereiner!&#8220; richte sich gerade gegen die Nichtjuden.</p>
<p>Der Biograf <strong>Joseph Kraus</strong> urteilt schärfer: Die Schmulchen-Verse „könnten auch in einem antisemitischen Hetzblatt stehen.&#8220; Zugleich betont er, Busch habe sich gegen gerissene Geschäftemacher überhaupt gewandt und dafür Karikaturen von Juden benutzt, „aber nicht nur von ihnen&#8220;. Insgesamt habe Busch „wie die meisten seiner Zeitgenossen&#8220; Juden als Fremdkörper empfunden und einige antisemitische Denkmuster geteilt; enge Freundschaften mit Juden, etwa mit dem Dirigenten Hermann Levi, habe das nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Die Biografin <strong>Eva Weissweiler</strong> nennt die Schmulchen-Verse „eines der einprägsamsten und hässlichsten Porträts eines Ostjuden&#8220;, das die deutsche Satirelandschaft zu bieten habe.</p>
<p><strong>Erik de Smedt</strong> spricht von einer „gewissen ambivalenten Haltung Buschs den Juden gegenüber&#8220;. In „Eduards Traum&#8220; kritisiere Busch an der „Israelit&#8220;-Stelle weniger den Juden als die auf die Spitze getriebenen „bürgerlichen Tugenden&#8220;; die Szene mit dem Antisemiten auf dem Blitzableiter der Synagoge verspotte den Antisemiten.</p>
<p>Der Historiker <strong>Golo Mann</strong> sah in Busch keinen überzeugten Antisemiten, fügte aber hinzu, „ein klein bisschen&#8220; sei er es gewesen, wie es damals bei Deutschen und Franzosen üblich gewesen sei. Der Historiker <strong>Peter Gay</strong> kommt zu dem Ergebnis, Busch sei kein dezidierter Judenfeind gewesen, sondern ein oberflächlicher, sporadischer Antisemit; Juden träten in seinem Werk nur als Randfiguren auf.</p>
<p>Die Literaturwissenschaftlerin <strong>Nike Thurn</strong> plädiert dafür, solche Texte „philologisch präzise&#8220; zu lesen – also Kontext, Funktion und Form zu untersuchen – statt eine Gesinnungsprüfung des Autors vorzunehmen. Wilhelm Busch werde damit nicht „gecancelt&#8220;.</p>
<p>Unstrittig ist zweierlei: Busch war kein antisemitischer Ideologe oder Agitator, und Juden stehen nicht im Zentrum seines Werks. Ebenso unstrittig ist, dass die genannten Stellen antisemitische Stereotype transportieren – unabhängig davon, wie ironisch sie gemeint waren.</p>
<h2>Wie diese Seite damit umgeht</h2>
<p>Buschs Texte werden im Wortlaut wiedergegeben und nicht verändert. Sie sind ein Dokument ihrer Zeit und für Unterricht und Forschung nur brauchbar, wenn sie vollständig zugänglich sind. Die betroffenen Werkseiten verweisen auf diesen Beitrag, damit die Stellen im Zusammenhang gelesen werden können.</p>
<p>Der Rang Wilhelm Buschs liegt nicht in seinem Weltbild, sondern in der Bildkunst. Er hat die Bildergeschichte als Form geprägt und die Karikatur weiterentwickelt; Werke wie <a href="/werke/geschichten/der-virtuos/">Der Virtuos</a> oder die „Bilder zur Jobsiade&#8220; lösen Bewegung in Phasen auf, Jahre bevor Eadweard Muybridge seine Bewegungsfotografien veröffentlichte. Von hier führt eine direkte Linie zum modernen Comic. Diese Leistung bleibt bestehen, auch wenn Teile des Werks die Vorurteile ihrer Entstehungszeit spiegeln.</p>
<h2>Forschung und weiterführende Literatur</h2>
<p>Online zugänglich:</p>
<ul>
<li>Wikipedia: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch#Antisemitismusvorwurf" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Busch, Abschnitt „Antisemitismusvorwurf&#8220;</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plisch_und_Plum#Antisemitismus" target="_blank" rel="noopener">Plisch und Plum, Abschnitt „Antisemitismus&#8220;</a> (jeweils mit Einzelnachweisen).</li>
<li>Robert Gernhardt: <a href="https://literaturkritik.de/id/6369" target="_blank" rel="noopener">„Schöner ist doch unsereiner. Kommentar zur Gesamtausgabe der Werke von Wilhelm Busch nebst Klärung der Frage: War dieser Autor ein Antisemit&#8220;</a>, in: literaturkritik.de, September 2003.</li>
<li>Nike Thurn: <a href="https://politikkultur.de/schwerpunkte/antisemitismus/eine-philologisch-praezise-lektuere-ist-gefragt/" target="_blank" rel="noopener">„Eine philologisch präzise Lektüre ist gefragt&#8220;</a>, in: Politik &amp; Kultur (Deutscher Kulturrat) 06/2022.</li>
<li>Erik de Smedt: <a href="https://erikdesmedt.eu/busch.htm" target="_blank" rel="noopener">„Ideologiekritik in Wilhelm Buschs ‚Eduards Traum‘&#8220;</a>, zuerst in: Wilhelm-Busch-Jahrbuch 1978, S. 68–75.</li>
<li>Sabine Hock: <a href="https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1924" target="_blank" rel="noopener">Artikel „Busch, Wilhelm&#8220;</a>, in: Frankfurter Personenlexikon.</li>
</ul>
<p>Gedruckt:</p>
<ul>
<li>Joseph Kraus: <em>Wilhelm Busch.</em> Rowohlt, Reinbek 1970 (Neuauflage 2007), ISBN 978-3-499-50163-0.</li>
<li>Eva Weissweiler: <em>Wilhelm Busch. Der lachende Pessimist. Eine Biographie.</em> Kiepenheuer &amp; Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03930-6.</li>
<li>Gert Ueding: <em>Wilhelm Busch. Das 19. Jahrhundert en miniature.</em> Insel, Frankfurt am Main 1977.</li>
<li>Frank Pietzcker: <em>Symbol und Wirklichkeit im Werk Wilhelm Buschs. Die versteckten Aussagen seiner Bildergeschichten.</em> Peter Lang, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-39313-X.</li>
<li>Michaela Diers: <em>Wilhelm Busch. Leben und Werk.</em> dtv, München 2008, ISBN 978-3-423-34452-4.</li>
<li>Gudrun Schury: <em>Ich wollt, ich wär ein Eskimo. Das Leben des Wilhelm Busch.</em> Aufbau, Berlin 2007, ISBN 978-3-351-02653-0.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-und-der-antisemitismus/">Antisemitismus und Zeitkontext</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Haarmann &#8211; Peer Meter &#038; Isabel Kreitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 08:06:43 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Haarmann - Isabel Kreitz" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=300%2C166&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_6977-Isabel-Kreitz-scaled.jpg?resize=360%2C200&amp;ssl=1 360w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>In der Graphic Novel &#8222;Haarmann&#8220; von Isabel Kreitz, basierend auf dem Szenario von Peer Meter, wird die wahre Geschichte des Serienmörders Fritz Haarmann erzählt, der in den 1920er Jahren in Hannover lebte und zahlreiche junge Männer ermordete. Die Handlung beginnt mit den Ermittlungen der Polizei, die im Zuge einer vermissten Person auf Haarmann aufmerksam wird. Es werden Indizien gesammelt, die schließlich zu seiner Verhaftung führen.</p>
<p>Das Buch schildert Haarmanns grausame Taten und die manipulative Art, wie er seine Opfer in seine Gewalt brachte. Die Geschichte zeigt nicht nur die Verbrechen selbst, sondern auch die sozialen und politischen Umstände der Weimarer Republik, die es Haarmann ermöglichten, seine Mordserie so lange fortzusetzen. Dabei wird die Schwäche und Inkompetenz der damaligen Polizeiarbeit und Justiz kritisch beleuchtet.</p>
<p>Die Graphic Novel taucht tief in Haarmanns Psyche ein und zeichnet ein beklemmendes Bild von einem Mann, der in der Gesellschaft als Außenseiter lebte. Gleichzeitig wird das Leid seiner Opfer und deren Familien deutlich gemacht. Die düsteren Illustrationen von Kreitz verstärken die unheilvolle Atmosphäre und die Tragik der Ereignisse. Am Ende steht die Festnahme, der Prozess und schließlich die Hinrichtung Haarmanns, wodurch das Buch einen Bogen vom Beginn seiner Verbrechen bis zu seinem Ende spannt.</p>
<h2>Rezension</h2>
<p>Isabel Kreitz hat in Zusammenarbeit mit Peer Meter eine beeindruckende Graphic Novel geschaffen, die sowohl inhaltlich als auch visuell überzeugt. Während Kreitz mit ihren detaillierten Illustrationen den visuellen Stil prägt, ist es Peer Meter, der das Szenario und die Erzählstruktur entwickelt hat, um die Geschichte des berüchtigten Serienmörders Fritz Haarmann auf fesselnde Weise darzustellen.</p>
<p><b>Visuelle Gestaltung</b></p>
<p>Ein herausragendes Merkmal des Buches sind die filigranen Zeichnungen von Isabel Kreitz, die als äußerst gelungen bezeichnet werden können. Ihre detaillierten Illustrationen tragen maßgeblich dazu bei, die düstere Atmosphäre der Erzählung zu vermitteln und den Leser in die Zeit und den Ort des Geschehens zu versetzen.</p>
<p><b>Stimmung und Atmosphäre</b></p>
<p>Kreitz gelingt es meisterhaft, klare Stimmungen zu erzeugen, die den Leser in ihren Bann ziehen. Die visuelle Gestaltung unterstützt die beklemmende Thematik des Buches und schafft eine intensive Leseerfahrung, die lange nachwirkt.</p>
<p><b>Spannung und Erzählstruktur</b></p>
<p>Die durchdachte Erzählstruktur des Buches ist das Werk von Peer Meter. Es gelingt ihm, die komplexe Geschichte des Serienmörders Fritz Haarmann auf ansprechende Weise zu präsentieren und den Leser trotz der schwierigen Thematik von Anfang bis Ende zu fesseln.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Haarmann&#8220; von Isabel Kreitz und Peer Meter ist eine herausragende Graphic Novel, die durch Kreitz&#8216; visuelle Gestaltung, die erzeugte Atmosphäre und Meters spannende Erzählweise überzeugt. Das Buch ist optisch höchst ansprechend und schafft es, die düstere Geschichte des Serienmörders Fritz Haarmann auf eine fesselnde Art und Weise zu vermitteln. Trotz kleinerer Kritikpunkte ist &#8222;Haarmann&#8220; ein empfehlenswertes Werk für Liebhaber anspruchsvoller Graphic Novels und diejenigen, die sich für historische Kriminalfälle interessieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/media/haarmann-peer-meter-isabel-kreitz/">Haarmann &#8211; Peer Meter &#038; Isabel Kreitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Bücher von Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/buecher-von-wilhelm-busch/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 14:01:33 +0000</pubDate>
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<div class="table-responsive">
<table class="table table-striped">
<thead>
<tr>
<th>Jahr</th>
<th>Titel</th>
<th>Art</th>
<th>Anmerkung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1864</td>
<td>„Bilderpossen&#8220;</td>
<td>Bilderbuch</td>
<td>Vier kurze Bildergeschichten; Buschs erstes eigenes Bilderbuch, das sich zunächst schlecht verkaufte. Verlag Heinrich Richter, Dresden.</td>
</tr>
<tr>
<td>1865</td>
<td><a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/">„Max und Moritz&#8220;</a></td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>„Eine Bubengeschichte in sieben Streichen&#8220;. Erschienen bei <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/kaspar-braun/">Kaspar Braun</a> (Braun &amp; Schneider) in München.</td>
</tr>
<tr>
<td>1866–1872</td>
<td>„Schnaken und Schnurren&#8220;</td>
<td>Sammlung</td>
<td>In drei Teilen gesammelte kurze Bildergeschichten, die zuvor in den „Fliegenden Blättern&#8220; und im „Münchener Bilderbogen&#8220; erschienen waren.</td>
</tr>
<tr>
<td>1867</td>
<td>„Hans Huckebein, der Unglücksrabe&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Ein zahmer Rabe treibt Unfug und erdrosselt sich zuletzt im Strickgarn.</td>
</tr>
<tr>
<td>1869</td>
<td>„Schnurrdiburr oder die Biene&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Spielt in einer Imkerei, um den Imker, seine Tochter Christine und den Knecht.</td>
</tr>
<tr>
<td>1870</td>
<td>„Der heilige Antonius von Padua&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Satire auf die Heiligenverehrung. Der Verleger <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/moritz-schauenburg/">Moritz Schauenburg</a> wurde 1870 in Offenburg wegen „Verhöhnung der Religion&#8220; angeklagt und im März 1871 freigesprochen; in Österreich blieb das Buch bis 1902 verboten.</td>
</tr>
<tr>
<td>1870</td>
<td>„Monsieur Jacques à Paris während der Belagerung im Jahre 1870&#8243;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Antifranzösische Geschichte aus der Zeit des Deutsch-Französischen Kriegs, zuerst in den „Fliegenden Blättern&#8220;.</td>
</tr>
<tr>
<td>1872</td>
<td>„Die fromme Helene&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Die scheinfromme Helene, die trinkt und in der Brandnacht umkommt. Von hier stammt der Vers „Wer Sorgen hat, hat auch Likör.&#8220; Verlag Otto Friedrich Bassermann.</td>
</tr>
<tr>
<td>1872</td>
<td>„Bilder zur Jobsiade&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Bilder zu Carl Arnold Kortums komischem Versepos „Die Jobsiade&#8220;.</td>
</tr>
<tr>
<td>1872</td>
<td>„Pater Filucius&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>„Allegorisches Zeitbild&#8220; aus der Zeit des Kulturkampfs, gegen den Jesuitenorden gerichtet. Auf älteren Ausgaben auch „Filuzius&#8220; geschrieben.</td>
</tr>
<tr>
<td>1873</td>
<td>„Der Geburtstag oder die Partikularisten&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Über welfisch gesinnte Hannoveraner, die heimlich den Geburtstag des abgesetzten Königs feiern.</td>
</tr>
<tr>
<td>1874</td>
<td>„Dideldum!&#8220;</td>
<td>Sammlung</td>
<td>Kurze Bildergeschichten in Versen.</td>
</tr>
<tr>
<td>1874</td>
<td><a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/gedichte-von-wilhelm-busch/kritik-des-herzens/">„Kritik des Herzens&#8220;</a></td>
<td>Gedichte</td>
<td>Rund 80 kurze, ernstere Verse; von Buschs Publikum, das Bildergeschichten erwartete, mit Befremden aufgenommen.</td>
</tr>
<tr>
<td>1875</td>
<td>„Abenteuer eines Junggesellen&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Knopp-Trilogie, Teil 1: der Junggeselle Tobias Knopp auf Brautschau.</td>
</tr>
<tr>
<td>1876</td>
<td>„Herr und Frau Knopp&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Knopp-Trilogie, Teil 2: Knopps Heirat und Eheleben.</td>
</tr>
<tr>
<td>1877</td>
<td>„Julchen&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Knopp-Trilogie, Teil 3: um die Tochter Julchen.</td>
</tr>
<tr>
<td>1878</td>
<td>„Die Haarbeutel&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Mehrere Episoden über die Trunksucht bei Menschen und Tieren; „Haarbeutel&#8220; ist ein altes Wort für Rausch.</td>
</tr>
<tr>
<td>1879</td>
<td><a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/">„Fipps der Affe&#8220;</a></td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Ein Affe wird nach Deutschland gebracht und richtet dort Unheil an.</td>
</tr>
<tr>
<td>1880</td>
<td>„Stippstörchen für Äuglein und Öhrchen&#8220;</td>
<td>Bilderbuch</td>
<td>Bilder und Verse für Kinder.</td>
</tr>
<tr>
<td>1881</td>
<td>„Der Fuchs. Die Drachen. Zwei lustige Sachen&#8220;</td>
<td>Bilderbuch</td>
<td>Zwei kurze Kinder-Bildergeschichten.</td>
</tr>
<tr>
<td>1882</td>
<td>„Plisch und Plum&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Zwei Hunde und die Buben Paul und Peter.</td>
</tr>
<tr>
<td>1883</td>
<td>„Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Ein Beamter will Dichter sein und scheitert daran.</td>
</tr>
<tr>
<td>1884</td>
<td>„Maler Klecksel&#8220;</td>
<td>Bildergeschichte</td>
<td>Ein erfolgloser Maler; Buschs letzte große Bildergeschichte.</td>
</tr>
<tr>
<td>1891</td>
<td><a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/eduards-traum/">„Eduards Traum&#8220;</a></td>
<td>Prosa</td>
<td>Eduard reist im Traum durch eine grotesk verkleinerte Welt.</td>
</tr>
<tr>
<td>1894</td>
<td>„Von mir über mich&#8220;</td>
<td>Autobiografie</td>
<td>Kurzer Rückblick auf das eigene Leben.</td>
</tr>
<tr>
<td>1895</td>
<td>„Der Schmetterling&#8220;</td>
<td>Prosa</td>
<td>Erzählung, Parodie auf Romantik und Entwicklungsroman.</td>
</tr>
<tr>
<td>1904</td>
<td>„Zu guter Letzt&#8220;</td>
<td>Gedichte</td>
<td>Letzter zu Lebzeiten erschienener Gedichtband.</td>
</tr>
<tr>
<td>1908</td>
<td>„Hernach&#8220;</td>
<td>Gedichte</td>
<td>Aus dem Nachlass. Busch starb am 9. Januar 1908.</td>
</tr>
<tr>
<td>1909</td>
<td>„Schein und Sein&#8220;</td>
<td>Gedichte</td>
<td>Aus dem Nachlass.</td>
</tr>
<tr>
<td>1910</td>
<td>„Ut ôler Welt. Volksmärchen, Sagen, Volkslieder und Reime&#8220;</td>
<td>Sammlung</td>
<td>Niederdeutsche Volksüberlieferung, die Busch gesammelt hatte. Aus dem Nachlass.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Von vielen Titeln gab es später neue oder erweiterte Auflagen. Sammelausgaben wie „Humoristischer Hausschatz&#8220; (ab 1884) oder die „Busch-Bilderbogen&#8220; bündeln bereits veröffentlichte Geschichten und sind keine eigenständigen Werke. Der Sammelband „Der hastige Rausch und andere Bildergeschichten&#8220; erschien 1919 aus dem Nachlass.</p>
<p>Einen Überblick über die einzelnen Bereiche geben die Seiten <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/gedichte-von-wilhelm-busch/">Gedichte von Wilhelm Busch</a> und <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/">Geschichten</a>.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li>Werkverzeichnis „Wilhelm Busch&#8220; auf Wikisource: <a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Busch</a></li>
<li>Artikel „Wilhelm Busch&#8220; in der deutschsprachigen Wikipedia.</li>
</ul>
<p>Titelbild: Illustration eines Verlagshauses (Jörg Spieler).</p>
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		<item>
		<title>Fipps, der Affe von Wilhelm Busch</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:34:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2280" height="1266" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?fit=2280%2C1266&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Fipps, der Affe in einem Boot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?w=2280&amp;ssl=1 2280w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=768%2C426&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=2048%2C1137&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2280px) 100vw, 2280px" /><p>Fipps, der Affe ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1879. Sie ist in zwölf Kapitel gegliedert und verbindet gereimte Erzählung mit Zeichnungen. Inhalt Fipps wird an der afrikanischen Küste gefangen und mit einem Schiff nach Bremen gebracht. Dort kauft ihn der Friseur Meister Krüll. Als Fipps einen Kunden verletzt, entkommt er und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2280" height="1266" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?fit=2280%2C1266&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Fipps, der Affe in einem Boot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?w=2280&amp;ssl=1 2280w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=768%2C426&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=2048%2C1137&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/fipps-der-affee-lighting-upscale-4x.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2280px) 100vw, 2280px" /><p><em>Fipps, der Affe</em> ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1879. Sie ist in zwölf Kapitel gegliedert und verbindet gereimte Erzählung mit Zeichnungen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Fipps wird an der afrikanischen Küste gefangen und mit einem Schiff nach Bremen gebracht. Dort kauft ihn der Friseur Meister Krüll. Als Fipps einen Kunden verletzt, entkommt er und gerät später in den Haushalt von Doktor Fink.</p>
<p>Bei Fink lebt Fipps mit dem Kind Elise, dem Kindermädchen Jette sowie dem Hund Schnipps und dem Kater Gripps. Er hilft gelegentlich im Haushalt, stiftet aber ebenso Streit und richtet Schaden an. Als das Haus brennt, rettet er die schlafende Elise aus dem Fenster.</p>
<p>Am Ende begegnet Fipps erneut dem Bauern Dümmel. Nach weiteren Streichen wird er von Dümmel erschossen. Bei seinem Tod trauert nur Elise; sie hält seine Hand und nennt ihn „Armer Fipps!“.</p>
<h2>Einordnung</h2>
<p>Die ersten Verse arbeiten mit kolonialen und rassistischen Bildern ihrer Entstehungszeit. Sie sind Teil des historischen Textes und werden auf dieser Seite nicht wiederholt. Eine heutige Lektüre sollte diese Darstellung kritisch einordnen.</p>
<p>Die Handlung selbst zeigt Fipps als widersprüchliche Figur: Er kann helfen und retten, verletzt aber auch Menschen und Tiere. Die Schlussverse lassen Elises Mitgefühl neben der Erleichterung der übrigen Figuren stehen.</p>
<h2>Ausgabe und Quellen</h2>
<p><em>Fipps, der Affe</em> erschien 1879 bei Otto Friedrich Bassermann. Der vollständige Text ist digital im Projekt Gutenberg verfügbar.</p>
<ul>
<li><a href="https://projekt-gutenberg.org/authors/wilhelm-busch/books/fipps-der-affe/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Gutenberg: Fipps, der Affe</a>.</li>
<li><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">Wikisource: Wilhelm Busch – Werkübersicht</a>.</li>
</ul>
<h2>Hörbuch</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=kJK73Extr50" target="_blank" rel="noopener">Hörbuch zu Fipps, der Affe auf YouTube</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/geschichten/fipps-der-affe-eine-zusammenfassung/">Fipps, der Affe von Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zusammenfassung &#8211; Max und Moritz</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/zusammenfassung-max-und-moritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 08:45:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/zusammenfassung-max-und-moritz/</guid>

					<description><![CDATA[<img width="1440" height="951" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?fit=1440%2C951&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Illustration von Wilhelm Busch zu Max und Moritz, Vierter Streich (Zeichnung 6)" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=770%2C509&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=768%2C507&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Max und Moritz. Eine Bubengeschichte in sieben Streichen von Wilhelm Busch erschien 1865. In Paarreimen und Bildern erzählt sie von zwei Buben, die sieben Streiche gegen Menschen und Tiere im Dorf verüben. Beim letzten Streich werden sie selbst in einer Mühle geschrotet. Diese Seite fasst die Handlung streichweise zusammen; die vollständigen Verse und Bilder stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/zusammenfassung-max-und-moritz/">Zusammenfassung &#8211; Max und Moritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="951" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?fit=1440%2C951&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Illustration von Wilhelm Busch zu Max und Moritz, Vierter Streich (Zeichnung 6)" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=770%2C509&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=768%2C507&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/wilhelm-busch_max-und-moritz_streich-4_zeichnung-06.jpeg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p><em>Max und Moritz. Eine Bubengeschichte in sieben Streichen</em> von Wilhelm Busch erschien 1865. In Paarreimen und Bildern erzählt sie von zwei Buben, die sieben Streiche gegen Menschen und Tiere im Dorf verüben. Beim letzten Streich werden sie selbst in einer Mühle geschrotet. Diese Seite fasst die Handlung streichweise zusammen; die vollständigen Verse und Bilder stehen auf den <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/">Einzelseiten der sieben Streiche</a>.</p>
<h2>Vorwort</h2>
<p>Das <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/max-und-moritz-vorwort/">Vorwort</a> stellt Max und Moritz als abschreckendes Beispiel für böse Kinder vor und kündigt an, dass die Geschichte schlimm für sie endet.</p>
<h2>Erster Streich: Witwe Bolte</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/erster-streich/">ersten Streich</a> binden Max und Moritz Brotstücke über Kreuz an Fäden und legen sie im Hof der Witwe Bolte aus. Ihre drei Hühner und der Hahn verschlucken je ein Stück, verheddern sich an einem Ast des Apfelbaums und kommen um. Witwe Bolte findet die toten Tiere und schneidet sie vom Baum.</p>
<h2>Zweiter Streich: Die gebratenen Hühner</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/zweiter-streich/">zweiten Streich</a> will Witwe Bolte die toten Hühner braten. Während sie im Keller Sauerkohl holt, angeln Max und Moritz die Braten durch den Schornstein aus der Pfanne. Witwe Bolte verdächtigt ihren Hund Spitz und schlägt ihn, während die beiden Buben ihre Beute hinter der Hecke verzehren.</p>
<h2>Dritter Streich: Schneider Böck</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/dritter-streich/">dritten Streich</a> sägen Max und Moritz den Steg vor dem Haus des Schneiders Böck an. Sie reizen ihn mit Rufen nach draußen; er läuft über den Steg, dieser bricht, und Böck fällt in den Bach. Ein Gänsepaar zieht ihn heraus. Zu Hause kuriert ihn seine Frau mit einem heißen Bügeleisen.</p>
<h2>Vierter Streich: Lehrer Lämpel</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/vierter-streich/">vierten Streich</a> füllen Max und Moritz Schießpulver in die Pfeife von Lehrer Lämpel, während er in der Kirche Orgel spielt. Als Lämpel zu Hause die Pfeife anzündet, explodiert sie. Er überlebt, ist aber rußgeschwärzt und versengt; die Verletzungen heilen mit der Zeit.</p>
<h2>Fünfter Streich: Onkel Fritz</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/fuenfter-streich/">fünften Streich</a> sammeln Max und Moritz Maikäfer und schütten sie Onkel Fritz ins Bett. Nachts krabbeln die Käfer über ihn, bis er aufspringt und sie im Nachthemd totschlägt. Danach legt er sich wieder hin.</p>
<h2>Sechster Streich: Beim Bäcker</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/sechster-streich/">sechsten Streich</a> steigen Max und Moritz durch den Schornstein in das verschlossene Backhaus. Sie fallen ins Mehl und dann in den Teig. Der Bäcker formt aus den Teigklumpen zwei Brote und bäckt sie – doch die beiden nagen sich wieder heraus und laufen davon.</p>
<h2>Letzter Streich: Bauer und Müller</h2>
<p>Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/letzter-streich/">letzten Streich</a> schneiden Max und Moritz Löcher in die Getreidesäcke von Bauer Mecke. Er ertappt die beiden im Korn, steckt sie in seinen Sack und bringt sie zum Müller. Die Mühle schrotet Max und Moritz; das Federvieh des Müllers frisst die Reste.</p>
<h2>Der Schluss</h2>
<p>Nach dem letzten Streich ist im Dorf niemand traurig. Die früheren Opfer – Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel, der Zuckerbäcker und Onkel Fritz – kommentieren das Ende jeweils mit einem kurzen Spruch, nur der Bauer bleibt gleichgültig. Der Schlusschor lautet: „Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei / Mit der Übeltäterei!!“ Den vollständigen Schluss enthält die Seite zum <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/letzter-streich/">letzten Streich</a>.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Wilhelm Busch: <em>Max und Moritz. Eine Bubengeschichte in sieben Streichen.</em> Braun &amp; Schneider, München 1865. Verstext der Einzelstreiche nach <em>Wilhelm Busch: Werke.</em> Historisch-kritische Gesamtausgabe, Band 1 (wiedergegeben bei Wikisource).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/zusammenfassung-max-und-moritz/">Zusammenfassung &#8211; Max und Moritz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Wilhelm-Busch-Preis 2024 geht an Hilke Raddatz</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1440" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?fit=1440%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Preis-Hilke Raddatz Foto Thomas Hintner" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Ankündigung von April 2024. Der Preis wurde am 17. September 2024 verliehen. Die Hamburger Illustratorin Hilke Raddatz erhielt 2024 den Wilhelm-Busch-Preis für ihr Werk in der satirischen und humoristischen Zeichenkunst. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten vergeben. Zur Person [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/">Wilhelm-Busch-Preis 2024 geht an Hilke Raddatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?fit=1440%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Preis-Hilke Raddatz Foto Thomas Hintner" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p><em>Ankündigung von April 2024. Der Preis wurde am 17. September 2024 verliehen.</em></p>
<p>Die Hamburger Illustratorin <strong>Hilke Raddatz</strong> erhielt 2024 den <a href="/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preis</a> für ihr Werk in der satirischen und humoristischen Zeichenkunst. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten vergeben.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p>Hilke Raddatz, geboren 1941, gestaltet seit der Gründung des Satiremagazins <em>Titanic</em> 1979 dessen Rubrik „Briefe an die Leser“; im Lauf der Jahrzehnte entstanden dabei über 2.500 Zeichnungen, die prominente Personen spöttisch, aber nicht denunziatorisch karikieren. Als Kinderbuchautorin veröffentlichte sie unter anderem <em>Die Warner von Bockenheim</em> und <em>Helmut das Erdferkel</em>. Die Jury würdigte ihre langjährige, gleichbleibend hohe Arbeit als Fortführung dessen, was schon Busch beherrschte: seine Zeitgenossen zugleich liebevoll und kritisch zu porträtieren.</p>
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		<title>Die kleinen Honigdiebe präsentieren ihre Frühtracht</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/die-kleinen-honigdiebe-praesentieren-ihre-fruehtracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 09:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Honig aus Wiedensahl" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Beitrag von Juni 2023. Die ursprüngliche Fassung war ein automatisch erzeugter Text mit sachlichen Fehlern; hier steht nur der gesicherte Kern. Am 9.&#160;Juni 2023 stellten im Wilhelm Busch Land in Wiedensahl die „kleinen Honigdiebe“ ihre Frühtracht vor – so heißt der erste Honig einer Bienensaison. Zum Programm gehörten ein Umzug, Mitmachaktionen für Kinder und Stationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Honig aus Wiedensahl" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/10/shgaktuell-wilhelm-busch-wiedensahl-honig-2-upscale-2880w-Bearbeitet-Wiedensahl-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p><em>Beitrag von Juni 2023. Die ursprüngliche Fassung war ein automatisch erzeugter Text mit sachlichen Fehlern; hier steht nur der gesicherte Kern.</em></p>
<p>Am 9.&nbsp;Juni 2023 stellten im Wilhelm Busch Land in Wiedensahl die „kleinen Honigdiebe“ ihre <strong>Frühtracht</strong> vor – so heißt der erste Honig einer Bienensaison. Zum Programm gehörten ein Umzug, Mitmachaktionen für Kinder und Stationen zur Bedeutung der Bienen. Das Wilhelm Busch Land greift das Thema Imkerei mehrfach auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/die-kleinen-honigdiebe-praesentieren-ihre-fruehtracht/">Die kleinen Honigdiebe präsentieren ihre Frühtracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>360°</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/360-virtuell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 12:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Geburtshaus" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Virtuelle Ausstellungen von Comic-Künstlern und Wilhelm Busch bieten Kunstliebhabern eine einzigartige Gelegenheit, das vielfältige Spektrum der Comic-Kunst und die Arbeiten von Wilhelm Busch von jedem Ort aus zu erleben. Diese digitalen Galerien präsentieren sowohl klassische Werke von Busch als auch zeitgenössische Comic-Kreationen und ermöglichen den Besuchern, die narrativen und künstlerischen Nuancen dieser Genres zu erforschen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/360-virtuell/">360°</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Geburtshaus" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2020/03/ad409147917a_equirectangular_16384-denoise-2880-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Virtuelle Ausstellungen von Comic-Künstlern und Wilhelm Busch bieten Kunstliebhabern eine einzigartige Gelegenheit, das vielfältige Spektrum der Comic-Kunst und die Arbeiten von Wilhelm Busch von jedem Ort aus zu erleben. Diese digitalen Galerien präsentieren sowohl klassische Werke von Busch als auch zeitgenössische Comic-Kreationen und ermöglichen den Besuchern, die narrativen und künstlerischen Nuancen dieser Genres zu erforschen. Interaktive Features wie Zoom-Funktionen bereichern das Erlebnis, indem sie tiefere Einblicke in die Techniken und Geschichten hinter den Werken bieten. Ideal für Fans der grafischen Literatur, die die Entwicklung der Comic-Kunst von ihren Anfängen bis in die Moderne nachvollziehen möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/360-virtuell/">360°</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Klimperkleines Plätzchen &#8211; Wilhelm Busch in Wiedensahl</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/archiv/klimperkleines-plaetzchen-wilhelm-busch-in-wiedensahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 08:11:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2880" height="1620" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?fit=2880%2C1620&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Hütejunge an einem Weidenstamm mit Kuh, um 1880" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/04/Busch-Hirtenjunge-2-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2880px) 100vw, 2880px" /><p>Laufzeit: ab 15. April 2019 · Ort: Wilhelm-Busch-Geburtshaus, Wiedensahl Worum es ging Am 15. April 2019, Buschs 187. Geburtstag, eröffnete die Ausstellung „Klimperkleines Plätzchen – Wilhelm Busch in Wiedensahl“ mit Zeichnungen und Gemälden, die alle in Wiedensahl entstanden sind und die unmittelbare Umgebung zeigen: Geschwister, Nachbarn, Tiere auf dem Hof, Natur und Landschaft. Der scheidende [&#8230;]</p>
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<h2>Worum es ging</h2>
<p>Am 15. April 2019, Buschs 187. Geburtstag, eröffnete die Ausstellung „Klimperkleines Plätzchen – Wilhelm Busch in Wiedensahl“ mit Zeichnungen und Gemälden, die alle in Wiedensahl entstanden sind und die unmittelbare Umgebung zeigen: Geschwister, Nachbarn, Tiere auf dem Hof, Natur und Landschaft. Der scheidende Museumsleiter Benjamin Tillig, der die Schau als seine letzte Ausstellungseröffnung in Wiedensahl bezeichnete, sagte dazu: „Die wunderbaren Bilder sind ein weiterer Beleg dafür, wie tief Busch hier in seiner Heimat verwurzelt war – trotz seiner vielen Reisen und dem städtischen Trubel in München und Frankfurt.“</p>
<p>Busch nannte sein Heimatdorf in Briefen liebevoll sein „klimperkleines Plätzchen“, in das er sich zum Arbeiten zurückzog. Zur Eröffnung gab es eine Lesung mit heller Dichtung und dunklen Märchen aus seiner Feder.</p>
<h2>Quelle</h2>
<p>Pressemitteilung des Wilhelm-Busch-Geburtshauses.</p>
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		<title>Häufig gestellte Fragen</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/haeufig-gestellte-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 11:16:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="960" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?fit=1440%2C960&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Max und Moritz" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=770%2C513&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu Wilhelm Busch und seinem Werk.</p>
<h2>Wann ist Wilhelm Busch geboren?</h2>
<p>Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in <a href="/orte/wiedensahl/">Wiedensahl</a> bei Hannover geboren.</p>
<h2>Wo hat Wilhelm Busch gelebt?</h2>
<p>Busch verbrachte seine Kindheit in Wiedensahl. Von 1847 bis 1851 studierte er am Polytechnikum in <a href="/orte/hannover-und-wilhelm-busch/">Hannover</a> Maschinenbau, brach das Studium jedoch ab und wechselte an die Kunstakademien in <a href="/orte/duesseldorf-und-wilhelm-busch/">Düsseldorf</a> (ab 1851), Antwerpen (ab 1852) und München (ab 1854). Ab 1867 hielt er sich häufig in Frankfurt am Main bei der Familie <a href="/wilhelm-busch/personen/johanna-kessler/">Johanna Keßlers</a> auf. Ab 1898 lebte er dauerhaft in <a href="/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a> im Harz, wo er 1908 starb.</p>
<h2>Wann ist Wilhelm Busch gestorben?</h2>
<p>Wilhelm Busch starb am 9. Januar 1908 in <a href="/orte/mechtshausen/">Mechtshausen</a>.</p>
<h2>Wie heißt der Bauer in Max und Moritz?</h2>
<p>Der Bauer heißt Mecke. Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/letzter-streich/">letzten, siebten Streich</a> schneiden Max und Moritz Löcher in seine Getreidesäcke. Bauer Mecke ertappt die beiden im Korn, steckt sie in einen Sack und bringt sie zum Müller. Die Mühle schrotet Max und Moritz zu Schrot, das die Enten des Müllers auffressen – der tödliche Ausgang der Geschichte.</p>
<h2>Wer ist die Witwe Bolte?</h2>
<p>Die Witwe Bolte ist Opfer der ersten beiden Streiche. Max und Moritz binden Brotstücke über Kreuz an Fäden und legen sie in ihrem Hof aus; ihre Hühner verschlucken die Stücke, verheddern sich im Apfelbaum und kommen um. Als die Witwe die toten Tiere braten will, angeln die beiden Jungen die Braten durch den Schornstein aus der Pfanne, während ihr Hund Spitz zu Unrecht in Verdacht gerät.</p>
<h2>Wann wurde Max und Moritz veröffentlicht?</h2>
<p>Max und Moritz erschien Ende Oktober 1865 im Verlag Braun &amp; Schneider in München. Weit verbreitet, aber nachweislich falsch ist die Angabe 4. April 1865 – Hintergrund und Quellenlage dazu erklärt die Seite <a href="/wann-erschien-max-und-moritz/">Wann wurde Max und Moritz veröffentlicht?</a> im Detail.</p>
<h2>Wie heißt der Schneider in Max und Moritz?</h2>
<p>Der Schneider heißt Böck. Im <a href="/werke/max-und-moritz/alle-streiche/dritter-streich/">dritten Streich</a> sägen Max und Moritz den Steg vor seinem Haus an; als Böck darüberläuft, bricht der Steg und er fällt in den Bach.</p>
<h2>Ist der Struwwelpeter von Wilhelm Busch?</h2>
<p>Nein. Der „Struwwelpeter“ stammt von Heinrich Hoffmann, einem Frankfurter Arzt und Psychiater. Er verfasste und illustrierte das Buch 1845 zunächst als Weihnachtsgeschenk für seinen Sohn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/haeufig-gestellte-fragen/">Häufig gestellte Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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