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Antwort

Was machte Buschs Bruder Otto in Frankfurt?

Otto Busch arbeitete als Hauslehrer bei der Bankiersfamilie Keßler. Über ihn kam Wilhelm Busch im Juni 1867 erstmals nach Frankfurt und in Kontakt mit Johanna Keßler.

Mehr dazu: Frankfurt und Wilhelm Busch

Im Alten Pfarrhaus in Wiedensahl lebte Wilhelm Busch als Erwachsener von 1872 bis 1898 und schrieb dort viele seiner Bildergeschichten. Heute ein Museum.
Hermann Nöldeke (1805–1878), Pfarrer in Wiedensahl und durch die Heirat mit Fanny Busch der Schwager von Wilhelm Busch. 1872 zog Wilhelm in sein Pfarrhaus.
Johanna Keßler (1831–1915), Frau eines Frankfurter Bankiers, war Wilhelm Buschs wichtigste Förderin und Sammlerin seiner Gemälde.
Otto Busch (1841–1879), promovierter Philologe und Bruder von Wilhelm Busch. Als Hauslehrer bei der Familie Keßler stellte er den Kontakt nach Frankfurt her.
Die Menschen um Wilhelm Busch: Eltern und Geschwister in Wiedensahl, der Münchner Künstlerkreis „Allotria“ und die Briefpartnerinnen seiner späten Jahre.
Wilhelm Busch wurde 1832 in Wiedensahl geboren und lebte hier auch als Erwachsener. Sein Geburtshaus an der Hauptstraße ist heute ein Museum.
Die Orte im Leben und Werk von Wilhelm Busch: Geburtsort Wiedensahl, Ausbildungsstationen, Sterbehaus Mechtshausen und das Museum in Hannover.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 1: fünf kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Es wohnen die hohen Gedanken“.