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Antwort

Warum studierte Busch Maschinenbau?

Busch schrieb sich im September 1847 auf Wunsch seines Vaters an der Polytechnischen Schule in Hannover ein. Er war damals fünfzehn Jahre alt.

Mehr dazu: Hannover und Wilhelm Busch

Auf seiner Reise 1873 besuchte Wilhelm Busch Amsterdam, Haarlem, Den Haag und Scheveningen. Ein Brief an Johanna Keßler überliefert seine Route und Kunstbeobachtungen.
August Klemme (1830–1878), Maler aus Hannover. Sein Wechsel zur Malerei zog Wilhelm Busch nach Düsseldorf, Antwerpen und München nach.
1851 begann Wilhelm Busch an der Kunstakademie Düsseldorf, wechselte aber schon 1852 nach Antwerpen.
Ab 1854 lebte Wilhelm Busch in München und zeichnete ab 1859 regelmäßig für die Fliegenden Blätter und die Münchener Bilderbogen; 1865 erschien hier Max und Moritz.
Rund um Göttingen liegen Ebergötzen und Lüthorst, wo Wilhelm Busch von 1841 bis 1847 bei seinem Onkel Georg Kleine aufwuchs.
Wilhelm Busch studierte von 1847 bis 1851 in Hannover Maschinenbau und wechselte danach zur Kunst.
Georg Kleine (1806–1897), Pfarrer in Ebergötzen und Lüthorst und Onkel von Wilhelm Busch. Bei ihm wuchs Wilhelm ab 1841 auf und bekam Privatunterricht.
Antworten auf häufige Fragen zu Wilhelm Busch, seinem Leben, seinem Werk und „Max und Moritz“.
Vom Geburtsort Wiedensahl bis zum Tod im Sterbehaus in Mechtshausen
21.10.2017 – 04.02.2018
Das Museum Wilhelm Busch in Hannover zeigt die Ausstellung ”Armstrong, Lindbergh & Co. Zeichnungen und Illustrationen von Torben Kuhlmann” ab dem 21. Oktober