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	<title>Du hast nach Frankfurt gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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	<description>Urvater des modernen Comics</description>
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	<title>Du hast nach Frankfurt gesucht &#8226; Wilhelm Busch.de</title>
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		<title>Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:20:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1688" height="938" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?fit=1688%2C938&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Loriot - © Studio Loriot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?w=1688&amp;ssl=1 1688w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=1536%2C854&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1688px) 100vw, 1688px" /><p>26. Januar bis 18. Mai 2025 in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, gilt als einer der herausragendsten Humoristen Deutschlands. Mit seinen ikonischen Knollennasenmännchen und geflügelten Worten wie „Ach was“ oder „Früher war mehr Lametta“ hat er sich einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis des Landes gesichert. Vom 26. Januar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/ach-was-loriot-kuenstler-kritiker-und-karikaturist/">Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1688" height="938" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?fit=1688%2C938&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Loriot - © Studio Loriot" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?w=1688&amp;ssl=1 1688w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=1536%2C854&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2025/01/Loriot-Studio-Loriot.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1688px) 100vw, 1688px" /><h3><b>26. Januar bis 18. Mai 2025 in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen</b></h3>
<p>Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot, gilt als einer der herausragendsten Humoristen Deutschlands. Mit seinen ikonischen Knollennasenmännchen und geflügelten Worten wie „Ach was“ oder „Früher war mehr Lametta“ hat er sich einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis des Landes gesichert. Vom 26. Januar bis 18. Mai 2025 widmet die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen diesem einzigartigen Künstler eine umfassende Ausstellung, die seine Vielseitigkeit in den Mittelpunkt stellt.</p>
<h3>Über 300 originale Werke von Kindheit bis Spätwerk</h3>
<p>Die Schau präsentiert über 300 originale Zeichnungen, die von Loriots frühen Kindheitswerken bis hin zu seinem Spätwerk reichen. Besonders im Fokus steht dabei Loriots scharfsinniger Blick auf die Gesellschaft. Seine humorvollen Werke, oft satirisch und zutiefst treffend, spiegeln die kleinbürgerlichen Eigenheiten der deutschen Nachkriegsgesellschaft wider. Dabei entfaltet sich eine feine, zeitlose Gesellschaftskritik, die auch heute nichts an Aktualität verloren hat.</p>
<h3>Loriot als Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur</h3>
<p>Doch Loriot war weit mehr als nur ein Karikaturist. Seine Arbeiten als Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur werden ebenfalls beleuchtet. Zu sehen sind etwa Phasenzeichnungen seiner legendären Zeichentrick-Cartoons wie „Herren im Bad“, Opernbühnenmodelle und Drehbücher. Ebenso sind Szenenfotos aus bekannten Sketchen wie „Die Nudel“ und Ausschnitte aus seinen Spielfilmen „Ödipussi“ und „Pappa ante portas“ Teil der Ausstellung.</p>
<h3>Ein Meilenstein: Die erste Loriot-Ausstellung in der DDR</h3>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Rückblick auf die erste Loriot-Ausstellung in der DDR im Jahr 1985. Diese politisch brisante Präsentation wurde trotz vieler Hürden in Loriots Geburtsstadt Brandenburg an der Havel realisiert. Die damalige Ausstellung war ein Meilenstein und legte den Grundstein für eine enge Verbindung Loriots zu seiner Heimatstadt.</p>
<h3>Präzision und Perfektion in der Kunst des Humors</h3>
<p>Loriot, der auch Träger des <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm-Busch-Preises</a> ist, zeigt mit seinen Arbeiten eine herausragende Präzision und Detailgenauigkeit, die er selbst einmal mit den Worten beschrieb: „Das Herstellen der Komik ist schwere Arbeit.“ Die aktuelle Ausstellung lädt dazu ein, sich von dieser Perfektion und dem feinsinnigen Humor Loriots zu überzeugen.</p>
<h3>Kooperationen und Förderer der Ausstellung</h3>
<p>Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Caricatura Museum Frankfurt und dem Stadtmuseum Brandenburg an der Havel. Unterstützt wird sie von der Stadtsparkasse Oberhausen und dem Freundeskreis der LUDWIGGALERIE, Kulturpartner ist WDR 3.</p>
<h3>Parallel-Ausstellungen im Kleinen Schloss</h3>
<p>Parallel zu Loriots Werkschau gibt es weitere spannende Ausstellungen: Noch bis zum 2. Februar 2025 ist „Aus der Rolle gefallen. Deutsche Comiczeichnerinnen im Blick“ im Kleinen Schloss zu sehen. Ab dem 16. Februar folgt „Angelika Platen – Meine Frauen. Fotografische Porträts von Künstlerinnen“. Vom 13. April 2025 an zeigt die Ausstellung „PARALLEL – Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE“ Werke von Johanna Heß.</p>
<p>Weitere Informationen zu museumspädagogischen Angeboten und dem Rahmenprogramm finden Sie unter <a href="http://www.ludwiggalerie.de">www.ludwiggalerie.de</a>.</p>
<p>Abbildung: Loriot &#8211; © Studio Loriot</p>
<p>Anm. d. Redaktion: Der Künstler wird bei der Eröffnung wahrscheinlich nicht anwesend sein. Ach was.</p>
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		<title>Ausstellung Wilhelm Busch-Preis 2024: Hilke Raddatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 06:13:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="2011-12 Helmut Schmidt-Hilke Raddatz, Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Hilke Raddatz: Die Künstlerin hinter den Titanic-Karikaturen Wer auch nur gelegentlich das Satire-Magazin „Titanic“ liest, wird sicherlich die Rubrik „Briefe an die Leser“ kennen. Diese satirische Kolumne, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Magazins ist, erfreut sich großer Beliebtheit bei den Lesern. Seit dem ersten Erscheinungsjahr 1979 liefert die Hamburger Künstlerin Hilke Raddatz die markanten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/ausstellung-wilhelm-busch-preis-2024-hilke-raddatz/">Ausstellung Wilhelm Busch-Preis 2024: Hilke Raddatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="2011-12 Helmut Schmidt-Hilke Raddatz, Wilhelm Busch" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/09/2011-12-Helmut-Schmidt-Bearbeitet-Bearbeitet-Heike-Raddatz-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><h2>Hilke Raddatz: Die Künstlerin hinter den Titanic-Karikaturen</h2>
<p>Wer auch nur gelegentlich das <a href="https://www.titanic-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener">Satire-Magazin „Titanic“</a> liest, wird sicherlich die Rubrik „<a href="https://www.titanic-magazin.de/briefe/archiv/" target="_blank" rel="noopener">Briefe an die Leser</a>“ kennen. Diese satirische Kolumne, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Magazins ist, erfreut sich großer Beliebtheit bei den Lesern. Seit dem ersten Erscheinungsjahr 1979 liefert die Hamburger Künstlerin Hilke Raddatz die markanten Prominenten-Karikaturen zu dieser Rubrik. Ihre Zeichnungen zeichnen sich durch einen feinen Strich und einen scharfen Blick für Details aus, wodurch sie die Charakterzüge der dargestellten Personen treffend einfängt. Mit ihrer Kunst hat sie maßgeblich zum unverwechselbaren Stil der „Titanic“ beigetragen.</p>
<h2>Auszeichnung mit dem Wilhelm-Busch-Preis</h2>
<p>Für ihr umfangreiches Lebenswerk wurde Hilke Raddatz nun mit dem renommierten <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/">Wilhelm-Busch-Preis</a> ausgezeichnet. Dieser Preis ehrt Künstlerinnen und Künstler, die sich in besonderer Weise um die satirische Kunst verdient gemacht haben. Stifter des mit 10.000 Euro dotierten Preises sind die Stiftung Sparkasse Schaumburg, die Schaumburger Landschaft und die Schaumburger Nachrichten. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung von Raddatz&#8216; Schaffen für die deutsche Karikatur- und Comicszene und würdigt ihren Einfluss auf Generationen von Zeichnern und Satirikern.</p>
<h2>Ausstellung im Wilhelm Busch Geburtshaus bis Frühjahr 2025</h2>
<p>Anlässlich der Ehrung zeigt das <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/">Wilhelm Busch Geburtshaus</a> bis zum Frühjahr 2025 eine Auswahl an Originalen der Hamburger Künstlerin. Die Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in das vielseitige Werk von Hilke Raddatz und ermöglicht es den Besuchern, ihre künstlerische Entwicklung über die Jahrzehnte nachzuvollziehen. Neben den bekannten Karikaturen werden auch weniger bekannte Arbeiten präsentiert, die das breite Spektrum ihres Schaffens illustrieren.</p>
<h2>Von „Dr. Knaake“ bis „Helmut das Erdferkel“: Einblick in ihr Oeuvre</h2>
<p>Neben den besonderen Briefköpfen lenkt die Ausstellung den Blick auch auf andere Schwerpunkte ihres Oeuvres. Dazu gehören langlebige Cartoon-Serien wie „Dr. Knaake mit Dieter Mendelsohn“ und „Helmut das Erdferkel“. Zudem werden die „Bockenheim“-Bilderbücher vorgestellt, die nach dem Frankfurter Stadtteil benannt sind, in dem Hilke Raddatz einst lebte. Diese Bücher erschienen über die gesamten Achtzigerjahre hinweg und zeichneten sich durch dieselben tierischen Hauptfiguren aus, die in humorvollen und oft nachdenklichen Geschichten verschiedene Alltagssituationen meistern.</p>
<h2>Bilderbuchhelden: Kater Franz und der „vorletzte Panda“</h2>
<p>Daneben hatten der Kater Franz mit seinen humorvollen Turnübungen und der „vorletzte Panda“ ihre Solo-Auftritte als Bilderbuchhelden. Beide Figuren sind, ebenso wie Helmut das Erdferkel, mit großen, farbigen Porträts in der Ausstellung vertreten. Diese Porträts zeigen die charakteristische Zeichentechnik von Raddatz und bieten einen intensiven Blick auf die von ihr geschaffenen Figuren. Sie spiegeln die Fähigkeit der Künstlerin wider, Emotionen und Persönlichkeit mit wenigen Strichen zum Ausdruck zu bringen.</p>
<h2>Leseecke: Entdecken Sie die Werke von Hilke Raddatz</h2>
<p>In einer gemütlichen Leseecke laden Zeitschriften und Magazine mit Beiträgen von Hilke Raddatz sowie mehrere ihrer Bilderbücher zum Durchblättern ein. Hier können die Besucher in Ruhe schmökern und sich von der Vielfalt ihres Schaffens inspirieren lassen. So erhält man ein Gefühl für die Zeit und einen Einblick in den kulturellen Kontext, in dem die Zeichnungen erschienen sind. Die ausgestellten Publikationen zeigen, wie Raddatz aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Entwicklungen in ihren Werken aufgegriffen und verarbeitet hat.</p>
<h2>Zeichentisch: Selbst zum Stift greifen</h2>
<p>Für alle, die eine kreative Ader haben oder einfach Lust am Zeichnen verspüren, gibt es an einem bereitgestellten Zeichentisch die Möglichkeit, sich selbst in der Kunst der Karikatur zu versuchen. Mit Stift und Papier ausgestattet, können die Besucher ihre eigenen Ideen zu Papier bringen und vielleicht sogar ihr Talent für satirische Zeichnungen entdecken. Dieses interaktive Element der Ausstellung bietet einen spielerischen Zugang zur Welt der Karikatur und ermöglicht es, die Techniken und Herangehensweisen von Hilke Raddatz hautnah zu erleben.</p>
<h2>Ein Muss für Fans von Karikatur und Satire</h2>
<p>Die Ausstellung im Wilhelm Busch Geburtshaus bietet somit nicht nur einen umfassenden Überblick über das Werk einer bedeutenden Künstlerin, sondern lädt auch zum Mitmachen und Entdecken ein. Sie zeigt, wie Hilke Raddatz mit ihren Zeichnungen Generationen von Lesern zum Lachen gebracht und zum Nachdenken angeregt hat. Ein Besuch lohnt sich für alle, die sich für Karikatur, Satire und die Kunst des Zeichnens interessieren.</p>
<p>Fotos: Wilhelm Busch Geburtshaus<br />
Zeichnungen: Hilke Raddatz</p>
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		<title>Frankfurt und Wilhelm Busch</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 16:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch in Frankfurt" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch kam erstmals im Juni 1867 nach Frankfurt am Main, wo sein jüngerer Bruder Otto als Hauslehrer bei der wohlhabenden Bankiers- und Industriellenfamilie Keßler arbeitete[1][2]. Dieser Aufenthalt markierte den Beginn einer bedeutenden Phase in Buschs Leben und künstlerischem Schaffen. In Frankfurt entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen Wilhelm Busch und Johanna Keßler, der Hausherrin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/frankfurt-und-wilhelm-busch/">Frankfurt und Wilhelm Busch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1422" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?fit=2560%2C1422&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch in Frankfurt" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=770%2C428&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=1536%2C853&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=2048%2C1138&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/06/Frankfurt_Am_Main-Max_Junghaendel-FFMANDN-02-Obermainansicht-denoise-Frankfurt-Wilhelm-Busch-scaled.jpg?resize=16%2C9&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wilhelm Busch kam erstmals im Juni 1867 nach Frankfurt am Main, wo sein jüngerer Bruder Otto als Hauslehrer bei der wohlhabenden Bankiers- und Industriellenfamilie Keßler arbeitete[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1924" target="_blank" rel="noopener">2</a>]. Dieser Aufenthalt markierte den Beginn einer bedeutenden Phase in Buschs Leben und künstlerischem Schaffen.</p>
<p>In Frankfurt entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen Wilhelm Busch und Johanna Keßler, der Hausherrin der Familie Keßler. Johanna Keßler war eine einflussreiche Kunst- und Musikmäzenin, die in ihrer Villa an der Bockenheimer Landstraße regelmäßig einen Salon veranstaltete, in dem Künstler, Musiker und Philosophen verkehrten[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>]. Sie erkannte in Busch einen vielversprechenden Maler und beschloss, seine Karriere zu fördern[1][3].</p>
<p>Johanna Keßler richtete Busch zunächst eine Wohnung und ein Atelier in ihrer Villa ein. Später bezog er eine eigene Wohnung in der Nähe des Keßler&#8217;schen Anwesens[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>]. Die Unterstützung und Bewunderung Johanna Keßlers motivierten Busch in seinem künstlerischen Schaffen. Die Frankfurter Jahre gelten als eine der produktivsten Phasen in Buschs malerischem Werk[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/wilhelm-busch-am-main-alte-frankfurter-schule-1514043.html" target="_blank" rel="noopener">3</a>].</p>
<p>Während seines Aufenthalts in Frankfurt wurde Busch durch seinen Bruder Otto mit der Philosophie Arthur Schopenhauers bekannt gemacht, die einen prägenden Einfluss auf sein Denken und sein schriftstellerisches Werk ausübte[<a href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/wilhelm-busch" target="_blank" rel="noopener">6</a>][<a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/lebenslauf-von-wilhelm-busch/biografie/" target="_blank" rel="noopener">7</a>].</p>
<p>In Frankfurt entstanden bedeutende Werke Buschs, darunter Gipsbüsten von Johanna Keßler und ihrer Tochter sowie Ölgemälde[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>]. Auch literarische Werke wie &#8222;Die fromme Helene&#8220; wurden hier geschaffen[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>]. Ein besonders wertvolles Zeugnis seiner Frankfurter Zeit ist eine aufwendig gestaltete Zierhandschrift des &#8222;Heiligen Antonius von Padua&#8220;, die sich heute im Städel Museum befindet[<a href="https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Wilhelm-Busch-in-Frankfurt-137.html" target="_blank" rel="noopener">5</a>].</p>
<p>Obwohl Busch als Maler zu Lebzeiten nicht die gleiche Anerkennung fand wie als humoristischer Dichter und Zeichner, ermöglichte ihm der Aufenthalt in Frankfurt, seine malerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und zu verfeinern[<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch" target="_blank" rel="noopener">1</a>][<a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/wilhelm-busch-am-main-alte-frankfurter-schule-1514043.html" target="_blank" rel="noopener">3</a>].</p>
<p>Die Zeit in Frankfurt war für Wilhelm Busch also eine Phase intensiver künstlerischer Produktivität und intellektueller Anregung, die wesentlich zu seiner Entwicklung als Künstler und Schriftsteller beitrug.</p>
<p>Bildnachweis:</p>
<p>Wikipedia CC, Kolorierung und digitale Aufarbeitung Jörg Spieler</p>
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		<title>Ferdinanda „Nanda“ Kessler</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/ferdinanda-nanda-kessler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:21:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(geb. 7.6.1862, gest. 18.1.1909) Ferdinanda „Nanda“ Kessler war die Tochter von Johanna Kessler, der Bankiersgattin aus Frankfurt, die Wilhelm Busch in den späten 1860er Jahren kennenlernte. Nanda Kessler spielte ebenfalls eine bedeutende Rolle in Buschs Leben, wenn auch nicht so zentral wie ihre Mutter Johanna. Nanda, liebevoll von Busch „Nanda“ genannt, lernte ihn als junges [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(geb. 7.6.1862, gest. 18.1.1909)</p>
<p>Ferdinanda „Nanda“ Kessler war die Tochter von Johanna Kessler, der Bankiersgattin aus Frankfurt, die Wilhelm Busch in den späten 1860er Jahren kennenlernte. Nanda Kessler spielte ebenfalls eine bedeutende Rolle in Buschs Leben, wenn auch nicht so zentral wie ihre Mutter Johanna.</p>
<p>Nanda, liebevoll von Busch „Nanda“ genannt, lernte ihn als junges Mädchen kennen, als Busch durch seine enge Freundschaft mit Johanna Kessler häufig in der Villa der Kessler-Familie in Frankfurt verkehrte. Wilhelm Busch schloss Nanda, wie auch die anderen Kinder der Kessler-Familie, in sein Herz und hatte eine enge, fast familiäre Beziehung zu ihnen. Diese Freundschaft hielt viele Jahre an.</p>
<p>Ein besonderes Ereignis, das die Beziehung zwischen Busch und Nanda Kessler beleuchtet, ist seine Rolle als Mentor und künstlerischer Berater für Nanda. Busch erkannte ihr künstlerisches Talent und förderte es, indem er ihr Ratschläge gab und sie in ihren künstlerischen Bestrebungen unterstützte. Nanda war beeindruckt von Buschs Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit, was zu einer tiefen Bewunderung für den älteren Künstler führte.</p>
<p>Obwohl es weniger dokumentierte Details über die spezifische Dynamik zwischen Nanda Kessler und Wilhelm Busch gibt, ist bekannt, dass Busch einen großen Einfluss auf ihr Leben hatte. Er sah in ihr möglicherweise ein Spiegelbild seiner eigenen künstlerischen Jugend und fühlte sich verpflichtet, sie zu fördern und zu unterstützen. Nanda Kessler schätzte die Aufmerksamkeit und Anleitung von Busch sehr und betrachtete ihn als einen wichtigen Freund und Mentor.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ferdinanda „Nanda“ Kessler eine wichtige Person im späteren Leben von Wilhelm Busch war. Die Beziehung war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, künstlerischem Austausch und einer fast familiären Zuneigung. Diese Verbindung unterstreicht Buschs Fähigkeit, tiefe und bedeutungsvolle Beziehungen aufzubauen, selbst mit den jüngeren Mitgliedern der Familie Kessler.</p>
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		<title>Johanne Busch &#8211; Schwägerin</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/personen/johanne-busch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:17:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(geb. 10.10.1838, gest. 22.1.1908) Mit seiner Schwägerin Johanne Busch verstand sich Wilhelm Busch sehr gut. Während seiner „Frankfurter Zeit“ hielt sie brieflichen Kontakt und schickte ihm hin und wieder einige leckere Wiedensahler Spezialitäten. Auch der Erbschaftsstreit belastete das Verhältnis zunächst nicht. Am 2. Januar 1868 schrieb er ihr: „Sei überzeugt, dass ich niemals vergessen werde, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(geb. 10.10.1838, gest. 22.1.1908)</p>
<p>Mit seiner Schwägerin Johanne Busch verstand sich Wilhelm Busch sehr gut. Während seiner „Frankfurter Zeit“ hielt sie brieflichen Kontakt und schickte ihm hin und wieder einige leckere Wiedensahler Spezialitäten. Auch der Erbschaftsstreit belastete das Verhältnis zunächst nicht. Am 2. Januar 1868 schrieb er ihr: „Sei überzeugt, dass ich niemals vergessen werde, wie viel wir alle Dir zu danken haben und welch eine Beruhigung es mir ist, zu wissen, dass Du unserer guten Mutter eine freundliche Stütze bist. Ich freue mich schon auf die Sommerzeit, wo ich die Behaglichkeit des elterlichen Hauses einmal wieder so richtig zu genießen hoffe.“</p>
<p>Sein plötzlicher Umzug ins Pfarrhaus im Jahr 1872 veränderte jedoch auch diese Beziehung. Die Verstimmung war so gravierend, dass Busch auf seinem Weg zur Wiedensahler Post die Dorfstraße mied und einen Umweg machte, um seiner Schwägerin nicht zu begegnen – eine belastende Situation für alle Beteiligten.</p>
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		<title>Wilhelm-Busch-Preis 2024 geht an Hilke Raddatz</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1440" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?fit=1440%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Preis-Hilke Raddatz Foto Thomas Hintner" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Die in Hamburg ansässige Illustratorin Hilke Raddatz wird in diesem Jahr mit dem Wilhelm Busch-Preis für ihre herausragenden Leistungen in der satirischen und humoristischen Zeichenkunst sowie Versdichtung ausgezeichnet. Dieser Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten verliehen. Wilhelm-Busch-Preis ehrt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/">Wilhelm-Busch-Preis 2024 geht an Hilke Raddatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="1440" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?fit=1440%2C1440&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="Wilhelm Busch Preis-Hilke Raddatz Foto Thomas Hintner" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2024/04/Wilhelm-Busch-Preis-Hilke-Raddatz-Foto-Thomas-Hintner.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Die in Hamburg ansässige <strong>Illustratorin Hilke Raddatz</strong> wird in diesem Jahr mit dem <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/wilhelm-busch-preis/">Wilhelm Busch-Preis</a> für ihre herausragenden Leistungen in der satirischen und humoristischen Zeichenkunst sowie Versdichtung ausgezeichnet. Dieser Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten verliehen.</p>
<h2>Wilhelm-Busch-Preis ehrt Autoren und Autorinnen im deutschsprachigen Raum</h2>
<p>Der Wilhelm-Busch-Preis ehrt Autoren und Autorinnen im deutschsprachigen Raum, die in ihrer künstlerischen Arbeit sowohl die Qualität als auch die Tradition Wilhelm Buschs wahren. Die Preisträger zeichnen sich durch ästhetisch hochwertige Zeichenkunst und satirisches Erzähltalent aus. Zu den bisherigen Laureaten zählen unter anderem Robert Gernhardt, F.W. Bernstein, Vicco von Bülow (Loriot), und Mawil, der den Preis zuletzt 2021 erhielt.</p>
<h2>Hilke Raddatz, bekannt vor allem für ihre Beiträge zur Rubrik „Briefe an die Leser“ des Satiremagazins „Titanic“</h2>
<p>Hilke Raddatz, geboren 1941, ist eine renommierte und vielseitige Illustratorin, bekannt vor allem für ihre Beiträge zur Rubrik „<a href="https://www.titanic-magazin.de/briefe/archiv/" target="_blank" rel="noopener">Briefe an die Leser</a>“ des <strong>Satiremagazins „Titanic“</strong>, die sie seit dessen Gründung 1979 gestaltet. Ihre Zeichnungen, die oft prominente Persönlichkeiten karikieren, zeichnen sich durch einen spöttischen und zugleich respektvollen Stil aus. Raddatz hat im Laufe ihrer Karriere eine beeindruckende Sammlung von über 2.500 Zeichnungen geschaffen.</p>
<p>Darüber hinaus hat Raddatz als Kinderbuchautorin signifikante Werke wie „Die Warner von Bockenheim“ und „Helmut das Erdferkel“ verfasst, in denen sie komplexe Themen auf kindgerechte Weise vermittelt, ohne belehrend zu wirken. Ihre Fähigkeit, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, hat sie zu einer Inspirationsquelle für nachfolgende Generationen von Kinderbuchautoren gemacht. Die Jury sieht in ihrer langjährigen und qualitativ hochwertigen Arbeit eine würdige Leistung, die ganz in der Tradition von Wilhelm Busch steht, der es ebenfalls verstand, seine Zeitgenossen liebevoll und kritisch zu porträtieren.</p>
<h2>Den kindlich-subversiven Blick bis ins hohe Alter von 82 Jahren bewahrt</h2>
<p>Hilke Raddatz hat es geschafft, ihren kindlich-subversiven Blick bis ins hohe Alter von 82 Jahren zu bewahren. Diese Fähigkeit, die Welt durch die Augen eines Kindes zu betrachten, stellt eine außergewöhnliche Leistung dar, die höchsten Respekt verdient. Es ist beeindruckend, wie sie über Jahrzehnte hinweg eine Perspektive beibehalten konnte, die in der Kunst- und Literaturwelt als selten und wertvoll gilt. Ihre Arbeit zeigt ein tiefes Verständnis für kindliche Unschuld und Neugier, das sie erfolgreich in ihre kreative Arbeit integriert hat. Das anhaltende Engagement und die Beständigkeit in ihrem Stil sind wahrhaft bewundernswert.</p>
<p>Hilke Raddatz ist eine renommierte deutsche Illustratorin und Autorin, deren Werk in der satirischen und humoristischen Kunst sowie in der Kinderliteratur Anerkennung gefunden hat. Hier ist eine Bibliografie einiger ihrer wichtigsten Werke:</p>
<h2>Bibliografie von Hilke Raddatz</h2>
<ul>
<li><strong>Die Warner von Bockenheim. 6 Tage und ein Wochenende mit Pinki, Ingeborg u. Blacky.</strong> Veröffentlicht 1980 bei Beltz und Gelberg in Weinheim und Basel, erzählt diese Bildergeschichte von den Abenteuern einer ungleichen Freundesgruppe, die die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags meistert.</li>
<li><strong>Helmut, das Erdferkel. Bildergeschichte in 6 Kapiteln.</strong> Erschienen 1980 bei Sauerländer in Aarau, Frankfurt am Main und Salzburg, folgt dieses Buch den Eskapaden von Helmut, einem Erdferkel mit einem Herz für Abenteuer.</li>
<li><strong>Turnen mit Franz. Ein Bildermärchen für Katzen.</strong> Dieses ungewöhnliche Werk, veröffentlicht 1982 bei Jugend und Volk in Wien, bietet eine humorvolle Perspektive auf das Thema Fitness, angepasst für Katzen und ihre menschlichen Begleiter.</li>
<li><strong>Der vorletzte Panda. Eine chinesische Bildergeschichte.</strong> Veröffentlicht 1983 von Sauerländer in Aarau, Frankfurt am Main und Salzburg, erzählt diese Geschichte von den Abenteuern eines nahezu einzigartigen Pandas in China.</li>
<li><strong>Wenn der Wal … Eine Bildergeschichte.</strong> Dieses Buch, erschienen 1988 bei F. Schneider in München, erforscht die Weltmeere durch die Augen eines neugierigen Wals.</li>
<li><strong>Die große Liebe von Bockenheim. Die 4. Geschichte.</strong> Veröffentlicht 1988 beim Semmel-Verlag in Kiel, folgt dieses Buch den romantischen Wirrungen in Bockenheim.</li>
<li><strong>Die Punker von Bockenheim und sieben Träume mit Manfred.</strong> Ebenfalls 1988 beim Semmel-Verlag in Kiel erschienen, bietet diese Sammlung eine tiefere Einblick in die Jugendkultur der 80er Jahre in Bockenheim.</li>
<li><strong>Der Erpresser von Bockenheim. Eine Bildergeschichte in 15 Kapiteln.</strong> Veröffentlicht 1989 bei Beltz und Gelberg in Weinheim, entfaltet sich diese spannende Geschichte rund um ein kriminelles Rätsel.</li>
<li><strong>Doktor Knaake mit Dieter Mendelsohn.</strong> Dieses Werk, herausgegeben zwischen 1979 und 1982 und 1990 beim Semmel-Verlag in Kiel veröffentlicht, kombiniert schwarzen Humor mit gesellschaftlicher Satire.</li>
<li><strong>Illustrationen zu Beatrix Novy: Du darfst – aber was? Ein kleines Benimmbuch für unkorrekte Zeiten.</strong> Veröffentlicht 1996 bei Hoffmann und Campe in Hamburg, bietet dieses Buch mit Raddatz&#8216; Illustrationen einen humorvollen Blick auf moderne Etikette.</li>
<li><strong>Briefe an die Leser, Titanic-Magazin, seit 1979.</strong> Raddatz illustriert seit über vier Jahrzehnten diese beliebte Rubrik im Satiremagazin &#8222;Titanic&#8220;, in der sie mit spitzer Feder Prominente und Zeitgeschehnisse kommentiert.</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Werke spiegelt Raddatz&#8216; einzigartigen Stil und ihre Fähigkeit wider, komplexe Themen auf unterhaltsame Weise zugänglich zu machen. Diese Bibliografie stellt nur eine Auswahl von Hilke Raddatz&#8216; umfangreichen Schaffen dar. Ihre Arbeiten umfassen ein breites Spektrum an Medien und Stilen, wobei sie stets einen einzigartigen Zugang zu ihren Themen findet.</p>
<h2>Die Jury des Wilhelm Busch-Preises</h2>
<ul>
<li>Prof. Dr. em. Dietrich Grünewald, Kunstdidaktiker, Universität Koblenz-Landau</li>
<li>Dr. Eva-Jandl-Jörg, Direktorin, Museum Wilhelm Busch – Dt. Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover</li>
<li>Martin Jurgeit, Comic-Fachjournalist, u. a. für „buchreport“ und „Der Tagesspiegel“</li>
<li>Tillman Prüfer, stellv. Chefredakteur, ZEIT Magazin, Hamburg</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/wilhelm-busch-preis-2024-geht-an-hilke-raddatz/">Wilhelm-Busch-Preis 2024 geht an Hilke Raddatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Isabel Kreitz bei Ausstellungseröffnung in Wiedensahl und Wilhelm-Busch-Preisverleihung in Stadthagen</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/isabel-kreitz-bei-ausstellungseroeffnung-in-wiedensahl-und-wilhelm-busch-preisverleihung-in-stadthagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 13:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1441" height="1080" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?fit=1441%2C1080&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?w=1441&amp;ssl=1 1441w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=770%2C577&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=16%2C12&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1441px) 100vw, 1441px" /><p>Die Hamburger Comic-Autorin Isabel Kreitz wird mit dem diesjährigen Wilhelm-Busch-Preis ausgezeichnet. Zu diesem Anlass wird Isabel Kreitz am 25. November 2019 um 19:30 Uhr im Wilhelm-Busch-Geburtshaus in Wiedensahl eine Ausstellung ihrer Werke mit einem Gespräch zwischen ihr und dem Kunstdidaktiker und Comic-Experten, Prof. Dr. Dietrich Grünewald, eröffnen. Zentrales Motiv dieser Sonderausstellung ist das Miteinander von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/isabel-kreitz-bei-ausstellungseroeffnung-in-wiedensahl-und-wilhelm-busch-preisverleihung-in-stadthagen/">Isabel Kreitz bei Ausstellungseröffnung in Wiedensahl und Wilhelm-Busch-Preisverleihung in Stadthagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1441" height="1080" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?fit=1441%2C1080&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?w=1441&amp;ssl=1 1441w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=770%2C577&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz-gross.jpg?resize=16%2C12&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1441px) 100vw, 1441px" /><div class="page" title="Page 1">
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<p>Die Hamburger Comic-Autorin Isabel Kreitz wird mit dem diesjährigen Wilhelm-Busch-Preis ausgezeichnet. Zu diesem Anlass wird Isabel Kreitz am 25. November 2019 um 19:30 Uhr im <a href="https://www.schaumburgerland-tourismus.de/de/p/360-panoramen/41131234/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wilhelm-Busch-Geburtshaus</a> in Wiedensahl eine Ausstellung ihrer Werke mit einem Gespräch zwischen ihr und dem Kunstdidaktiker und Comic-Experten, Prof. Dr. Dietrich Grünewald, eröffnen.</p>
<p>Zentrales Motiv dieser Sonderausstellung ist das Miteinander von Menschen. Dabei versteht Isabel Kreitz es, Schauplätze wie etwa eine Pommesbude oder das Leben von Jugendlichen auf St. Pauli in den 1940er Jahren ebenso detailreich wie atmosphärisch dicht zu zeichnen. Die Ausstellung ist auch für Familien attraktiv, denn Isabel Kreitz adaptierte berühmte Kinderromane wie „Der 35. Mai“ von Erich Kästner als Bildgeschichten. Überhaupt zieht sich das Motiv der Jugendkultur wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Künstlerin. Besonders interessant dürften auch die Tuschezeichnungen, die Isabel Kreitz zu Gedichten von Wilhelm Busch erstellt hat, sein. Die Sonderausstellung wird im Wilhelm-Busch-Geburtshaus bis zum 5. April 2020 zu sehen sein.</p>
<p>Die feierliche Verleihung des Preises erfolgt am 26. November 2019 um 19:30 Uhr passenderweise im Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen. Die Laudatio wird Ralf König halten, der im Jahr 2017 mit dem Wilhelm-Busch-Preis ausgezeichnet wurde. Die Veranstaltung wird von der NDR-Redakteurin Sabine Steuernagel moderiert, die ihr Honorar dankenswerterweise an den Förderverein Wilhelm-Busch-Gymnasium e.V. spendet. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch die Preisträger des Hans-Huckebein-Preises ausgezeichnet. Die Laudatio wird der Autor und Rezitator Frank Suchland halten, der ebenfalls auf ein Honorar verzichtet.</p>
<p>Wilhelm Busch gilt als Wegbereiter des modernen Comics. Jahrzehntelang lebte und arbeitete er in seinem Geburtsort Wiedensahl in Niedersachsen. Seine Zeichnungen und sein brillanter Sprachwitz sind bis heute ebenso beeindruckend wie inspirierend. Der 1997 ins Leben gerufene Wilhelm-Busch-Preis wird in dieser Form seit 2006 von den drei Stiftern, der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten, verliehen. Das Preisgeld beträgt 10.000 €.</p>
<p>Der Wilhelm-Busch-Preis soll im deutschsprachigen Raum Persönlichkeiten würdigen, die sich in ihrer Arbeit der künstlerischen Qualität und der Tradition Wilhelm Buschs verbunden und verpflichtet fühlen. Hierbei sind nicht nur deren Fähigkeiten als satirische Erzählerinnen und Erzähler gefragt, sondern vor allem auch eine ästhetisch-hochwertige Zeichenkunst.</p>
<p>Bisherige Preisträger waren Robert Gernhardt, F. W. Bernstein, Vicco von Bülow alias Loriot, Ernst Kahl, Franziska Becker, Hans Traxler und Ralf König. In diesen Kreis reiht sich nun Isabel Kreitz ein.</p>
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<p>Isabel Kreitz zählt mit ihrem vielschichtigen Comicwerk zu den bekanntesten deutschsprachigen Comic-Autorinnen im In- und Ausland. Das spiegeln auch die zahlreichen Auszeichnungen wieder, die sie bisher erhalten hat, wie 1997 den Deutschen Comicpreis (Comic-Festival Hamburg), 2008 und 2012 den Max-und-Moritz-Preis sowie 2008 und 2011 den Sondermann-Preis. 1995 veröffentlichte Isabel Kreitz bei Carlsen das Album „Ohne Peilung“, das Jugendliche mit der NS-Zeit in Hamburg konfrontiert, ein Thema, das sie bis heute beschäftigt. Ihren Durchbruch erzielte Isabel Kreitz 1996 mit ihrer Bildgeschichte zu Uwe Timms Roman „Die Entdeckung der Currywurst“. Stilbildend sind ihre Graphic Novels zu den Kinderromanen von Erich Kästner geworden.</p>
<p>Brisante, kritische Themen der Vergangenheit wie der Gegenwart weiß Isabel Kreitz in spannend erzählten Geschichten aufzugreifen. Sie unterhalten nicht nur, sondern geben auch reflektierende Anstöße. Das zeigt sich etwa in ihrer Serie zu 60 Jahren deutscher Nachkriegsgeschichte, die 2009 erstmals in der Frankfurter Rundschau publiziert wurde. Selbstredend stellt Wilhelm Busch eine Quelle der Inspiration dar für Isabel Kreitz dar. So hat die Comic-Autorin in dem Band „Die Käthe hat den Fritz geküsst“ (2008) eine Gedichtsammlung als Hommage an Wilhelm Busch mit wunderbar skurrilen Alltagsszenen illustriert.</p>
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		<title>Klimperkleines Plätzchen &#8211; Wilhelm Busch in Wiedensahl</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/klimperkleines-plaetzchen-wilhelm-busch-in-wiedensahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 08:11:30 +0000</pubDate>
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<p>“Die wunderbaren Bilder sind ein weiterer Beleg dafür, wie tief Busch hier in seiner Heimat verwurzelt war &#8211; trotz seiner vielen Reisen und dem städtischen Trubel in München und Frankfurt.” sagt Museumsleiter Benjamin Tillig und fügt hinzu “Es ist die letzte Ausstellung, die ich als Leiter hier eröffne, daher ist sie mir besonders wichtig. Den Blick auf Busch in Wiedensahl zu richten erscheint mir da genau richtig, genau darum geht es hier. Wie sagt man schön &#8211; … denn das Gute liegt so nah … ”<br />
Die Gemälde und Zeichnungen sind wie ein Spaziergang durch das Leben von Wilhelm Busch. Man begegnet Geschwistern des Künstlers, Nachbarn und Tieren auf dem Hofe ebenso, wie der Natur und Landschaft um Wiedensahl. Busch liebte sein “Klimperkleines Plätzchen”, in das er sich zum arbeiten zurückziehen konnte. In vielen Briefen beschreibt er seine besondere Beziehung zu seinem Heimatdorf. Aus den Bildern in der Ausstellung scheint diese Verbundenheit auf.</p>
<h2>Nachbetrachtung der Ausstellung</h2>
<p>Die Ausstellung &#8222;Klimperkleines Plätzchen &#8211; Wilhelm Busch in Wiedensahl&#8220; bietet einen faszinierenden Einblick in das künstlerische Schaffen von Wilhelm Busch in seiner Heimat Wiedensahl[7]. Diese besondere Präsentation zeigt eine Sammlung von Zeichnungen und Gemälden, die alle in Wiedensahl entstanden sind und die unmittelbare Umgebung des Künstlers darstellen[7].</p>
<h2>Künstlerische Heimatverbundenheit</h2>
<p>Wilhelm Busch bezeichnete Wiedensahl liebevoll als sein &#8222;klimperkleines Plätzchen&#8220;, was die tiefe Verbundenheit des Künstlers zu seinem Geburtsort widerspiegelt[5]. Obwohl Busch viel reiste und in verschiedenen Städten lebte, zog es ihn immer wieder nach Wiedensahl zurück[5]. Diese Rückkehr in seine Heimat inspirierte ihn zu zahlreichen Werken, die nun in der Ausstellung zu sehen sind.</p>
<h2>Ausstellungsinhalte</h2>
<p>Die Ausstellung präsentiert eine Vielzahl von Kunstwerken, die Buschs unmittelbare Umgebung in Wiedensahl zeigen[7]. Besucher können Zeichnungen und Gemälde bewundern, die das ländliche Leben, die Landschaft und möglicherweise auch Personen aus Buschs Umfeld darstellen. Diese Werke geben einen intimen Einblick in Buschs Wahrnehmung seiner Heimat und zeigen eine möglicherweise weniger bekannte Seite des Künstlers, der oft primär für seine humorvollen Bildergeschichten und Karikaturen bekannt ist[5].</p>
<h2>Bedeutung der Ausstellung</h2>
<p>&#8222;Klimperkleines Plätzchen&#8220; ermöglicht es den Besuchern, Wilhelm Busch aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Die Ausstellung unterstreicht die Bedeutung von Wiedensahl für Buschs künstlerisches Schaffen und zeigt, wie sehr der Ort seine Arbeit beeinflusst hat. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Verbindung zwischen dem Künstler und seiner Heimat zu erkunden und ein tieferes Verständnis für Buschs Werk zu entwickeln.</p>
<p>Die Ausstellung findet im Rahmen des &#8222;Wilhelm Busch Land&#8220; statt, das aus zwei Museen in Wiedensahl besteht: dem Geburtshaus von Wilhelm Busch und dem Pfarrhaus, in dem er bei seiner Schwester und seinem Schwager wohnte[5]. Diese authentischen Orte bieten den perfekten Rahmen, um Buschs Kunst in dem Umfeld zu erleben, in dem sie entstanden ist.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="https://www.wilhelm-busch-land.de">wilhelm-busch-land.de</a><br />
[2] <a href="https://www.wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/">wilhelm-busch.de/orte/wiedensahl/</a><br />
[3] <a href="https://www.wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/ausstellungs-archiv/">wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/ausstellungs-archiv/</a><br />
[4] <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/ausstellung-wilhelm-busch-preis-2024-hilke-raddatz/">Ausstellung Wilhelm Busch-Preis 2024: Hilke Raddatz • Wilhelm Busch</a><br />
[5] <a href="https://www.deutsche-maerchenstrasse.com/maerchen/von-maerchensammlern-und-geschichtenerzaehlern/wilhelm-busch">deutsche-maerchenstrasse.com/maerchen/von-maerchensammlern-und-geschichtenerzaehlern/wilhelm-busch</a><br />
[6] <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/">wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/ausstellungen/</a><br />
[7] <a href="https://www.wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/ausstellungs-archiv/klimperkleines-plaetzchen-wilhelm-busch-in-wiedensahl-2-2/">wilhelm-busch-land.de/ausstellungen/ausstellungs-archiv/klimperkleines-plaetzchen-wilhelm-busch-in-wiedensahl-2-2/</a><br />
[8] <a href="https://www.sn-online.de/lokales/schaumburg/niedernwoehren/wiedensahler-museen-werden-ende-april-an-frauke-quurck-uebergeben-LDY4VWVJT4GUDI77GBE6BF2AZE.html">Wiedensahler Museen werden Ende April an Frauke Quurck übergeben</a></p>
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		<title>Häufig gestellte Fragen</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/haeufig-gestellte-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 11:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1440" height="960" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?fit=1440%2C960&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=770%2C513&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><p>Wann ist Wilhelm Busch geboren? Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl, einem kleinen Dorf in der Nähe von Hannover, Deutschland, geboren. Wo hat Wilhelm Busch gelebt? Wilhelm Busch, der berühmte deutsche Dichter, Zeichner und Maler, lebte an mehreren Orten in Deutschland. Zu den wichtigsten Orten, an denen er gelebt hat, gehören: Wiedensahl: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/haeufig-gestellte-fragen/">Häufig gestellte Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1440" height="960" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?fit=1440%2C960&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=770%2C513&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2018/09/max-moritz.jpg?resize=16%2C11&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /><!--themify_builder_content-->
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        <p>Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl, einem kleinen Dorf in der Nähe von Hannover, Deutschland, geboren.</p>    </div>
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        <p>Wilhelm Busch, der berühmte deutsche Dichter, Zeichner und Maler, lebte an mehreren Orten in Deutschland. Zu den wichtigsten Orten, an denen er gelebt hat, gehören:</p>
<ol>
<li>
<p><strong>Wiedensahl</strong>: Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl, einem kleinen Dorf in der Nähe von Hannover, geboren. Hier verbrachte er seine Kindheit und kehrte auch später immer wieder in seinen Heimatort zurück.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Hannover</strong>: Von 1847 bis 1851 lebte er in Hannover, wo er die Polytechnische Schule (heute die Leibniz Universität Hannover) besuchte, um Ingenieurwissenschaften zu studieren. Dieses Studium brach er jedoch ab.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Düsseldorf, Antwerpen und München</strong>: Wilhelm Busch studierte Kunst an verschiedenen Akademien. Von 1851 bis 1853 war er an der Kunstakademie in Düsseldorf, anschließend kurz in Antwerpen und ab 1854 an der Kunstakademie in München.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong>: Busch verbrachte einige Zeit in Frankfurt, wo er sich weiter künstlerisch betätigte.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Mechtshausen</strong>: Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Wilhelm Busch in Mechtshausen, einem kleinen Ort im Harz, wo er 1908 verstarb.</p>
</li>
</ol>    </div>
</div>
<!-- /module text -->        </div>
                    </div>
                    </div><!-- .accordion-content -->
        </li>
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        <p>Wilhelm Busch ist am 9. Januar 1908 in Mechtshausen gestorben. Mechtshausen ist ein kleiner Ort im Harz in Niedersachsen, Deutschland.</p>    </div>
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<div  class="module module-text tb_c36d81   " data-lazy="1">
        <div  class="tb_text_wrap">
        <p>In Wilhelm Buschs Bildergeschichte &#8222;Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen&#8220; spielt der <strong>Bauer Mecke</strong> eine wichtige Rolle im <a href="https://www.wilhelm-busch.de/werke/max-und-moritz/alle-streiche/fuenfter-streich/">fünften Streich</a>. Die Geschichte schildert die Streiche der beiden Lausbuben Max und Moritz, die das friedliche Leben in ihrem Dorf durch ihre bösartigen und schelmischen Taten immer wieder auf den Kopf stellen.</p>
<p>Im fünften Streich konzentrieren sich Max und Moritz auf den Bauern Mecke, der als fleißiger und gutmütiger Landwirt dargestellt wird. Während Bauer Mecke Getreide mahlt und in Säcke füllt, schneiden Max und Moritz diese Säcke heimlich auf. Dadurch läuft das ganze Korn heraus und verteilt sich über den Boden. Als Bauer Mecke die Säcke auf sein Pferdefuhrwerk lädt, bemerkt er nicht, dass sie leer sind. Beim Ankommen in der Mühle stellt er dann fest, dass das ganze Korn verloren gegangen ist. Diese Aktion verursacht ihm großen Ärger und Verlust, und die bösen Buben freuen sich schadenfroh über ihren gelungenen Streich.</p>
<p>Die Figur des Bauer Mecke verkörpert den typischen ländlichen Charakter in Wilhelm Buschs Geschichten und dient als Zielscheibe für den derben Humor von Max und Moritz. Der Streich zeigt nicht nur die Schadenfreude der beiden Jungen, sondern auch die Konsequenzen ihres Handelns, die sie am Ende der Geschichte schließlich selbst treffen.</p>    </div>
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        <div  class="tb_text_wrap">
        <p>Die Witwe Bolte ist eine der Hauptfiguren in der zweiten Geschichte aus dem Bilderbuchklassiker &#8222;Max und Moritz&#8220; von Wilhelm Busch.</p>
<p>In dieser Episode binden die beiden Lausbuben Max und Moritz dem armen Dorfschneider namens Witwe Bolte die Scheren zusammen, während er gerade beim Mittagsschlaf ist. Als der Schneider dann wieder an die Arbeit gehen will, funktionieren die Scheren nicht mehr und er kann nicht mehr richtig schneiden.</p>
<p>Verzweifelt versucht die Witwe Bolte, die Scheren wieder auseinander zu bekommen, aber es gelingt ihr nicht. Am Ende muss sie in die Stadt gehen und sich neue Scheren kaufen.</p>
<p>Die schelmischen Übeltäter Max und Moritz beobachten die ganze Szenerie mit der Witwe Bolte und amüsieren sich köstlich über ihren gelungenen Streich.</p>
<p>Die Figur der Witwe Bolte verkörpert das klassische Opfer der Schäbigkeiten von Max und Moritz. Ihr Name und ihre soziale Stellung als verwitwete Schneiderin machen sie zu einer eher bemitleidenswerten Gestalt.</p>    </div>
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        <div  class="tb_text_wrap">
        <p>&#8222;Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen&#8220; wurde von Wilhelm Busch im Jahr 1864 geschrieben und erstmals am 4. April 1865 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Bildergeschichte, die aus einer Reihe von gezeichneten Szenen besteht, die jeweils mit humorvollen Versen unterlegt sind.</p>    </div>
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        <div  class="tb_text_wrap">
        <p>Der Schneider in der Geschichte von &#8222;Max und Moritz&#8220; heißt <strong>Schneider Böck</strong>. In der ersten &#8222;Streich&#8220; der Bildergeschichte sägen Max und Moritz den Steg, über den der Schneider Böck geht, an, sodass er ins Wasser fällt.</p>    </div>
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        <div  class="tb_text_wrap">
        <p>Nein, der &#8222;Struwwelpeter&#8220; ist nicht von Wilhelm Busch.</p>
<p>Der &#8222;Struwwelpeter&#8220; wurde von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hoffmann" target="_blank" rel="noopener">Heinrich Hoffmann</a> geschrieben und illustriert. Heinrich Hoffmann war ein deutscher Psychiater und Schriftsteller, der das Buch 1845 als Weihnachtsgeschenk für seinen Sohn verfasste. Das Buch enthält eine Sammlung von Geschichten und Illustrationen, die Kindern auf unterhaltsame und oft drastische Weise zeigen sollen, was passieren kann, wenn sie ungezogen sind oder sich schlecht benehmen.</p>    </div>
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<!--/themify_builder_content--><p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/wilhelm-busch/haeufig-gestellte-fragen/">Häufig gestellte Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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		<title>Preisträgerin des Wilhelm Busch Preises 2019 wird Isabel Kreitz</title>
		<link>https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/preistraegerin-des-wilhelm-busch-preises-2019-wird-isabel-kreitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wilhelmbusch.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 15:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="984" height="984" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?fit=984%2C984&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?w=984&amp;ssl=1 984w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 984px) 100vw, 984px" /><p>Die Hamburger Comic-Autorin Isabel Kreitz wird mit dem diesjährigen Wilhelm Busch-Preis für satirische und humoristische Zeichenkunst und Versdichtung ausgezeichnet. Der Wilhelm-Busch-Preis wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Wilhelm Busch gilt als Wegbereiter des modernen Comics. Jahrzehntelang lebte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/preistraegerin-des-wilhelm-busch-preises-2019-wird-isabel-kreitz/">Preisträgerin des Wilhelm Busch Preises 2019 wird Isabel Kreitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="984" height="984" src="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?fit=984%2C984&amp;ssl=1" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?w=984&amp;ssl=1 984w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=340%2C340&amp;ssl=1 340w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=770%2C770&amp;ssl=1 770w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.wilhelm-busch.de/wp-content/uploads/2019/03/Foto-Isabel-Kreitz.jpg?resize=16%2C16&amp;ssl=1 16w" sizes="(max-width: 984px) 100vw, 984px" /><p>Die Hamburger Comic-Autorin Isabel Kreitz wird mit dem diesjährigen Wilhelm Busch-Preis für satirische und humoristische Zeichenkunst und Versdichtung ausgezeichnet. Der Wilhelm-Busch-Preis wird alle zwei Jahre von der Stiftung Sparkasse Schaumburg, der Schaumburger Landschaft und den Schaumburger Nachrichten verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.</p>
<p>Wilhelm Busch gilt als Wegbereiter des modernen Comics. Jahrzehntelang lebte und arbeitete er in seinem Geburtsort Wiedensahl in Niedersachsen. Seine Zeichnungen und sein brillanter Sprachwitz sind bis heute beeindruckend. Der Wilhelm-Busch-Preis würdigt im deutschsprachigen Raum Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Arbeit der künstlerischen Qualität und der Tradition Wilhelm Buschs verbunden und verpflichtet fühlen. Hierbei sind nicht nur deren Fähigkeiten als satirische Erzähler gefragt, sondern vor allem auch eine ästhetisch-hochwertige Zeichenkunst. Bisherige Preisträger waren Robert Gernhardt, F.W. Bernstein, Vicco von Bülow (Loriot), Ernst Kahl, Franziska Becker und Hans Traxler. 2017 hat Ralf König den Wilhelm-Busch-Preis erhalten.<br />
Isabel Kreitz zählt mit ihrem vielschichtigen Comicwerk zu den bekanntesten deutschsprachigen Comic-Autorinnen im In- und Ausland. Das spiegeln auch die zahlreichen Auszeichnungen wieder, die sie bisher erhalten hat, wie 1997 den Deutschen Comicpreis (Comic-Festival Hamburg), 2008 und 2012 den <a href="https://www.comic-salon.de/de/max-und-moritz-preis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max-und-Moritz-Preis</a> sowie 2008 und 2011 den <a href="https://www.sondermannverein.org/der-preis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondermann-Preis</a>.<br />
<a href="https://isakreitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Isabel Kreitz</a> wurde 1967 in Hamburg geboren und besuchte dort nach dem Abitur 1988 die Fachschule für Gestaltung. 1990 studierte sie an der Parson School in New York, wo sie den Professionalismus der amerikanischen Comic-Zeichner kennenlernte. Die Lust am Comiczeichnen verfestigte sie durch einen Comic-Kurs bei Gérald Gorridge in Erlangen (1991). Sie wirkte im Zeichnerteam der „<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3894600144/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=spielerinternet&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3894600144&amp;linkId=adcab3626bff5b5ec2ad9d866c1f5928" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ottifanten</a>“ mit und veröffentlichte einige Comic-Kurzgeschichten, z. B. „Fenstersturz“ im Magazin Strapazin 31/1993. Der Durchbruch gelang ihr 1993 mit der Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung Comopoly der INC (Hamburger Initiative Comic Kunst). Nahezu zeitgleich erschien ihre witzige und ironische Stripserie „Heiß + Fettig“, die vom Alltag an einer Hamburger Imbisstube erzählt, in der Bild-Zeitung und 1994 gesammelt als Album. 1994 schloss Isabel Kreitz ihr Studium an der Fachhochschule ab. In ihrer Diplomarbeit mit dem Titel „Schlechte Laune“ verschmelzen zeitgenössische Jugendkultur und Horrorelemente: Der junge S-Bahn-Surfer Ralf erleidet einen schweren Unfall und lebt von nun an als Freak in der Hamburger Kanalisation. Drei weitere Ralf-Alben (1995, 1997, 2003) sollten folgen.</p>
<p>1995 veröffentlichte Isabel Kreitz bei Carlsen das Album „<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3551013047/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=spielerinternet&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3551013047&amp;linkId=ce3cf866ec8ce272f011237e8b6c5cec" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ohne Peilung</a>“, das Jugendliche mit der NS-Zeit in Hamburg konfrontiert, ein Thema, das sie bis heute beschäftigt. Für die Landeszentrale für politische Bildung (Hamburg) zeichnete sie 1996 ein Comic-Heft, „Unter uns“, das bei aller Unterhaltung vor allem Denkanstöße und politische Mündigkeit förderte, ohne belehrend oder vorschreibend zu sein. Es geht um ein junges Mädchen, das ins Neonazimilieu gerät. Neben eigenen Geschichten widmet sich Isabel Kreitz auch der Adaption. Auf ihre Weise erzählte sie 1996 mit den narrativen und visuellen Möglichkeiten der Bildgeschichte Uwe Timms Roman „<a href="https://amzn.to/2TPKn2N" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Entdeckung der Currywurst</a>“. Am bekanntesten sind ihre Adaptionen nach Romanen von Erich Kästner. 2006 erschien das erste Buch, „<a href="https://amzn.to/2JxN8Bg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der 35. Mai</a>“. Haben ihre Zeichnungen bisher schon ausgewiesen, dass sie stilistisch vielseitig ist, den Cartoon-Strich beherrscht wie realistische und expressive Spielarten, so präsentiert sie die Kästner-Adaptionen als Hommage an Kästners großartigen Illustrator Walter Trier in Annäherung an dessen Zeichenstil.<br />
Brisante, kritische Themen der Vergangenheit wie der Gegenwart weiß Isabel Kreitz in spannend erzählten Geschichten aufzugreifen. Sie unterhalten nicht nur, sondern geben auch reflektierende Anstöße, wie beim Zusammenspiel von Wirtschaftskriminalität und Terrorismus („<a href="https://amzn.to/2Tmdwxt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Waffenhändler</a>“, 1998). Die eher heitere Geschichte um einen Kartoffeln liebenden Koch transportiert das wichtige Thema Entwicklungshilfe („Die Leidenschaften des Herrn Lührs“, 2001, zusammen mit Laura Bartels für die Deutsche Welthungerhilfe). Informativ wie spannend ist ihr umfangreicher Bildroman „<a href="https://amzn.to/2WezGUd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Sache mit Sorge</a>“ (2008), dessen Protagonist zur Zeit des 2. Weltkrieges in Tokio für den sowjetischen Militärgeheimdienst spioniert. Die Nachkriegszeit, in der sich die Menschen bemühen, wieder in ein „normales“ Leben zu finden, ist Thema des Bildromans „<a href="https://amzn.to/2U1FUJO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rohrkrepierer</a>“ (nach Konrad Lorenz, 2015).<br />
Der Leserschaft Informationen und Denkanstöße zu geben, ist ihr wichtig. Das zeigt sich auch in ihrer Serie zu 60 Jahren deutscher Nachkriegsgeschichte, die 2009 in der Frankfurter Rundschau erschien. Die erinnerten Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur erschienen 2011 gesammelt: „<a href="https://amzn.to/2TZY4M1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland. Ein Bilderbuch</a>“.<br />
Aber auch die Lust am Erzählen spannender, kruder, mysteriöser Geschichten prägt ihr vielschichtiges Werk, wie ihre mit Eckart Breitschuh und Stefan Dinter geschaffene sechsteilige Heftreihe „<a href="https://amzn.to/2U5Ntis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mabuse</a>“ (2000/2002) oder der historische Kriminalfall „<a href="https://amzn.to/2OpIkNj" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haarmann</a>“ (zusammen mit Peer Meter, 2010) zeigen. Hier reiht sich die Herausgabe der Gruselcomicreihe „<a href="https://amzn.to/2JuNcBQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Unheimlichen</a>“ ein, der sie mit „<a href="https://amzn.to/2TQ7M4u" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Nachfolgern im Nachtleben</a>“ (nach Sarah Khan, 2018) auch selbst ein lesenswertes Beispiel beisteuert.</p>
<p>Auch wenn Isabel Kreitz sich bescheiden mehr als Handwerkerin denn als Künstlerin sieht – sie hat mit ihrem breit aufgestellten Werk eine künstlerische und narrative Qualität vorgelegt, die beispielhaft die „Neunte Kunst“ als kulturell bedeutsam und anderen Kunstformen gleichrangig ausweist. Die Bildgeschichte in kurzer wie auch in romanhaft langer Form als künstlerisches Werk, das Unterhaltung, Genuss und Denkimpuls vereint, war auch die überragende Leistung Wilhelm Buschs. Isabel Kreitz tritt – ganz in diesem Sinne – würdig in seine Nachfolge.</p>
<h3>Bibliografie (Auswahl):</h3>
<p>Serie Ralf (Schlechte Laune, 1994; Ralf lebt! 1995; Totenstill, 1997; Gier, 2003), Zwerchfell Heiß + fettig, 1994, Achterbahn<br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3551013047/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=spielerinternet&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3551013047&amp;linkId=ce3cf866ec8ce272f011237e8b6c5cec" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ohne Peilung</a>, 1995, Carlsen<br />
Unter uns, 1996, Landeszentrale für politische Bildung Hamburg<br />
<a href="https://amzn.to/2TPKn2N" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Entdeckung der Currywurst</a>, 1996, Carlsen (nach Uwe Timm)<br />
<a href="https://amzn.to/2Tmdwxt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Waffenhändler</a>, 1998, Carlsen<br />
<a href="https://amzn.to/2U5Ntis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mabuse</a> (6 Hefte, 2000 – 2002), Carlsen (zus. mit Eckart Breitschuh und Stefan Dinter) Sushi entdecken, 2004, Carlsen (zusammen mit Junko Iwamoto)<br />
<a href="https://amzn.to/2JxN8Bg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der 35. Mai</a> (nach Erich Kästner), 2006, Dressler<br />
<a href="https://amzn.to/2TjAJ3r" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst Single! zu sein. 50 Tricks für SIE, die IHN todsicher vergraulen</a>, 2006, Lappan (zusammen mit Pim Pauline Overgaard)<br />
<a href="https://amzn.to/2WezGUd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Sache mit Sorge</a>. Stalins Spion in Tokio, 2008, Carlsen<br />
Pünktchen und Anton (nach Erich Kästner), 2009, Dressler<br />
<a href="https://amzn.to/2OpIkNj" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haarmann</a>, 2010, Carlsen (zus. mit Peer Meter)<br />
<a href="https://amzn.to/2TZY4M1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland. Ein Bilderbuch</a>, 2011, DuMont<br />
<a href="https://amzn.to/2U1FUJO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rohrkrepierer</a>, 2015, Carlsen (nach Konrad Lorenz)<br />
Das doppelte Lottchen (nach Erich Kästner), 2016, Dressler<br />
<a href="https://amzn.to/2TQ7M4u" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Nachfolgern im Nachtleben</a>, 2018, Carlsen (nach Sarah Khan)</p>
<h3>Mitglieder der Jury des Wilhelm-Busch-Preises:</h3>
<p>Prof. Hans-Georg Bögner, SK Stiftung Kultur/SK Stiftung Jugend und Medien der Sparkasse KölnBonn<br />
Prof. Dr. em. Dietrich Grünewald, Kunstdidaktiker, Universität Koblenz-Landau<br />
Martin Jurgeit, Comic-Fachjournalist, u. a. für „buchreport“, Dortmund<br />
Dr. Gisela Vetter Liebenow, Dt. Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.wilhelm-busch.de/nachrichten_ueber_wilhelm_busch/preistraegerin-des-wilhelm-busch-preises-2019-wird-isabel-kreitz/">Preisträgerin des Wilhelm Busch Preises 2019 wird Isabel Kreitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.wilhelm-busch.de">Wilhelm Busch.de</a>.</p>
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