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Es wurden 75 Ergebnisse für die Suche nach "Wilhelm Busch" gefunden.

Mühlengasse 8 37136 Ebergötzen Telefon: 05507/7181 Telefax: 05507/964668 info@wilhelm-busch-muehle.de wilhelm-busch-wassermuehle@t-online.de http://www.wilhelm-busch-muehle.de Betreuung durch Dorothea Drischel (Geschäfsführung) Öffnungszeiten Dienstag - Sonntag 10:30 - 13:00 Uhr 14:00 - 16:30 Uhr Montag (außer Feiertage) Ruhetag Nach Absprache Führungen für Gruppen ab 15 Personen auch montags und außerhalb der Öffnungszeiten möglich.  
"Oder" - fragte Gottlieb den Knaben - "sollen wir ihn lieber wieder hinausjagen in Wind und Wetter? Was meinst du, Peter?" "Nein, nein!" rief der gutherzige Junge. "Armer Mann hier bleiben; viel Wurst essen, daß Bein wieder wächst!" Die Nacht schlief ich beim Knecht im Pferdestall, und von ihm erfuhr ich die ganze Geschichte. Nach…
Aber ehe ich noch Zeit hatte zu weinen, rief der Doktor triumphierend: "He? Wie? Was sagt Ihr nun? Schmucker Kerl fürwahr! Reiche Frau heiraten. Alles in Ordnung! Gratuliere! Und glückliche Reise!" Gerührt und dankbar drückt’ ich dem Doktor, der alles umsonst getan, die fleischige Hand, verließ die Stadt und begab mich auf die Dörfer in…
"Vielleicht heißt er so!" meinte das Bäuerlein. "Jedenfalls hat ihn eine Natter gebissen, draußen im Wald, und jetzt muß er zum Doktor, und damit gut!" "Er ist ja tot!" rief ich. "Eben drum! Und um so besser für ihn, und damit gut!" erwiderte der Wagenlenker. Er nahm sein munteres Lied wieder auf, aber diesmal ohne…
Seine Nägel waren sehr lang, seine Ohren sehr spitz, seine Nase sehr krumm, und auf der Stirn hatte er zwei niedliche vergoldete Bockshörnchen sitzen. Der alte Schlumann war auch da. Er blitzte von Diamanten, spielte aber nicht mit, sondern ging nur schmunzelnd von Tisch zu Tisch. Er schien der Gastgeber zu sein. Gern hätt’ ich…
Mein erster Griff war nach hinten: der Frack war zur Jacke geworden. Ein brenzliger Geruch erfüllte die Küche; die Feuerzange lag noch dampfend am Boden, ein Frackzipfel daneben; den andern hielt die Hex in der Hand und schüttelte lachend ihr goldenes Haarband heraus. "Hol dich der Satan auf der Ofengabel, verwünschte Zauberin!" rief ich wütend.…
Ich mußte mich damit begnügen, von weitem zu wedeln und hündisch zu lächeln, was ich jedesmal tat, wenn sie zufällig mal hersah. In die Nähe wagt’ ich mich nicht, denn meine Rippen mußten in beständiger Furcht sein vor den spitzen Absätzen der zierlichen Pantoffeln. Endlich, zur Verzweiflung getrieben vor Hunger und Kummer, brannt’ ich durch.…
An seiner Jagdtasche hing eine Reihe toter Rotkehlchen. Sie wurden gerupft und gebraten für ihn; und anmutig sah es aus, wie auch das Hexlein ein ganz klein wenig dran knusperte mit den weißen, blitzenden Zähnen. Ich kriegte die Gerippe. Der Nazi legte mir jedes zuerst auf die Nase und ließ mich aufwarten, eh ich es…
Endlich sprach er wieder: "Verdammt zähes Zeug in dem Schinken. Klemmt sich immer grad zwischen die hohlen Backenzähne, natürlich! Uh, Teufel, der Schmerz! Bitte, sieh mal nach, bester Freund!" Wir befanden uns weit draußen auf der einsamen Landstraße. Er riß jammernd das Maul auf. Da ich vorn nichts sehen konnte als zwei Reihen arbeitsfähiger Zähne,…
"Um die Welt nicht!" rief der Wirt. "Solch anständige Herrn? Wäre gegen meine Reputation. Werde in der Frühe die Ehre haben, mich persönlich nach dero Befinden zu erkundigen." Sorgfältig legte er die beiden Kleidungsstücke über den Arm und entfernte sich, indem er uns wohl zu ruhn und angenehme Träume wünschte. Der Nazi schnitt mir ein…
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