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Antwort

Wo starb Wilhelm Busch?

Wilhelm Busch starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen bei Seesen am Harz. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er im Pfarrhaus seines Neffen Otto Nöldeke.

Mehr dazu: Mechtshausen

„Eduards Traum“ von Wilhelm Busch (1891), Abschnitt 15: vollständiger Text der satirischen Traumerzählung.
„Eduards Traum“ von Wilhelm Busch (1891), Abschnitt 12: vollständiger Text der satirischen Traumerzählung.
„Eduards Traum“ von Wilhelm Busch (1891), Abschnitt 4: vollständiger Text der satirischen Traumerzählung.
„Der Schmetterling“ von Wilhelm Busch (1895), Abschnitt 12: vollständiger Text des Prosawerks.
„Querkopf“ – Erzählgedicht Wilhelm Buschs aus „Zu guter Letzt“ (1904): Krischan Bolte tut sein Leben lang nie, was er soll.
„Zu guter Letzt“ (1904) – Wilhelm Buschs letzte Gedichtsammlung: rund hundert Sprüche, Fabeln und erzählende Verse. Auswahl mit vollständigem Text.
„Kritik des Herzens“ (1874) – Wilhelm Buschs erste Gedichtsammlung: rund achtzig kurze, ungetitelte Verse voll Selbstironie.
Die Gedichte von Wilhelm Busch: die Sammlungen „Kritik des Herzens“ (1874) und „Zu guter Letzt“ (1904) sowie Gelegenheitsverse – mit Volltext.
Max und Moritz sägen den Steg vor dem Haus von Schneider Böck an. Er stürzt ins Wasser und rettet sich an einem Gänsepaar. Der dritte von sieben Streichen.
Max und Moritz fangen die Hühner der Witwe Bolte mit Brot an Fäden – der erste von sieben Streichen aus Wilhelm Buschs Bildergeschichte von 1865.