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Antwort

Wo lebte Wilhelm Busch?

Wichtige Stationen seines Lebens waren Wiedensahl, Ebergötzen, Hannover, München, Frankfurt am Main, Wolfenbüttel und Mechtshausen. Die Zeitleiste auf dieser Seite ordnet die Aufenthalte chronologisch ein.

Mehr dazu: Das Leben von Wilhelm Busch

„Die Schändliche“ – Spottgedicht Wilhelm Buschs aus „Zu guter Letzt“ (1904): Die Tugendhaften schelten die Lebenslustige und beneiden sie zugleich.
„Zu guter Letzt“ (1904) – Wilhelm Buschs letzte Gedichtsammlung: rund hundert Sprüche, Fabeln und erzählende Verse. Auswahl mit vollständigem Text.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 16: drei kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Du hast das schöne Paradies verlassen“.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 15: vier kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Mein kleinster Fehler ist der Neid“.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 6: vier kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Ich hab in einem alten Buch…“.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 2: fünf kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Du fragtest mich früher nach mancherlei“.
„Kritik des Herzens“ (1874), Abschnitt 1: fünf kurze Gedichte Wilhelm Buschs, darunter „Es wohnen die hohen Gedanken“.
Max und Moritz füllen Schießpulver in Lehrer Lämpels Pfeife. Beim Anzünden explodiert sie und versengt ihn. Der vierte von sieben Streichen.
Max und Moritz sägen den Steg vor dem Haus von Schneider Böck an. Er stürzt ins Wasser und rettet sich an einem Gänsepaar. Der dritte von sieben Streichen.
Max und Moritz stehlen der Witwe Bolte die gebratenen Hühner durch den Schornstein – und ihr Hund Spitz bekommt die Prügel. Der zweite von sieben Streichen.