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Antwort

Wo starb Wilhelm Busch?

Wilhelm Busch starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen im Harz. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er im Pfarrhaus seines Neffen Otto Nöldeke.

Mehr dazu: Mechtshausen

1898 zog Wilhelm Busch nach Mechtshausen zu seinem Neffen Otto Nöldeke. Dort starb er am 9. Januar 1908. Das Sterbehaus ist eine Gedenkstätte.
Otto Busch (1841–1879), promovierter Philologe und Bruder von Wilhelm Busch. Als Hauslehrer bei der Familie Keßler stellte er den Kontakt nach Frankfurt her.
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Alwine Busch (geboren 1840), geborene Knust, war die Frau von Bruder Gustav. In ihrem Wolfenbütteler Haus war Wilhelm Busch jahrzehntelang häufig zu Gast.
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Fipps, der Affe von Wilhelm Busch: Inhaltsangabe, Einordnung und Quellen zur Bildergeschichte von 1879.
Margarete „Grete“ Meyer (1879–1974), eine junge Verwandte von Wilhelm Busch. Er schrieb ihr in seinen letzten Jahren über hundert Briefe.
Marie Hesse (1852–1938) lernte Wilhelm Busch 1878 auf Borkum kennen. Der Briefwechsel dauerte über dreißig Jahre; der letzte Brief Buschs ging an sie.
Friedrich Warnecke (1837–1894), Heraldiker und Freund von Wilhelm Busch. Busch half ihm über Jahre beim Erfassen und Zeichnen von Wappen.